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	<title>Hacked By Anonymoux</title>
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		<title>Sprache, Sport, Soziales: Der nächste Schritt</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Feb 2012 11:11:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin1982</dc:creator>
				<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Programmgebiet Südost]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Ferdinand-Lassalle-Haus in Gelsenkirchen-Bulmke-Hüllen wird von vielen Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund besucht. Die meist türkischsprachigen Mütter dieser Kinder sowie weitere weibliche Personen mit Migrationshintergund aus der Nachbarschaft sind Zielgruppe des Projektes. Sie kennen zum großen Teil das Ferdinand-Lassalle-Haus. Es ist für die Zielgruppe ein akzeptierter, sicherer Ort, der nun Ort der Vermittlung weiterer Kompetenzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='et-box et-info'>
					<div class='et-box-content'>Bauverein Falkenjugend Gelsenkirchen e.V.</div></div>
<p><a href="http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/wp-content/uploads/2012/02/1Menschengruppe1521.png" rel="lightbox[454]" title="1Menschengruppe15"><img class="size-full wp-image-455 aligncenter" title="1Menschengruppe15" src="http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/wp-content/uploads/2012/02/1Menschengruppe1521.png" alt="" width="191" height="191" /></a></p>
<p>Das Ferdinand-Lassalle-Haus in Gelsenkirchen-Bulmke-Hüllen wird von vielen Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund besucht. Die meist türkischsprachigen Mütter dieser Kinder sowie weitere weibliche Personen mit Migrationshintergund aus der Nachbarschaft sind Zielgruppe des Projektes. Sie kennen zum großen Teil das Ferdinand-Lassalle-Haus. Es ist für die Zielgruppe ein akzeptierter, sicherer Ort, der nun Ort der Vermittlung weiterer Kompetenzen werden soll. Der „Schutzraum“ wird zum „Freiraum“.</p>
<p>Die Projektteilnehmerinnen sollen durch das Projekt ein sprachliches, persönliches und soziales Fundament zur Weiterqualifizierung erhalten, um perspektivisch für den Arbeitsmarkt zur Verfügung zu stehen. Mütter mit Migrationshintergrund werden in ihrer sozialen und beruflichen Integration unterstützt.</p>
<p>Dabei soll eine gezielte Sprachförderung der Frauen zum einen die individuellen Qualifikationen verbessern, gleichzeitig soll sie zur besseren Verständigung führen und erfolgreiche Eltern- und Nachbarschaftsarbeit unterstützen.</p>
<p>Sportliche Angebote (Problemzonentraining, Fitnessgymnastik) sollen in der zweiten Jahreshälfte zusätzlich zu einem besseren Selbstwertgefühl der Frauen führen.</p>
<p>Ein Bildungsbaustein des Projektes ist dabei das deutsche Bildungssystem: Die Teilnehmerinnen erhalten einen Einblick in den Kindergarten-, Schul oder Ausbildungsalltag ihrer Kinder. Sie erfahren, wie das deutsche Bildungssystem aufgebaut ist.</p>
<p>Wir möchten über den Weg Möglichkeiten und Bedarfe aufzeigen, sich freiwillig zu engagieren. Mit dem Projekt möchten wir auch eine Anbindung der Frauen an die Einrichtung und an den Lern- und Freizeitort der Kinder erreichen. Dadurch sollen interkulturelle soziale Netzwerk aufgebaut oder unterstützt werden. Die Teilnehmerinnen sollen durch das Projekt Austausch, Beratung untereinander und durch Fachleute erhalten. Dabei geht es sowohl um berufliche Beratung als auch um Beratung im Familienalltag. Neben dem sprachlichen Aspekt soll auch dies zur Förderung der sozialen und beruflichen Integration dienen. Den Frauen soll gezeigt werden, wie sie sich auch ehrenamtlich engagieren können. Die Migrantinnen können hier lernen, ihre Interessen zu formulieren und sie durchzusetzen. Dabei wird auch spielerisch gearbeitet. Die Frauen werden in spielerischen Übungen selbstbewusstes Auftreten lernen, damit sie sich perspektivisch in Bewerbungssituationen positiv präsentieren können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Fazit des Projektes:</strong><strong> </strong></p>
<p>Es konnten nur zwei Teilnehmerinnen gewonnen werden, deshalb wurde das Projekt vorzeitig abgebrochen. Allerdings konnte der Träger durch die Teilnahme am Projekt Erfahrungen sammeln und Netzwerkarbeit leisten.</p>
<p>Die potentielle Zielgruppe (junge Frauen mit Migrationshintergrund) gaben an, viele Angebote zur Sprachförderung bereits bekommen und absolviert zu haben. Frauen, die diese nicht gemacht hatten, hatten kein Interesse, hier auf freiwilliger Basis teilzunehmen. Leider waren sie auch in den anderen Teilbereichen des Projektes &#8220;Sport, Soziales&#8221; in anderen Kursen oder Gemeinschaften tätig und konnten nicht zur Teilnahme bewogen werden.</p>
<p>Die schlechte Resonanz ist auch darauf zurückzuführen, dass die Besucherstruktur der Einrichtung sich im Laufe des Jahres 2011 geändert hatte. Da die Kinder der anvisierten Zielgruppe &#8211; Mütter von Kindern aus der Einrichtung &#8211; nicht mehr kamen, hatten auch sie die Anbindung verloren. Versuche, außerhalb der Beziehungsstrukturen Teilnehmerinnen zu akquirieren, erwiesen sich leider als nicht erfolgreich (Gründe siehe oben).</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Neuanfang für starke Frauen</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Feb 2012 11:10:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin1982</dc:creator>
				<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Programmgebiet Südost]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Frauenhaus Gelsenkirchen liegt im Stadtteil Ückendorf. Frauen, die körperliche und seelische Gewalt erfahren haben, finden hier einen Zufluchtsort. Das Frauenhaus ist eine Zwischenstation in der Frauen Schutz erfahren, ebenso Kraft und neues Selbstbewusstsein schöpfen können. Im Frauenhaus müssen wichtige Fragen für die weitere Zukunft der Frauen und ihren Kindern geklärt werden. Die Mitarbeiterinnen des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='et-box et-info'>
					<div class='et-box-content'>Frauen helfen Frauen e.V.</div></div>
<p><a href="http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/wp-content/uploads/2012/02/1Menschengruppe1520.png" rel="lightbox[451]" title="1Menschengruppe15"><img class="size-full wp-image-452 aligncenter" title="1Menschengruppe15" src="http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/wp-content/uploads/2012/02/1Menschengruppe1520.png" alt="" width="191" height="191" /></a></p>
<p>Das Frauenhaus Gelsenkirchen liegt im Stadtteil Ückendorf.</p>
<p>Frauen, die körperliche und seelische Gewalt erfahren haben, finden hier einen Zufluchtsort. Das Frauenhaus ist eine Zwischenstation in der Frauen Schutz erfahren, ebenso Kraft und neues Selbstbewusstsein schöpfen können. Im Frauenhaus müssen wichtige Fragen für die weitere Zukunft der Frauen und ihren Kindern geklärt werden. Die Mitarbeiterinnen des Frauenhauses unterstützen und beraten die Bewohnerinnen bei den unterschiedlichen Aufgaben, wie Wohnungssuche, Antragstellung von Sozialleistungen, Behördengängen etc.</p>
<p>Gewalterfahrungen bringen neben den psychischen Folgen, soziale und finanzielle Konsequenzen mit sich. Ein hoher Anteil der Frauen hat einen Migrationhintergrund und ist nicht erwerbstätig. Der Aufenthalt im Frauenhaus ist oftmals nicht ausreichend, um eine Arbeitsaufnahme intensiv zu begleiten.</p>
<p>Das Projekt &#8221; Neuanfang für starke Frauen&#8221; soll Frauen in dieser schwierigen Lebenssituation unterstützen. Zwei Sozialpädagoginnen halten als Honorarkräfte folgende Angebote vor: Bewerbungstraining, regelmäßige Coachinggespräche, Unterstützung bei der Erstellung von Bewerbungsunterlagen,Vereinbarkeit von Familie und Beruf, sowie die Begleitung zu Institutionen für die Wiedereingliederung ins Berufsleben.</p>
<p>Durch das Kennenlernen von bestehenden Angeboten und Strukturen soll der Zugang zu diesen ermöglicht werden.</p>
<p>Jegliche Gewalterfahrung beschädigt Frauen in ihrem Selbstbild und ihrem Selbstwertgefühl. Von März bis Oktober wird daher ergänzend an jedem 1. Samstag im Monat ein Selbstbehauptungskurs für die Frauen  angeboten. Eine ausgebildete Trainerin für Selbstbehauptung unterstützt die Frauen, ihre Stärken und Fähigkeiten wahrzunehmen und weiter zu entwickeln. Ziel ist die Einübung von selbständigem Handeln und selbstbewußtem Auftreten in der Öffentlichkeit, um so die beruflichen Chancen zu erhöhen.</p>
<p>In der wöchentlich im Frauenhaus stattfindenden Hausversammlung sollen Teilnehmerinnen  für das Projekt akquiriert werden. Zusätzlich informieren Flyer und Aushänge im Frauenhaus. Die örtliche Presse wird über das Projekt informiert, um ehemalige Bewohnerinnen und Frauen in Notsituationen zu erreichen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Fazit des Projektes:</strong><strong> </strong></p>
<p>Das Projekt wurde von den Teilnehmerinnen positiv und hilfreich bewertet und daher gut angenommen.</p>
<p>Aufgrund intensiver Bewerbungstrainings konnten die Teilnehmerinnen kontinuierlich an ihren Unterlagen arbeiten. Die Unterstützung durch das individuelle Coaching hat dazu beigetragen, dass sich die Teilnehmerinnen aktiv um ihre Unterlagen gekümmert haben.</p>
<p>Die Projektziele wurden vollständig gemäß der Indikatoren erreicht.Die Frauen fanden es als sehr hilfreich in ihren extrem belastenden Situationen.</p>
<p>Die Frauen im Frauenhaus befinden sich in einer extrem belasteten Lebenssituation.Die Teilnehmerinnen haben das Projekt sehr positiv bewertet, weil die Hilfe in einem geschützen Rahmen angeboten wurde. Das niederschwellige Angebot wurde sehr gut angenommen, weil lange Wege und die bürokratischen Hürden entfielen.</p>
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		<title>GEstärkt beginnen! (Wieder-)Einstieg von Frauen in den Beruf mit Hilfe eines Praktikums</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Feb 2012 11:09:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin1982</dc:creator>
				<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Programmgebiet Südost]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zielgruppe sind arbeitslose Frauen, die einen (Wieder-)Einstieg in das Erwerbsleben planen. Dabei sollen einheimische und zugewanderte Frauen gleichermaßen angesprochen werden. Wenn Frauen längere Zeit nicht erwerbstätig waren, stehen sie in der Regel vor einer Reihe von Schwierigkeiten: Die Prioriäten müssen neu ausgerichtet werden (Vereinbarkeit von Beruf und Familie), oft fehlt eine realistische Einschätzung über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='et-box et-info'>
					<div class='et-box-content'>Gender-Referat des Evangelischen Kirchenkreises Gelsenkirchen und Wattenscheid</div></div>
<p><a href="http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/wp-content/uploads/2012/02/1Menschengruppe1519.png" rel="lightbox[448]" title="1Menschengruppe15"><img class="size-full wp-image-449 aligncenter" title="1Menschengruppe15" src="http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/wp-content/uploads/2012/02/1Menschengruppe1519.png" alt="" width="191" height="191" /></a></p>
<p>Die Zielgruppe sind arbeitslose Frauen, die einen (Wieder-)Einstieg in das Erwerbsleben planen. Dabei sollen einheimische und zugewanderte Frauen gleichermaßen angesprochen werden. Wenn Frauen längere Zeit nicht erwerbstätig waren, stehen sie in der Regel vor einer Reihe von Schwierigkeiten: Die Prioriäten müssen neu ausgerichtet werden (Vereinbarkeit von Beruf und Familie), oft fehlt eine realistische Einschätzung über vorhandene Kompetenzen und Qualifikationen. Häufig ist eine berufliche Neuorientierung notwendig, weil im Ausland erworbene Abschlüsse hier nicht anerkannt werden oder der erlernte Beruf zu der aktuellen Lebenssituation nicht mehr passt. In einem Praktikum kann der „Ernstfall“ erprobt werden (wie Wahrnehmung regelmäßiger Arbeitszeiten außer Haus, Neuverteilung der Haushaltspflichten, Fragen der Kinderbetreuung), ebenfalls kann erprobt werden, ob der alte Beruf bzw. ein neu gewünschter den Erwartungen (weiterhin) entspricht. &#8211; Die Teilnahme von Frauen mit und ohne Migrationshintergrund ermöglicht allen Beteiligten, Einblicke in unterschiedliche Kulturen zu bekommen und Vorurteile abzubauen. &#8211; Das Projekt gliedert sich in drei Phasen: (1) In einer ersten dreiwöchigen Phase will das Projekt die Teilnehmerinnen unterstützen, eine Analyse ihrer derzeitigen Situation und Möglichkeiten zu erstellen (wie Rückkehr in den Beruf, Weiterbildung oder Umschulung). Bewerbungsunterlagen sollen erstellt und Präsentationen bei Vorstellungsgesprächen geübt werden. In dieser Phase soll ein adäquater Praktikumsplatz gesucht werden. Die Möglichkeiten der Vereinbarkeit von Familie und Beruf werden gemeinsam entwickelt (stärkere Einbeziehung der Väter, Offener Ganztag, Nachbarschaftshilfe usw.). (2) In der zweiten Phase findet ein zweiwöchiges betriebliches Praktikum statt, in dem die Teilnehmerinnen die Möglichkeit haben, ihre Vorstellungen an der Realität zu überprüfen. (3) In der abschließenden einwöchigen Reflexionsphase gilt es zu klären, ob die eingeschlagene Richtung Erfolg versprechend ist oder ob andere Maßnahmen (Umschulung, Weiterbildung usw.) notwendig sind für eine Eingliederung in den Arbeitsmarkt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Fazit des Projektes:</strong><strong> </strong></p>
<p>Die Nachfrage nach solchen Projekten ist groß, so das mehr Frauen teilgenommen haben als geplant (insgesamt 11). Bis auf eine Teilnehmerin, die aus Krankheitsgründen nicht mehr kommen konnte, blieben alle Frauen bis zum Ende dabei.</p>
<p>Das Interesse der Frauen, eine Erwerbstätigkeit zu finden war hoch und dementsprechend ihre Motivation, eine professionelle Bewerbung zu fertigen. Gleiches galt für das Praktikum, hier hatten die Teilnehmerinnen die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten in der betrieblichen Realität zu überprüfen.</p>
<p>Den Teilnehmerinnen war klar, dass das Projekt ihnen die Möglichkeit bot, eigene Unklarheiten, wie es beruflich weitergehen kann, anzugehen und nach und nach die nächsten Schritte zu planen.</p>
<p>Das Projektziel wurde erreicht, weil u. a. in dem Stadtgebiet viele Frauen eine Erwerbstätigkeit anstreben (müssen) und die bekannten Arbeitsmarktakteure hier keine ausreichende Beratung und Begleitung anbieten. Diese Lücke konnte für die Teilnehmerinnen durch das Projekt gefüllt werden. Die Frauen waren hochmotiviert und die Leitung des Seminares verfügte über ein großes Maß an Erfahrung in der Arbeit mit dieser Zielgruppe.</p>
<p>Eine Auswertung hat gezeigt, dass das Projekt all die Hürden/Unsicherheiten aufgegriffen hat, die die Teilnehmerinnen zu Beginn beschrieben. Es sind sowohl inhaltliche Fragen  &#8211; auch durch externe Dozenten &#8211; geklärt worden, insbesondere jedoch wurde das Selbstbewusstsein der Frauen gestärkt, nicht zuletzt durch das Praktikum.</p>
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		<title>Schülerfirma Malteserschule</title>
		<link>http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/programmgebiet-sudost/schulerfirma-malteserschule/</link>
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		<pubDate>Sat, 25 Feb 2012 11:08:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin1982</dc:creator>
				<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Programmgebiet Südost]]></category>

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		<description><![CDATA[In Form sog. Schülerfirmen sollen möglichst alle Schüler der Oberstufe (6 Klassen &#8211; ca. 75 Schülerinnen und Schüler) in dieses zeitlich befristete Projekt einbezogen werden. Als Intentionen werden dabei differenzierte berufsorientierte Angebote in Form von Schülerfirmen verfolgt, die in bestimmten Aufgaben- und Arbeitsbereichen der Schule eingebunden werden, von den die gesamte Schulgemeinschaft profitieren soll.  In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='et-box et-info'>
					<div class='et-box-content'>Malteserschule Gelsenkirchen &#8211; Städtische Förderschule</div></div>
<p><a href="http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/wp-content/uploads/2012/02/1Menschengruppe1518.png" rel="lightbox[445]" title="1Menschengruppe15"><img class="size-full wp-image-446 aligncenter" title="1Menschengruppe15" src="http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/wp-content/uploads/2012/02/1Menschengruppe1518.png" alt="" width="191" height="191" /></a></p>
<p>In Form sog. Schülerfirmen sollen möglichst alle Schüler der Oberstufe (6 Klassen &#8211; ca. 75 Schülerinnen und Schüler) in dieses zeitlich befristete Projekt einbezogen werden. Als Intentionen werden dabei differenzierte berufsorientierte Angebote in Form von Schülerfirmen verfolgt, die in bestimmten Aufgaben- und Arbeitsbereichen der Schule eingebunden werden, von den die gesamte Schulgemeinschaft profitieren soll.  In der Organisationsform von sog. Schülerfirmen sollen Projektangebote in den Bereichen Holzwerkstatt (Herstellung von Objekten zur Schulhofverschönerung), Kreativwerkstatt (dekorative Arbeiten), Textilwerkstatt , Multimedia (Öffentlichkeitsarbeit, Schulzeitung, Werbung u.a. auf der schuleigenen Homepage), Gartenwerkstatt (Arbeiten im Schulgarten), so wie ggf. Catering (Schulkiosk) und  Kinderbetreuung (additive Freizeitangebote im Rahmen der schulischen Betreuungsangebote) realisiert werden. Dabei sollen die pädagogischen und berufsorientierten Vorhaben von den Lehrern begleitet und in Kooperation mit externen fachlichen Experten durchgeführt werden. Dieses soll im Zeitraum von den Osterferien bis zur Entlassung in projektorientierter Form umgesetzt werden und eine überwiegende Ausrichtung auf berufsspezifische Anforderungen und Intentionen haben, von denen alle Schülerinnen und Schüler nachhaltig im Sinne einer intensiven Berufsvorbereitung unter realistischen Bedingungen profitieren sollen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Fazit des Projektes:</strong><strong> </strong></p>
<p>Nach Auswertung der Anwesenheitsstatistik waren durchschnittlich 93,4% aller nicht erkrankten SchülerIn in den Schülerfirmen anwesend. Die aktive Teilnahme ergibt sich aus den Bewertungen der Schülerleistungen durch den Kooperatioonspartner und Lehrer. Demnach sind 81,6% aller Schüler mit den Leistungsnoten 1-3 bewertet worden. Von allen beteiligten Lehrern und Kooperationspartnern sind 81,6 aller Schüler mit den Leistungsnoten 1 &#8211; 3 bewertet worden.</p>
<p>Die differenzierte Bewertung aller Angebote durch die Kooperationspartner liegt bei der Note 1,7 und die der betreuenden Lehrer bei 1,9. Die Bewertung durch die teilnehmenden SchülerInnen wurde ebenfalls statistisch ermittelt. Demnach haben 85,5% aller SchülerIn mit den Schulnoten 1 -3 bewertet, als Gesmatbewertung erhielt die Gesamtheit der Angebote von den Schülern die Durchschnittsnote gut.</p>
<p>Gründe für das Erreichen des Projektziels sind vor allem die sehr gute konzeptionelle Vorarbeit unter Berücksichtigung der realistischen Rahmenbedingungen, die bemerkenswert engagierten außerschulischen Kooperationspartner, die Zusammenarbeit von Lehrern und den Kooperationspartnern, sowie die Attraktivität der Angebote und Umsetzung unter Berücksichtigung der realistischen Leistungsfähigkeiten der Zielgruppe.</p>
<p>Anhand von Fragebögen wurde auch die Resonanz der Zielgruppe überprüft. Dabei wurden SchülerInnen in jeder Schülerfirma nach ihrer Einschätzung der Angebote befragt. In der Summe der Rückmeldungen wurde zwei Schülerfirmen die Note sehr gut gegeben, alle anderen 5 Schülerfirmen die Note gut. Auch differenzierte Rückmeldungen bestätigen die erfolgreiche Durchführung des Projektes aus Sicht der beteiligten SchülerInnen.</p>
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		<title>„Jugend(stadtteil)bericht 2011“ ist ein Projekt zur Integration durch Partizipation</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Feb 2012 11:07:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin1982</dc:creator>
				<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Programmgebiet Südost]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Laufe des Projektes wird mit den Jugendlichen eine Wahrnehmung des Lebens im Stadtteil aus ihrer Sicht erarbeitet und in einem Jugend(stadtteil)bericht zusammengestellt. Ziel ist es, viele „individuelle“ Wahrnehmungen und Vorstellungen zu erfassen und so ein Gesamtbild zu erhalten. Über den Projektzeitraum werden Gruppen, zu ca. 4-7 Jugendliche, an Schulen im Stadtteil und Umgebung sowie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='et-box et-info'>
					<div class='et-box-content'>Maria-Sibylla-Merian- e.V.</div></div>
<p><a href="http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/wp-content/uploads/2012/02/1Menschengruppe1517.png" rel="lightbox[442]" title="1Menschengruppe15"><img class="size-full wp-image-443 aligncenter" title="1Menschengruppe15" src="http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/wp-content/uploads/2012/02/1Menschengruppe1517.png" alt="" width="191" height="191" /></a></p>
<p>Im Laufe des Projektes wird mit den Jugendlichen eine Wahrnehmung des Lebens im Stadtteil aus ihrer Sicht erarbeitet und in einem Jugend(stadtteil)bericht zusammengestellt. Ziel ist es, viele „individuelle“ Wahrnehmungen und Vorstellungen zu erfassen und so ein Gesamtbild zu erhalten.</p>
<p>Über den Projektzeitraum werden Gruppen, zu ca. 4-7 Jugendliche, an Schulen im Stadtteil und Umgebung sowie in Jugendeinrichtungen gebildet.</p>
<p>Die Jugendlichen formulieren ihre Anliegen an das Leben im Stadtteil, suchen sich ein konkretes Thema(z.B.Ausbildungsplatzsituation) aus und setzen sich damit auseinander (in Form von einer Darstellung des „Ist-Zustandes“ bis hin zu konkreten Veränderungsvorschlägen bzw. eines Handlungskataloges)</p>
<p>Diese Gruppen verlaufen je nach Bedarf und Fähigkeiten der Jugendlichen, es kann sich hierbei um mehrere eintägige Aktionstage oder aber um feste Gruppen, die sich wöchentlich treffen, handeln.</p>
<p>Nach 2/3 der Projektlaufzeit wird eine Jugendstadtteilkonferenz mit allen Jugendlichen des Stadtteil stattfinden. Auf dieser Konferenz werden neue und die bereits ersten gesammelten Themen und Auseinandersetzungsweisen besprochen, weiterentwickelt und diskutiert.</p>
<p>Auf der Konferenz wird eine „Sachverständigenkommission in Jugendfragen“, bestehend aus ca. 6-10 Jugendlichen gebildet. Diese Kommission wird sich bis kurz vor Ende des Projektes regelmäßig treffen und den Bericht fertig stellen.</p>
<p>Der Bericht wird am Ende des Projektes vorgestellt und Verantwortlichen (z.B. Bezirksvertretungen, Gebietsbeiräte und Jugendhilfeausschuss) im Stadtteil übergeben. Begleitet wird das Projekt durch eine Honorarkraft.</p>
<p>Projektziele sind hierbei: Mädchen und Jungen als Experten in eigener Sache wahrnehmen und sie dabei zu unterstützen ihren eigen Platz im Stadtteil zu finden (Aktivierung, Identifikation mit dem Stadtteil, Bindung an den Stadtteil). Zudem findet eine Förderung von sozialen und kommunikativen Kompetenzen statt. Durch diese Projektziele werden die Mädchen und Jungen dabei unterstützt, sich mit einer eigenverantwortlichen Lebensplanung zu beschäftigen. Eine Leitfrage dabei ist, welche Stellung haben sie und welche Stellung möchten sie innerhalb der Gesellschaft einnehmen. Die Kompetenzen, die sie in dem Projekt erhalten, sind wichtige Vorrausetzungen, berufliche Entscheidungen zu treffen und sich für diese Entscheidung einzusetzen (z.B. Suche nach einem Ausbildungsplatz)</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Fazit des Projektes:</strong></p>
<p>Es waren ständig mehr TeilnehmerInnen anwesend als vorgesehen, deshalb war die Erstellung und Fertigung des Stadtteilberichts keine Schwierigkeit. Es konnten drei Jugendliche erreicht werden, die sich aktiv im Stadtteil Südost einbringen und an dem Jugendparlament &#8220;Sprachrohr Südost&#8221; teilnehmen.</p>
<p>Die Jugendlichen wurden mit ihren Bedürfnissen und Wünschen von Beginn des Projektes ernst genommen. Sie durften selbst entscheiden mit welchem Thema sich sich auseinandersetzen wollten und erhielten ein hohes Maß an Eigenverantwortung. Dadurch wurden sie in sich gestärkt.</p>
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		<item>
		<title>&#8220;Kompetenz plus&#8221; für Berufsrückkehrerinnen</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Feb 2012 11:06:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin1982</dc:creator>
				<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Programmgebiet Südost]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Projekt richtet sich primär an Berufsrückkehrerinnen. Es erfolgt eine Erarbeitung des Profil PASSes durch jede Teilnehmerin. Zielsetzungen: • Informelle Kompetenzen, die in besonderen Lebenssituationen, während der Familienzeit, im Freizeitbereich oder Ehrenamt erworben wurden, werden als Ressource entdeckt und bewußt gemacht. • Befähigung der Teilnehmerinnen, die Ergebnisse des ProfilPASSes für die berufliche Planung und Weiterentwicklung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='et-box et-info'>
					<div class='et-box-content'>ELIfFE e.V.</div></div>
<p><a href="http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/wp-content/uploads/2012/02/1Menschengruppe1516.png" rel="lightbox[439]" title="1Menschengruppe15"><img class="size-full wp-image-440 aligncenter" title="1Menschengruppe15" src="http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/wp-content/uploads/2012/02/1Menschengruppe1516.png" alt="" width="191" height="191" /></a></p>
<p>Das Projekt richtet sich primär an Berufsrückkehrerinnen. Es erfolgt eine Erarbeitung des Profil PASSes durch jede Teilnehmerin.</p>
<p>Zielsetzungen:</p>
<p>• Informelle Kompetenzen, die in besonderen Lebenssituationen, während der Familienzeit, im Freizeitbereich oder Ehrenamt erworben wurden, werden als Ressource entdeckt und bewußt gemacht.</p>
<p>• Befähigung der Teilnehmerinnen, die Ergebnisse des ProfilPASSes für die berufliche Planung und Weiterentwicklung bei beruflicher Neuorientierung als Ausgangspunkt einzusetzen.</p>
<p>• Bestärkung der Teilnehmerinnen, an die eigene berufliche Entwicklung zu glauben und sich mit neuer Motivation und einem gewachsenen Selbstbewusstsein auf aktive Arbeitssuche zu begeben.</p>
<p>Den Teilnehmerinnen wird ermöglicht, das eigene Leben sowie die eigenen Kompetenzen und Stärken zu betrachten und sie richtig einzuschätzen. Gearbeitet wird unter Einbezug des ProfilPASS. Über ¼ Jahr finden regelmäßige Treffen in der Gruppe statt. Außerdem werden in Einzelgesprächen die persönlichen Vorlieben besprochen und mit der individuellen Qualifikation abgeglichen, um evtl. Defizite zu erörtern und Maßnahmen zu deren Beseitigung festlegen zu können. Die Klarheit über das eigene Wissen und Können stärkt das Selbstbewusstsein und erleichtert es, für die Lebensplanung die richtigen Akzente zu setzen. Am Ende des „Kompetenz plus“-Seminars halten die Teilnehmerinnen eine Sammlung wertvoller Informationen in den Händen, die sie beruflich und persönlich weiterbringt.</p>
<p>Frauen, die ihre Erwerbstätigkeit unterbrochen haben, um ihre Kinder oder Angehörige zu pflegen, benötigen zudem zielgerichtete Informationen und konkrete Anlaufstellen, wenn sie den Wiedereinstieg in den Beruf planen. Um erste Hürden vor dem Start aus dem Weg zu räumen, wird daher zudem ein regionaler „Informations-Kompass“ für Gelsenkirchener Wiedereinsteigerinnen erarbeitet, der auch nachhaltig genutzt werden kann. Dieses pdf-Dokument wird allen Institutionen für ihre Websites zur Verfügung gestellt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Fazit des Projektes:</strong><strong> </strong></p>
<p>Es haben sich 11 von geplanten 12 Frauen als Teilnehmerinnen zum Projekt gefunden. Es gab weitere Resonanz und konkrete Anfragen (u.a.aufgrund von Pressevöffentlichungen, Informationsveranstaltung der Beautragten für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt der Agentur für Arbeit Gelsenkirchen) von zwei weiteren Frauen die jedoch aufgrund einer anderen Erwartungshaltung an Ziele und Inhalte des Projektes nicht teilnahmen.</p>
<p>Es haben sich insgesamt 7 Frauen zu Beginn des Projektes und der gemeinsamen Arbeit mit dem Profil Pass gefunden. Aufgrund der intensiven Beschäftigung mit der eigenen Person, den Zukunftserwartungen und- vorstellungen war der weitere berufliche Weg einer Teilnehmerin für diese schnell klar. Diese Teilnehmerin konnte bereits in der ersten Projektphase ein Beschäftigungsverhältnis eingehen.</p>
<p>Bereits bei der inhaltlichen Arbeit im Rahmen der Erstellung des Informations-Kompass stieß die Idee auf eine gute Resonanz und Unterstützung bei den beteiligten Instituitionen und Beratungseinrichtungen. Die graphische Aufbereitung des Kurskompasses erfolgte als Referenzprojekt der angehenden Gestaltungs-Technikerinnen des BTG Gelsenkirchen.</p>
<p>Insgesamt stieß das Projekt bei allen Beteiligten auf eine gute Resonanz, sowohl bei Teilnehmerinnen, als auch bei Multiplikatoren/Kooperationspartnern. Durch Maßnahmen zur Öffentlichkeitsarbeit wie Fleyer, Infoveranstaltungen und Veröffentlichungen in der örtlichen Presse konnte die Zielgruppe angesprochen werden. Die Schülerinnen und der Fachlehrer des Berufskollegs für Technik und Gestaltung sind ebenfalls sehr engagiert im Rahmen der Produkterstellung (Informationskompass) tätig gewesen.</p>
<p>Die Resonanz der Teilnehmerinnen im Zusammenhang mit der Erarbeitung des ProfilPASS war durchweg positiv. Den Frauen viel es leichter das eigene Leben sowie die eigenen Kompetenzen zu betrachten und sie richtig einzuschätzen. Die erarbeiteten Ergebnisse konnten in Einzelgesprächen gut zur Weiterentwicklung konkreter beruflicher Ziele und nächster Schritte genutzt werden. Ein für die Teilnahme wichtiger Aspekt, stellte zudem der Austausch mit Gleichgesinnten dar.</p>
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		<title>Alltagscoaching für Jugendliche</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Feb 2012 11:03:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin1982</dc:creator>
				<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Programmgebiet Südost]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen des neuen Projektes werden die jungen TeilnehmerInnen in den Bereichen Schule, Ausbildungssuche, Konsum- und Sozialverhalten unterstüzt: &#160; Schulpatenschaften Verbesserung der schulischen Leistung und Minderung von Schulangst und Schulverweigerung. Gezielte Nachhilfe in Einzelunterricht, Unterstützung bei den Hausaufgaben und ergänzende Gespräche mit den Eltern und LehrerInnen. Ausbildungssuche In einem ganztägigen Workshop wird an verschiedenen Stationen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='et-box et-info'>
					<div class='et-box-content'>Förderung der Kinder- und Jugendarbeit e.V.</div></div>
<p><a href="http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/wp-content/uploads/2012/02/1Menschengruppe1515.png" rel="lightbox[436]" title="1Menschengruppe15"><img class="size-full wp-image-437 aligncenter" title="1Menschengruppe15" src="http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/wp-content/uploads/2012/02/1Menschengruppe1515.png" alt="" width="191" height="191" /></a></p>
<p>Im Rahmen des neuen Projektes werden die jungen TeilnehmerInnen in den Bereichen Schule, Ausbildungssuche, Konsum- und Sozialverhalten unterstüzt:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Schulpatenschaften</span></p>
<p>Verbesserung der schulischen Leistung und Minderung von Schulangst und Schulverweigerung. Gezielte Nachhilfe in Einzelunterricht, Unterstützung bei den Hausaufgaben und ergänzende Gespräche mit den Eltern und LehrerInnen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Ausbildungssuche</span></p>
<p>In einem ganztägigen Workshop wird an verschiedenen Stationen ein kompletter Bewerbungsdurchgang durchlaufen &#8211; von der Berufsberatung über Eignungstests bis zu nachgestellten Vorstellungsgesprächen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Konsumverhalten</span></p>
<p>Hierbei geht es um das Erlernen eines sicheren Umgangs mit Geld und Medien sowie Erwerb grundlegender ökonomischer Kenntnisse in einem &#8220;Kiosk-Projekt&#8221;.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Sozialtraining</span></p>
<p>Stärkung von (Selbst-)Vetrauen und Schlagfertigkeit in Rollenspielen. Durch das Hineinversetzen und Agieren in neuen, teils ungewohnten Rollen, werden zudem Empathie und sicheres Auftreten gestärkt.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Aktionswochende &#8220;GEstalten! – Kommunales Planspiel”</span></p>
<p>Bei diesem Planspiel schlüpfen die TeilnehmerInnen ein ganzes Wochenende in die Rolle von Mitgliedern eines Stadtrates, erleben (kommunal-)politische Abläufe in Ausschuss- und Ratssitzungen und gestalten aktiv Veränderungen für ihr eigenes Lebensumfeld. Dies stärkt das Verständnis für die parlamentarische Demokratie.</p>
<p>Das Ziel des Projektes: die TeilnehmerInnen sollen sensibilisiert werden, im Übergang von Schule / Beruf ihre eigenen Kompetenzen und Stärken zu betrachten und richtig einzuschätzen und einzusetzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Fazit des Projektes:</strong><strong> </strong></p>
<p>Die Hausaufgaben- und Nachhilfe konnte an fünf Tagen in der Woche gegeben werden. Mit 18 SchülerInnen verschiedener Schulen wurde das Ziel noch übertroffen. Ein Grund dafür dürfte die gute &#8220;Mund-zu-Mund-Werbung&#8221; unter den SchülerInnen bzw. ihren MischülerInnen gewesen sein.</p>
<p>Der für Juli geplante Aktionstag “Ready, Steady, Go!” musste jedoch mangels Teilnehmern leider ausfallen. Statt der angestrebten 15 gab es lediglich drei Anmeldungen. Dies könnte an den mittlerweile sehr umfangreichen Informationsangeboten der Schulen selbst sowie anderer Träger liegen.</p>
<p>Vom 16. bis 18.9. fand das Planspiel im Salvador-Allende-Haus, einer Bildungsstätte der SJD-Die Falken in Oer-Erkenschwick, zusammen mit den Kooperationspartnern JusosNRWund SJD-Die Falken Gelsenkirchen statt. Die anspruchsvolle Zielsetzung von 25 jungen Teilnehmern wurde erreicht. Das Wochenende war für alle Beteiligten spannend, lehrreich und unterhaltsam. Eine Dokumentation des Planspiel-Wochenendes in Form von Fotos und eines Films gab es zur SvO-Messe im Wissenschaftspark Gelsenkirchen.</p>
<p>In fünf verschiedenen Modulen konnten insgesamt 52 Teilnehmende (bzw. 103, da es oftmals Mehrfachbelegungen der Module gab) für Schule, Ausbildungsreife und gesellschaftliche Teilhabe- und Beteiligungsformen fit gemacht werden: Es wurden bessere Schulnoten erreicht, Selbstbewusstsein, Sozialkompetenz und sprachliche Fähigkeiten gestärkt sowie das Verständnis einer parlamentarischen Demokratie praxisnah geübt.</p>
<p>Das Projekt darf somit insgesamt als gelungen gelten</p>
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		<title>Stark durch SPORT</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Feb 2012 11:02:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin1982</dc:creator>
				<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Programmgebiet Südost]]></category>

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		<description><![CDATA[Zahlreiche Jugendliche mit und ohne Migrationshintergrund sind Mitglieder in den Jugendmannschaften des CSG Bulmke Gelsenkirchen e.V. Sie befinden sich zum großen Teil in der Phase des Übergangs von der Schule in den Beruf und weisen oftmals einen Mangel an Sozialkompetenzen und Berufsorientierung auf. Sie sollen mit einem niederschwelligen, sportgestützten Programm gefördert werden. Zudem sind die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='et-box et-info'>
					<div class='et-box-content'>CSG Bulmke Gelsenkirchen e.V.</div></div>
<p><a href="http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/wp-content/uploads/2012/02/1Menschengruppe1514.png" rel="lightbox[433]" title="1Menschengruppe15"><img class="size-full wp-image-434 aligncenter" title="1Menschengruppe15" src="http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/wp-content/uploads/2012/02/1Menschengruppe1514.png" alt="" width="191" height="191" /></a></p>
<p>Zahlreiche Jugendliche mit und ohne Migrationshintergrund sind Mitglieder in den Jugendmannschaften des CSG Bulmke Gelsenkirchen e.V.</p>
<p>Sie befinden sich zum großen Teil in der Phase des Übergangs von der Schule in den Beruf und weisen oftmals einen Mangel an Sozialkompetenzen und Berufsorientierung auf.</p>
<p>Sie sollen mit einem niederschwelligen, sportgestützten Programm gefördert werden.</p>
<p>Zudem sind die Möglichkeiten für eine sinnvolle Freizeitgestaltung für Jugendliche in Gelsenkirchen-Bulmke nicht ausreichend vorhanden. Dieser Umständen soll durch das Projekt Rechnung getragen werden.</p>
<p>In verschiedenen Modulen sollen Kompetenzen der TeilnehmerInnen geschult werden.</p>
<p><strong>Hierzu zählen folgende Module:</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Modul 1: FIT durch Sport</span></p>
<p>Durch regelmäßige Trainingseinheiten in der Sportart Basketball werden die Jugendlichen in den Bereichen Teamfähigkeit und Strukturiertheit gefördert.</p>
<p>Durch das Augenmerk auf der Einhaltung von Regeln und verabredeten Zeiten ( Training, Spiel, Mannschaftssitzungen, Vereinsversammlungen ) lernen die Jugendlichen, sich an Strukturen zu halten und sich gleichzeitig in Mannschafts- und Vereinsprozesse einzubringen.</p>
<p>Die Jugendlichen sollen am Ende des Projektes das Spielabzeichen Basketball des Deutschen Basketball Bundes erwerben.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Modul 2: SELBSTBEWUSST durch Sport</span></p>
<p>In mehrtägigen Workshops werden das Selbstbewusstsein und die Selbstdarstellung der Jugendlichen gestärkt. Ein sicheres Auftreten in der Mannschaft und auf dem Platz bildet eine gute Grundlage für ein sicheres Auftreten im Vorstellungsgespräch und im sozialen Umfeld. Der Übergang Schule-Beruf wird thematisiert und Strategien für Bewerbungen und Vorstellungsgespräche werden vermittelt. Hier soll auf die Ansprüche potentieller Arbeitgeber ebenso eingegangen werden, wie auf die Erwartungen der Jugendlichen. Die Verbindung von Sport und Selbstbewusstsein bildet den Kern dieses Moduls.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Modul 3: ENGAGIERT durch Sport</span></p>
<p>Die Jugendlichen sollen für Fortbildungen zum Jugendtrainer bzw. &#8211; Schiedsrichter sensibilisiert werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Fazit des Projektes:</strong></p>
<p>Es haben 11 Teilnehmer regelmäßig an der Projektgruppe und an den von ihnen selbst organisierten Veranstaltungen (Stadtmeisterschaft, Weihnachtsfeier) teilgenommen.</p>
<p>Die TN entstammten zum Teil einer vergleichsweise jungen Gruppe (11-14 Jahre), haben somit noch keinen Bedarf an der Vermittlung von Praktika. Insgesamt haben durch Hilfe der erhaltenen Qualifikationen 2 TN ein Praktikum aufgenommen.</p>
<p>Die Akquise der TN erwies sich als deutlich schwieriger als erwartet. Die TN hatten z.T. erheblichen Bedarf an der Vermittlung von Sozialkompetenzen, was bei dem abgebrochenen Schiedsrichterlehrgang deutlich wurde. Eine weitere Förderung in diesem Bereich scheint geboten und bedarf der nachhaltigen Betreuung.</p>
<p>Die TN waren jedoch sehr motiviert und nahmen das Angebot regelmäßig wahr. Die Organisation der Veranstaltungen lief nach einigen Anlaufschwierigkeiten gut ab.</p>
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		<title>Zurück zur Natur</title>
		<link>http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/programmgebiet-sudost/zuruck-zur-natur/</link>
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		<pubDate>Sat, 25 Feb 2012 11:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin1982</dc:creator>
				<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Programmgebiet Südost]]></category>

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		<description><![CDATA[Junge Menschen des Jahrgangs 9 der Förderschule für geistig behinderte an der Hansastrasse erhalten Informationen aus der Entomologie ( Insektenpflege) und der Ornithologie ( Vogelkunde ); sie planen und entwickeln Insektenhotels und Nistkästen, stellen sie her und platzieren diese in geschützten Gartenanlagen. Dabei erlernen sie den Umgang mit Werkzeugen und Geräten und die Verwendung von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='et-box et-info'>
					<div class='et-box-content'>Ehrenamtsagentur Gelsenkirchen e.V.</div></div>
<p><a href="http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/wp-content/uploads/2012/02/1Menschengruppe1513.png" rel="lightbox[430]" title="1Menschengruppe15"><img class="size-full wp-image-431 aligncenter" title="1Menschengruppe15" src="http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/wp-content/uploads/2012/02/1Menschengruppe1513.png" alt="" width="191" height="191" /></a></p>
<p>Junge Menschen des Jahrgangs 9 der Förderschule für geistig behinderte an der Hansastrasse erhalten Informationen aus der Entomologie ( Insektenpflege) und der Ornithologie ( Vogelkunde ); sie planen und entwickeln Insektenhotels und Nistkästen, stellen sie her und platzieren diese in geschützten Gartenanlagen.</p>
<p>Dabei erlernen sie den Umgang mit Werkzeugen und Geräten und die Verwendung von natürlichen Werkstoffen und sie erfahren die Nützlichkeit von Insekten;  es entsteht bei den TeilnehmerInnen ein Verantwortungsbewusstsein für ihre Umwelt. Sie übernehmen Patenschaften für ihre Werke, die sie anschließend regelmäßig pflegen.</p>
<p>Dieses Miterleben von Erhalt und Schutz der Natur durch ihre eigene Arbeit vermittelt den SchülernInnen ein Erfolgserlebnis, das ihr eigenes Selbstwertgefühl steigert. Dabei stellen die Zusammenarbeit mit den anderen Teilnehmern und die eigene Sprachförderung wesentliche Elemente dar.</p>
<p>Das Projekt wird in Kooperation mit</p>
<p>- der städt. Förderschule Hansastr.</p>
<p>- der Diakonie/ Arbeit und Bildung</p>
<p>- der Waldjugend Gelsenkirchen</p>
<p>- dem aGenda-21-Büro</p>
<p>- dem Kleingartenverein Erlenkamp</p>
<p>durchgeführt. Durch diese Kooperation mit den ehrenamtlichen Organisationen lernen die SchülerInnen auch, soziale Verantwortung für andere Menschen zu übernehmen.</p>
<p>Die SchülerInnen erhalten erste berufliche Orientierungshilfen im Garten- und Landschaftsbau.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Fazit des Projektes:</strong><strong> </strong></p>
<p>Statt der erwarteten sechs SchülerInnen hatte der gesamte Klassenverband ein großes Interesse daran, an dem Projekt mitzuwirken. Die SchülerInnen waren äußerst motiviert, da sie von Beginn an in alle Entscheidungen, z.B. bezügl. des Aussehens des künftigen Gartens mit einbezogen waren.</p>
<p>Ein Nistkasten wurde als Aussstellungsstück gebaut, welches auch bei der Projektmesse präsentiert wurde. Des Weiteren wurde ein Insektenhotel gebaut, was im Schulgarten ständig aufgebaut ist.</p>
<p>Alle SchülerInnen nehmen 2012 an einem Folgeprojekt teil, um ihr Wissen weiter zu vertiefen.</p>
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		<title>Gib den Ton an! Kreativ mal anders&#8230; Musik und Poesie in Ückendorf</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Feb 2012 10:59:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin1982</dc:creator>
				<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Programmgebiet Südost]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Mikroprojekt &#8221; Gib den Ton an! Kreativ mal anders.. Musik und Poesie in Gelsenkirchen Ückendorf&#8221; ist ein Angebot für junge Mädchen und Frauen mit und ohne Migrationshintergrund ab einem Alter von 16 Jahren. In dem Projekt gilt es seine eigene Kreativität zu zeigen und seine musikalische sowie sprachliche Fähigkeit zu entwickeln. Das Projekt ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='et-box et-info'>
					<div class='et-box-content'>Kompetenzagentur Gelsenkirchen Süd</div></div>
<p><a href="http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/wp-content/uploads/2012/02/1Menschengruppe1512.png" rel="lightbox[427]" title="1Menschengruppe15"><img class="size-full wp-image-428 aligncenter" title="1Menschengruppe15" src="http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/wp-content/uploads/2012/02/1Menschengruppe1512.png" alt="" width="191" height="191" /></a></p>
<p>Das Mikroprojekt &#8221; Gib den Ton an! Kreativ mal anders.. Musik und Poesie in Gelsenkirchen Ückendorf&#8221; ist ein Angebot für junge Mädchen und Frauen mit und ohne Migrationshintergrund ab einem Alter von 16 Jahren. In dem Projekt gilt es seine eigene Kreativität zu zeigen und seine musikalische sowie sprachliche Fähigkeit zu entwickeln. Das Projekt ist auf 10 Teilnehmerinnen ausgerichtet, die Interesse daran haben das anatolische Gitarreninstrument Baglama zu erlernen und die gewonne Fähigkeit mit eigens kreierten Texten zu vertonen. Die Kombination aus volkstümlicher türkischer Musik und moderner Poesie in deutscher Sprache, bietet den Teilnehmerinnen eine Verbindung zwischen zwei Kulturen, die im Stadterneuerungsgebiet Ückendorf vertreten sind. Die Kompetenzagentur Gelsenkirchen Süd bietet in Kooperation mit dem Caritas Stadtkirchenverband Gelsenkirchen e.V. einen 6monatigen Musikkurs durch einen Baglama &#8211; Lehrer in Kombitantion mit Betonungs/Darstellungsübungen durch einen Theaterpädagogen an. Die Teilnehmerinnen sollen Musik und Sprache in einer kreativen Form wahrnehmen, erleben und ausdrücken können.</p>
<p>Die jungen Frauen sollen in diesem Projekt motiviert werden &#8220;aktiv&#8221; zu werden und ihren Gemeinschaftssinn für die Gruppe während des Projekts zu entwickeln. Gefördert werden sollen unter anderem: die Persönlichkeitsentwicklung, die Gefühlsentwicklung sowie die Kreativitätsentwicklung. Neben der Entfaltung der individuellen Stärken spielen die Stärkung des Selbstvertrauens, Selbstwertgefühls, Selbstbewusstseins eine wichtige Rolle. Durch die Teilnahme soll des Weiteren die Aktivierung der Eigeninitiative, Experimentierfreude, Lernfreude, Fantasie, Gestaltungs-,Ausdrucksfähigkeit, Spontanität und Flexibilität gefördert werden.</p>
<p>Zum Abschluss des Projekts sind Vorstellungen auf unterschiedlichen kulturellen Festen angedacht. Während des Projektes werden die Ressourcen und die Entwicklung der Fähigkeiten der Teilnehmerinnen von begleitenden Pädagogen beobachtet und schriftlich fixiert. Anschliessend an das Projekt wird jeder Teilnehmerin ein Profilpass über Entwicklung der eigenen persönlichen Stärken in Kombination mit einer Berufsorientierung ausgestellt. Durch die Verbesserung der Sprachkompetenzen sollen die soziale und berufliche Intergation gefördert werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Fazit des Projektes:</strong></p>
<p>Auf Grund einer zu geringen Teilnehmeranzahl musste das Projekt leider ausfallen. Es konnte kein entsprechender Zugang zur Zielgruppe gefunden werden. Das Interesse der angesprochenen Mädchen reichte nicht aus, um sich für die Dauer eines Projektes zu motivieren.</p>
<p>Es muss somit neu über die Förderung der Zielgruppe in diesem Bereich nachgedacht werden.</p>
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