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	<title>Hacked By Anonymoux &#187; 2009</title>
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	<description>Anonymoux Was Here</description>
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		<title>Interkulturell kompetente Berufsbetreuerin – Entwicklung eines Qualifizierungskonzepts</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 18:30:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin1982</dc:creator>
				<category><![CDATA[2009]]></category>
		<category><![CDATA[Programmgebiet - Bismarck/Schalke-Nord/Schalke]]></category>

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		<description><![CDATA[Problemlage: Die rechtliche Betreuung hat im Jahr 1992 die vorher geltenden Vormundschaft von Volljährigen (Entmündigung) abgelöst. Viele der betreuten Personen erhalten vom Gericht eine/n sogenannten Berufsbetreuer/in zugestellt. Gerade für rechtlich Betreute mit Migrationshintergrund ist es oft schwer, wenn ein/ deutsche Betreuer/in ohne Kenntnisse von Kultur und Muttersprache des/der Betreuten die Betreuung übernimmt. Für rechtlich Betreute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='et-box et-info'>
					<div class='et-box-content'><strong>Gender-Referat des Evangelischen Kirchenkreises Gelsenkirchen und Wattenscheid</strong></div></div>
<p><a href="http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/wp-content/uploads/2011/09/Mneschengruppe11.png" rel="lightbox[126]" title="Mneschengruppe"><img class="size-full wp-image-127 aligncenter" title="Mneschengruppe" src="http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/wp-content/uploads/2011/09/Mneschengruppe11.png" alt="" width="191" height="191" /></a></p>
<p>Problemlage: Die rechtliche Betreuung hat im Jahr 1992 die vorher geltenden Vormundschaft von Volljährigen (Entmündigung) abgelöst. Viele der betreuten Personen erhalten vom Gericht eine/n sogenannten Berufsbetreuer/in zugestellt. Gerade für rechtlich Betreute mit Migrationshintergrund ist es oft schwer, wenn ein/ deutsche Betreuer/in ohne Kenntnisse von Kultur und Muttersprache des/der Betreuten die Betreuung übernimmt.</p>
<p>Für rechtlich Betreute mit Migrationshintergrund ist es oft schwer, wenn ein/ deutsche Betreuer/in ohne Kenntnisse von Kultur und Muttersprache des/der Betreuten die Betreuung übernimmt.Es gibt im Programmgebiet mehrere Migrantinnen, die &#8211; meist ehrenamtlich &#8211; bereits Tätigkeiten durchführen, die mit denen einer Berufsbetreuerin vergleichbar sind.</p>
<p>Vorhaben:</p>
<p>Ziel des Projekts ist es eine Machbarkeitsstudie zu erstellen, die beschreibt welche Schritte erforderlich sind, um interkulturell kompetente Berufsbetreuerinnen zu etablieren. Darüber hinaus soll ein Qualifizierungskonzept entwickelt werden und dieses geeigneten Qualifizierungsträger in der Region vorgestellt werden, mit dem Ziel, dass Migrantinnen eine berufliche Zukunft als Berufsbetreuerinnen eröffnet wird. Die Nachhaltigkeit des Projekts kann durch regelmäßig stattfindende Qualifizierungen und den Einsatz der Berufsbetreuerinnen erreicht werden.</p>
<div class='et-box et-download'>
					<div class='et-box-content'><strong><a href="http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/wp-content/uploads/2011/09/2009__Bismarck__1__Interkulturell-kompetente-Berufsb.pdf">Interkulturell kompetente Berufsbetreuerin – Entwicklung eines Qualifizierungskonzepts &#8211; PDF Download</a></strong></div></div>
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		<title>Auf geht’s Schalker Jungs und Mädels</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 18:28:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin1982</dc:creator>
				<category><![CDATA[2009]]></category>
		<category><![CDATA[Programmgebiet - Bismarck/Schalke-Nord/Schalke]]></category>

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		<description><![CDATA[Problemlage: Das Projekt stellt die sogenannten „Frühabgänger“ in den Fokus der Betrachtung, d.h. die Schüler, die ihre 10 Schulbesuchsjahre erfüllt haben, sich aber in den Klassen 7 bzw. 8 befinden. Diese Schüler sind über 14 Jahre alt. Sie zeichnen sich durch eine sehr geringe Lern- und Schulbesuchsmotivation aus, einige zeigen bereits schulverweigerndes Verhalten. Daher sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='et-box et-info'>
					<div class='et-box-content'><strong> Kongregation der Amigonianer e.V.</strong></div></div>
<p><a href="http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/wp-content/uploads/2011/09/amigonianer01.jpg" rel="lightbox[123]" title="amigonianer01"><img class="size-full wp-image-124 aligncenter" title="amigonianer01" src="http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/wp-content/uploads/2011/09/amigonianer01.jpg" alt="" width="350" height="200" /></a></p>
<p>Problemlage: Das Projekt stellt die sogenannten „Frühabgänger“ in den Fokus der Betrachtung, d.h. die Schüler, die ihre 10 Schulbesuchsjahre erfüllt haben, sich aber in den Klassen 7 bzw. 8 befinden. Diese Schüler sind über 14 Jahre alt. Sie zeichnen sich durch eine sehr geringe Lern- und Schulbesuchsmotivation aus, einige zeigen bereits schulverweigerndes Verhalten. Daher sind sie auch schwer zu ereichen.</p>
<p>Vorhaben:</p>
<p>Attraktive Angebote aus dem Freizeit- und Erlebnisbereich zur begleitenden Motivation der Schüler sind unerlässlich. Das Projekt will in mehreren Stufen die Schülerinnen und Schüler zum Lernen und zur beruflichen Orientierung motivieren.</p>
<p>Ab Herbst 2009 finden intensive Vorbereitung der Schülerpraktika in Klasse 8 in Absprache mit den Klassenlehrern und Berufsorientierung in den Kleingruppen statt. Hier werden ein Sozialtraining und ein Kompetenzcheck durch den Kooperationspartner Förderkorb durchgeführt. Beim Sozialtraining es um das Einüben sozialer Fähigkeiten wie Rücksichtnahme, Teamfähigkeit, Geduld und Zuverlässigkeit anhand spielerischer Einheiten. Beim Kompetenzcheck geht es um ein Vertiefen der Selbstkenntnis in Bezug auf Fähigkeiten und Fertigkeiten.</p>
<p>Zur näheren Berufsorientierung sind die Besichtigung von Ausbildungsbetrieben, ein Besuch des BIZ, Berufswahltest und ein intensives Wochenende zur Lebensplanung und Berufswahl geplant.<br />
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind Schüler der Hauptschule Grillostraße.<br />
Ab Dezember findet die Vorbereitung des Schülerpraktikums im nächsten Jahr statt.<br />
Ziel ist es, dass die Schülerinnen und Schüler durch die intensive Förderung in den nächsten Monaten wieder mehr Spaß am Lernen und an der Zukunftsplanung haben und so das Berufspraktikum im nächsten Jahr erfolgreich absolvieren werden.</p>
<p>Auf diese Weise hätten sie nach längerer Zeit mal wieder ein Erfolgserlebnis im Bereich Schule/Beruf und einen ersten Schritt in Richtung Integration in die Berufswelt getan.</p>
<div class='et-box et-download'>
					<div class='et-box-content'><strong><a href="http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/wp-content/uploads/2011/09/2009__Bismarck__2__Auf-gehts-Schalker.pdf">Auf geht’s Schalker Jungs und Mädels &#8211; PDF Download</a></strong></div></div>
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		<title>Kultureller Frauentreff im Lalok Libre – Bildung vor der Bildung</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 18:27:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin1982</dc:creator>
				<category><![CDATA[2009]]></category>
		<category><![CDATA[Programmgebiet - Bismarck/Schalke-Nord/Schalke]]></category>

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		<description><![CDATA[Problemlage: Die meisten der teilnehmenden Frauen wurden von ihren Heimatländern auf dem Bildungsniveau von Grundschülerinnen entlassen. Sie haben große Probleme, in Deutschland ein gesellschaftliches und berufliches Leben zu behaupten. Hinzu kommen oftmals große Integrationsprobleme. Durch niedrigschwellige und sozialräumliche Angebote in Sprache und Freizeit (z.B. Kurs „Deutsch für den Alltag“, Behördengänge, Beratungsgespräche, Bewerbungstrainings und Rollenspiele als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='et-box et-info'>
					<div class='et-box-content'><strong>Verein zur Förderung der Kinder- und Jugendarbeit Schalke e.V.</strong></div></div>
<p><a href="http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/wp-content/uploads/2011/09/Mneschengruppe10.png" rel="lightbox[120]" title="Mneschengruppe"><img class="size-full wp-image-121 aligncenter" title="Mneschengruppe" src="http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/wp-content/uploads/2011/09/Mneschengruppe10.png" alt="" width="191" height="191" /></a></p>
<p>Problemlage: Die meisten der teilnehmenden Frauen wurden von ihren Heimatländern auf dem Bildungsniveau von Grundschülerinnen entlassen. Sie haben große Probleme, in Deutschland ein gesellschaftliches und berufliches Leben zu behaupten. Hinzu kommen oftmals große Integrationsprobleme.<br />
Durch niedrigschwellige und sozialräumliche Angebote in Sprache und Freizeit (z.B. Kurs „Deutsch für den Alltag“, Behördengänge, Beratungsgespräche, Bewerbungstrainings und Rollenspiele als Grundlagen der beruflichen Beratung) sollen die Frauen die Chance bekommen, sich besser zu integrieren, sich stark zu machen und sich somit an Alltag und Arbeitsmarkt zu beteiligen.</p>
<p>Vorhaben:</p>
<p>Die Gruppe trifft sich zweimal wöchentlich; hierbei geht es um Schaffung von Struktur und gemeinsame Projektplanung. Ergänzt werden diese Treffen durch die o.g. Kurse und Behördengänge.</p>
<p>Gegen Ende des Projektes soll eine eigenständige Durchführung dieser und Veranstaltungen (Aufklärung zu Themen der Gesundheit) stehen. Durch die Schaffung von möglichst selbsttragenden Strukturen und einem dauerhaften Aufbrechen der Rollenbilder soll eine Erwerbsperspektive geschaffen und somit die Nachhaltigkeit gesichert werden. Des Weiteren erfüllen die Frauen durch die Aufklärungsveranstaltungen eine Multiplikatorfunktion.<br />
Das Projekt wird dabei dauerhaft durch Ehrenamtliche begleitet. Durch die gewonnenen Schlüsselkompetenzen (Selbstständigkeit, verbesserte Kommunikationsfähigkeit, Teamarbeit, interkulturelle Kompetenz) soll es den Teilnehmerinnen ermöglicht werden, Praktikumsplätze zu finden, sich dort zu bewerben und diese erfolgreich zu besetzen.</p>
<div class='et-box et-download'>
					<div class='et-box-content'><strong><a href="http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/wp-content/uploads/2011/09/2009__Bismarck__3__Frauentreff-im-Lalok.pdf">Kultureller Frauentreff im Lalok Libre – Bildung vor der Bildung &#8211; PDF Download</a></strong></div></div>
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		<title>Vom HipHop zur Veranstaltungstechnik! Jugendkulturelles, mediengestütztes Musik- und Tontechnikangebot</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 18:25:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin1982</dc:creator>
				<category><![CDATA[2009]]></category>
		<category><![CDATA[Programmgebiet - Bismarck/Schalke-Nord/Schalke]]></category>

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		<description><![CDATA[Problemlage: Durch das Projekt werden gezielt Jugendliche (14-19 Jahre) angesprochen. Es handelt sich hierbei um Jugendliche, die im Regelfall Förder-, Haupt- und Gesamtschulen besuchen bzw. besucht haben. Diese Jugendlichen verfügen in der Regel nicht über eine nachhaltige praxisgerechte Berufswahlorientierung. Auch deshalb ist ein nachhaltiger Übergang in eine Ausbildung in besonderer Weise gefährdet. Hier bedarf es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='et-box et-info'>
					<div class='et-box-content'><strong> Katholische Jugendsozialarbeit Gelsenkirchen gGmbH Mobile Jugendarbeit</strong></div></div>
<p><a href="http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/wp-content/uploads/2011/09/Mneschengruppe9.png" rel="lightbox[117]" title="Mneschengruppe"><img class="size-full wp-image-118 aligncenter" title="Mneschengruppe" src="http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/wp-content/uploads/2011/09/Mneschengruppe9.png" alt="" width="191" height="191" /></a></p>
<p>Problemlage: Durch das Projekt werden gezielt Jugendliche (14-19 Jahre) angesprochen. Es handelt sich hierbei um Jugendliche, die im Regelfall Förder-, Haupt- und Gesamtschulen besuchen bzw. besucht haben. Diese Jugendlichen verfügen in der Regel nicht über eine nachhaltige praxisgerechte Berufswahlorientierung. Auch deshalb ist ein nachhaltiger Übergang in eine Ausbildung in besonderer Weise gefährdet. Hier bedarf es einer Aktualisierung des Berufswahlzusammenhanges um einen Bildungsprozess erfolgreich anstoßen zu können.</p>
<p>Vorhaben:</p>
<p>Mit diesem Projekt soll ein interkulturelles und gleichberechtigtes Miteinander<br />
junger Menschen unterschiedlicher sozioökonomischer Herkunft gefördert werden. Die Jugendlichen sollen lernen, ihre eigenen Interessen zu verwirklichen und soziales Engagement zu zeigen. Darüber hinaus befähigt das Angebot die Teilnehmer dazu, ihre musikalischen, medialen und tontechnischen Kompetenzen auszubauen und Perspektiven zu entwickeln.</p>
<p>Zur Vertiefung wird ein Betrieb im Bereich der Veranstaltungstechnik besucht, um über dieses Arbeitsfeld sowie die dort möglichen Ausbildungsberufe zu informieren. Parallel dazu werden die Jugendlichen Theorie und Praxis des Berufsfeldes kennen lernen. In Schalke-Nord spielt das Thema Musik für Jugendlichen eine wichtige Rolle, somit liegt das Ziel auf der Förderung dieser speziellen Interessen. Es ist geplant, dass einmal wöchentlich ein Musik-Projekt im Stadtteilladen stattfindet, mit dem Ziel eine eigene CD zu produzieren. Unter Tonstudiovoraussetzungen arrangieren und komponieren die Jugendlichen eigene Musikstücke, schreiben eigene Texte und nehmen diese unter professionellen Bedingungen mit Hilfe eines mobilen Tonstudios auf. Parallel werden Berufe in diesem Arbeitsfeld vorgestellt. In Kooperation mit einem Ausbildungsbetrieb vor Ort haben die Jugendlichen die Möglichkeit, ihr erworbenes Wissen auszuprobieren und zu erweitern. An einfachen berufspraktischen Übungen können die Jugendlichen sich und ihre neu erworbenen Kompetenzen unter Beweis stellen.</p>
<p>Es werden Schwerpunkte wie Bühnenbau, Lichttechnik und Tontechnik praxisnah vorgestellt. Darüber hinaus werden Anforderungsprofile für die Ausbildung besprochen. Neben dem Berufsbild der Fachkraft für Veranstaltungstechnik werden die Jugendlichen auch über verwandte Berufe wie: Assistent für Veranstaltungstechnik, Veranstaltungskaufmann sowie das Arbeitsfeld Messebau oder Theatertechnik informiert.</p>
<div class='et-box et-download'>
					<div class='et-box-content'><strong><a href="http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/wp-content/uploads/2011/09/2009__Bismarck__4__Vom-HipHop-zur.pdf">Vom HipHop zur Veranstaltungstechnik! Jugendkulturelles, mediengestütztes Musik- und Tontechnikangebot &#8211; PDF Download</a></strong></div></div>
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		<title>„Gewalt ist uncool“ – Projekt zur Gewaltproblematik in Kooperation mit der Förderschule für Lernbehinderte</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 18:23:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin1982</dc:creator>
				<category><![CDATA[2009]]></category>
		<category><![CDATA[Programmgebiet - Bismarck/Schalke-Nord/Schalke]]></category>

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		<description><![CDATA[Problemlage: In der Gruppe der 14-17-jährigen kommt es zunehmend zu Gewalt und Mobbing. Auch Mädchen sind immer stärker daran beteiligt. Eine niedrige Frustrationstoleranz, mangelndes Selbstbewusstsein und ein wenig ausgeprägtes Regelverständnis führen zur intensivierten Gewaltproblematik. Vorhaben: Bestehende Konflikte werden im Gruppenprozess aufgearbeitet, Lösungsstrategien entwickelt. Soziale Kompetenzen werden aufgedeckt und verbessert. Dazu gehört die Stärkung der Ich-Identität [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='et-box et-info'>
					<div class='et-box-content'><strong>Mädchenzentrum e.V.</strong></div></div>
<p><a href="http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/wp-content/uploads/2011/09/Mneschengruppe8.png" rel="lightbox[114]" title="Mneschengruppe"><img class="size-full wp-image-115 aligncenter" title="Mneschengruppe" src="http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/wp-content/uploads/2011/09/Mneschengruppe8.png" alt="" width="191" height="191" /></a></p>
<p>Problemlage: In der Gruppe der 14-17-jährigen kommt es zunehmend zu Gewalt und Mobbing. Auch Mädchen sind immer stärker daran beteiligt. Eine niedrige Frustrationstoleranz, mangelndes Selbstbewusstsein und ein wenig ausgeprägtes Regelverständnis führen zur intensivierten Gewaltproblematik.</p>
<p>Vorhaben:</p>
<p>Bestehende Konflikte werden im Gruppenprozess aufgearbeitet, Lösungsstrategien entwickelt.</p>
<p>Soziale Kompetenzen werden aufgedeckt und verbessert. Dazu gehört die Stärkung der Ich-Identität und das Entdecken eigener Ressourcen und Fähigkeiten. Die Teilnehmerinnen arbeiten an der Problematik mit Methoden aus dem Aikido, des Selbstbehauptungstrainings, der Theater- und Kunstpädagogik. Entspannungstechniken werden vermittelt. Intensive Körperarbeit stärkt und schult die Eigenwahrnehmung, Grenzen werden wahrgenommen und gesetzt.<br />
Die Frustrationstoleranz wird erhöht und eine Impulskontrolle ermöglicht. Innere Blockaden werden betrachtet. Die gewonnenen Erkenntnisse sollen zur Übung neuer, positiver Verhaltensstrukturen dienen und diese für den Einsatz im Alltag festigen. Der Übergang von Schule zu Beruf soll begleitet werden z. B. durch Bewerbungsgespräche in Einbeziehung der Lehrer. Ziel ist es, bessere Voraussetzungen für die Mädchen zu schaffen. Die Mädchen sollen Kompetenzen entwickeln wie Grenzen erkennnen und achten, sich an Regeln halten, Ausdauer lernen und angefangene Tätigkeiten beenden. Dies dient dazu, ihre Chancen bei der Suche nach einer Lehrstelle zu erhöhen.</p>
<div class='et-box et-download'>
					<div class='et-box-content'><strong><a href="http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/wp-content/uploads/2011/09/2009__Bismarck__5__Gewalt-ist-uncool.pdf">Gewalt ist uncool – Projekt zur Gewaltproblematik in Kooperation mit der Förderschule für Lernbehinderte &#8211; PDF Download</a></strong></div></div>
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		<item>
		<title>Selbsthilfegruppe – Migrantenfamilien mit pflegebedürftigen Familienangehörigen</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 18:21:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin1982</dc:creator>
				<category><![CDATA[2009]]></category>
		<category><![CDATA[Programmgebiet - Bismarck/Schalke-Nord/Schalke]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/?p=111</guid>
		<description><![CDATA[Problemlage: Die Erfahrung mit ähnlichen Projekten hat gezeigt, dass in Migrantenfamilien hauptsächlich die Frauen die Aufgabe der Pflege und das Umsorgen der gesamten Familie übernommen haben. Am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen ist aufgrund der zeitintensiven Betreuung nicht möglich. Besonders Mütter, die sich um kranke oder behinderte Familienmitglieder kümmern, stellen ihre persönlichen Bedürfnisse vollkommen zurück, um ganz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='et-box et-info'>
					<div class='et-box-content'><strong>Arbeiterwohlfahrt Unterbezirk Gelsenkirchen/Bottrop</strong></div></div>
<p><a href="http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/wp-content/uploads/2011/09/Mneschengruppe7.png" rel="lightbox[111]" title="Mneschengruppe"><img class="size-full wp-image-112 aligncenter" title="Mneschengruppe" src="http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/wp-content/uploads/2011/09/Mneschengruppe7.png" alt="" width="191" height="191" /></a></p>
<p>Problemlage: Die Erfahrung mit ähnlichen Projekten hat gezeigt, dass in Migrantenfamilien<br />
hauptsächlich die Frauen die Aufgabe der Pflege und das Umsorgen der gesamten Familie übernommen haben. Am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen ist aufgrund der zeitintensiven Betreuung nicht möglich. Besonders Mütter, die sich um kranke oder behinderte Familienmitglieder kümmern, stellen ihre persönlichen Bedürfnisse vollkommen zurück, um ganz für die zu umsorgenden Menschen da zu sein.</p>
<p>Durch die Führung des Haushaltes und die starke Eingebundenheit in die Familie, resignieren Frauen, ihren eigenen Bedürfnissen nachzugehen und aus der Rundumversorgung der Familien auszubrechen. Dazu kommt, dass viele Frauen alleinerziehend sind und selten Hilfe von Außenstehenden erfahren. Hinzu kommt der finanzielle Aspekt. Eine Arbeitsaufnahme erscheint vielen unrealistisch. Die Pflege und die Tatsache, dass sie schon längere Zeit keiner Beschäftigung mehr nachgehen konnten, demotivieren die Betroffenen. Soziale Kontakte, geschaffen durch den Arbeitsplatz, bleiben aus. Die Frauen befinden sich in einem Teufelskreis, aus dem sie ohne Hilfe nicht ausbrechen können.</p>
<p>Vorhaben:</p>
<p>Eine Selbsthilfegruppe von Migranten soll ausgebaut werden.</p>
<p>Das Mikroprojekt zielt darauf ab, die schon bekannten Familien zu fördern. Sie sollen zusammengebracht werden, damit ein gegenseitiger Austausch stattfinden kann, in dem sie sich unterstützen und Unternehmungen stattfinden können (Gewinn einer neuen Lebensqualität). Dabei ist es wichtig, etwaige Geschwisterkinder miteinzubeziehen, die unter den genannten Situationen oftmals leiden und ebenfalls ihre Bedürfnisse zurückstecken müssen. In einem weiteren Schritt soll durch die geschaffenen Freiräume die eigenen Chancen auf dem Arbeitsmarkt verbessert werden. Hierzu zählen u.a. das Absolvieren von Sprach- und PC-Kursen, um erste Barrieren zu überwinden. Ferner können in Absprache mit dem IAG in Gelsenkirchen spezielle Trainingsmaßnahmen in Teilzeit den Frauen angeboten werden um Kenntnissvermittlung zu erteilen, aber auch die Gelegenheit zu geben, sich an einen Arbeitsrhythmus zu gewöhnen. Durch eine Teilnahme an einem Bewerbungstraining (Erstellung von Bewerbungsmappen, Arbeitsplatzrecherche, Simulation von Vorstellungsgesprächen) können Hemmschwellen abgebaut werden und das Selbstbewusstsein gestärkt werden, so dass die Frauen den Mut haben, sich in Betrieben vorzustellen. Gemeinsame Arbeitsplatzrecherche, unter zu Hilfenahme des Internets, Zeitung etc., komplettieren das Programm. Begleitet wird das Projekt durch eine türkische Mitarbeiterin mit viel Erfahrung in der Behindertenarbeit.</p>
<div class='et-box et-download'>
					<div class='et-box-content'><strong><a href="http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/wp-content/uploads/2011/09/2009__Bismarck__6__Selbsthilfegruppe.pdf">Selbsthilfegruppe – Migrantenfamilien mit pflegebedürftigen Familienangehörigen &#8211; PDF Download</a></strong></div></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Forum für Frauen durch Integration und Qualifizierung</title>
		<link>http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/programmgebiet-bismarck-schalke-nord-schalke/forum-fur-frauen-durch-integration-und-qualifizierung/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 18:19:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin1982</dc:creator>
				<category><![CDATA[2009]]></category>
		<category><![CDATA[Programmgebiet - Bismarck/Schalke-Nord/Schalke]]></category>

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		<description><![CDATA[Problemlage: In Gelsenkirchen-Bismarck und Schalke/Schalke-Nord leben viele Frauen, davon ca. 40 % mit Migrationshintergrund, die aus den unterschiedlichen persönlichen Gründen beruflich tätig werden wollen. Diese können sein: Trennung/Scheidung, Alleinerziehend, nicht ausreichendes Familieneinkommen, finanzielle Unabhängigkeit, Stärkung des Selbstwertgefühls. Hierzu sind u.a. persönlichkeitsstabilisierende Angebote, wie Verbesserung der Gesprächsführung und des Erscheinungsbildes, richtiger Umgang mit Konflikten usw. notwendig. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='et-box et-info'>
					<div class='et-box-content'><strong>Forum 2000 Gelsenkirchen-Bismarck/Schalke-Nord e.V.</strong></div></div>
<p><a href="http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/wp-content/uploads/2011/09/Mneschengruppe6.png" rel="lightbox[108]" title="Mneschengruppe"><img class="size-full wp-image-109 aligncenter" title="Mneschengruppe" src="http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/wp-content/uploads/2011/09/Mneschengruppe6.png" alt="" width="191" height="191" /></a></p>
<p>Problemlage: In Gelsenkirchen-Bismarck und Schalke/Schalke-Nord leben viele Frauen, davon ca. 40 % mit Migrationshintergrund, die aus den unterschiedlichen persönlichen Gründen beruflich tätig werden wollen.<br />
Diese können sein: Trennung/Scheidung, Alleinerziehend, nicht ausreichendes Familieneinkommen, finanzielle Unabhängigkeit, Stärkung des Selbstwertgefühls. Hierzu sind u.a. persönlichkeitsstabilisierende Angebote, wie Verbesserung der Gesprächsführung und des Erscheinungsbildes, richtiger Umgang mit Konflikten usw. notwendig.</p>
<p>Vorhaben:</p>
<p>Das Ziel ist die Verbesserung der Chancen von Frauen beim (Wieder-) Einstieg in das Erwerbsleben durch eigens entwickelte Qualifizierungsangebote in dem Bereich Eventmanagement im Hinblick auf die kommenden Großveranstaltungen Kulturhauptstadt 2010, Fußballweltmeisterschaft 2010 in Südafrika und Fußballweltmeisterschaft der Frauen 2011 in Deutschland.</p>
<p>Umsetzung:</p>
<p>Das Forum 2000 bietet in Kooperation mit den in den Stadtteilen etablierten Unternehmen und Organisationen zu den o.a. Anlässen Veranstaltungen an, wie Stadtteilführungen/Soziales Wandern, Spielfeste im Consolpark, Public Viewing und dergleichen.<br />
Vor diesem Hintergrund entwickelt das Forum 2000 für die Zielgruppe folgendes Qualifizierungsangebot:<br />
- Organisation von Veranstaltungen, angefangen von der ersten Terminab-<br />
stimmung und Planung bis hin zu Durchführung am Veranstaltungstag.</p>
<p>In der ersten Projektphase sind folgende Schritte vorgesehen:<br />
- Aufbau eines Netzwerkes von Einrichtungen, Unternehmen und ehrenamtlich geführten Vereinen aus Bismarck und Schalke-Nord, um hierüber auch<br />
interessierte Frauen zu erreichen.<br />
- Auflisten von Praktikaplätze bei Unternehmen aus Bismarck und Schalke- Nord.<br />
- Festlegen der Orte für die Qualifizierung und für die Veranstaltungen.<br />
Im Rahmen der geplanten Events werden die Projektteilnehmerinnen<br />
Ehrenamtliche aus den Stadtteilen aktivierend mit einbeziehen.</p>
<p>Alle Maßnahmen dienen der Förderung der Toleranz und dem Demokratieverständnis und sollen den Teilnehmerinnen helfen, in den Arbeitsmarkt integriert werden zu können.</p>
<div class='et-box et-download'>
					<div class='et-box-content'><strong><a href="http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/wp-content/uploads/2011/09/2009__Bismarck__7__Forum-f%C3%BCr-Frauen.pdf">Forum für Frauen durch Integration und Qualifizierung &#8211; PDF Download</a></strong></div></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Sozialpraktika</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 18:17:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin1982</dc:creator>
				<category><![CDATA[2009]]></category>
		<category><![CDATA[Programmgebiet - Bismarck/Schalke-Nord/Schalke]]></category>

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		<description><![CDATA[Problemlage: Besonders Jungen wählen ihre Berufe immer noch starke auf der Grundlage gesellschaftlicher Stereotype. Gerade um ein ausgewogenes Geschlechterverhältnis in der sozialen Arbeit zu erreichen, sollen die männlichen Teilnehmer darin unterstützt werden, einen Beruf im sozialen Bereich zu wählen. Auch die kulturelle Herkunft wird – insofern sie Einfluss auf die Berufswahl hat – berücksichtigt. Dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='et-box et-info'>
					<div class='et-box-content'><strong>Bauverein Falkenjugend Gelsenkirchen e.V.</strong></div></div>
<p><a href="http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/wp-content/uploads/2011/09/Mneschengruppe5.png" rel="lightbox[104]" title="Mneschengruppe"><img class="size-full wp-image-105 aligncenter" title="Mneschengruppe" src="http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/wp-content/uploads/2011/09/Mneschengruppe5.png" alt="" width="191" height="191" /></a></p>
<p>Problemlage: Besonders Jungen wählen ihre Berufe immer noch starke auf der Grundlage gesellschaftlicher Stereotype.<br />
Gerade um ein ausgewogenes Geschlechterverhältnis in der sozialen Arbeit zu erreichen, sollen die männlichen Teilnehmer darin unterstützt werden, einen Beruf im sozialen Bereich zu wählen. Auch die kulturelle Herkunft wird – insofern sie Einfluss auf die Berufswahl hat – berücksichtigt.<br />
Dabei werden die vor allem die Vorteile herausgearbeitet.</p>
<p>Vorhaben:</p>
<p>Ziel ist, jungen Menschen soziale Kompetenzen zu vermitteln und ihnen einen reflektierten Einblick in die Berufswelt zu geben. Das Sozialpraktikum ermöglicht den Schüler/innen, fachliche Kenntnisse zu erwerben und Vorurteile abzubauen. Sie lernen den Umgang mit zum Teil schwierigen Kindern und Jugendlichen und mit Lebenssituationen, mit denen sie unter normalen Umständen nicht konfrontiert werden. Durch die intensive Betreuung sollen sie befähigt werden, unter dem Blickwinkel von Respekt, Verantwortung, Mitgefühl, Toleranz und Solidarität persönlich Stellung zu nehmen. Selbstvertrauen wird gefördert, die Fähigkeit zu Kooperation und Teamarbeit wird gestärkt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in ihrer Selbst- und Fremdwahrnehmung sensibilisiert. Ihre Demokratiefähigkeit wird gestärkt. Vor allem ist das Sozialpraktikum eine Orientierungshilfe für den Einstieg in die Arbeitswelt. Das Angebot findet in Kooperation mit der Lessing-Realschule in Gelsenkirchen-Schalke mit Schüler/innen der Klasse 9 statt. Intensiv vorbereitet und begleitet werden sie in Einrichtungen des Sozialwesens Praktika machen. Die Projekt-Teilnehmerinnen und -Teilnehmer werden in der Kinder- und Jugendarbeit tätig sein. Einsatzorte sind hier zunächst die Einrichtungen des Bauverein Falkenjugend Gelsenkirchen e.V. Dies sind Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit sowie Offene Ganztagsschulen, die durch den Bauverein betreut werden.</p>
<p>Während des Projektzeitraums werden die Schüler/innen intensiv begleitet. Sie werden regelmäßig an ihrem Praktikumsplatz besucht. In Seminareinheiten wird das Praktikum reflektiert und es werden pädagogische Grundlagen für eine qualifizierte Gruppenleitung vermittelt. Dabei geht es um Gruppenpädagogik, die verschiedenen Gruppenphasen, die Rolle des Gruppenleiters (im Spannungsfeld). Rechtliche Grundlagen, v.a. im Bereich der Aufsichtspflicht, werden vermittelt. Anhand der konkreten Erfahrungen der Praktikanten werden Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen reflektiert.</p>
<p>Erlebnispädagogische Angebote dienen zum einen der Selbst- und Gruppenfindung, zum anderen werden hier wichtige pädagogische Methoden, in der Praxis anwendbare Übungen und Spiele vermittelt. Eine Studienfahrt wird organisiert. Durch die Anbindung der Schülerinnen und Schüler an den Bauverein Falkenjugend und die individuelle Betreuung sollen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer motiviert werden, sich sowohl in unseren Einrichtungen als auch in anderen Sozialeinrichtungen zu engagieren. Eine spätere Übernahme bei der Berufswahl im sozialen Bereich ist wünschenswert.</p>
<div class='et-box et-download'>
					<div class='et-box-content'><strong><a href="http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/wp-content/uploads/2011/09/2009__Bismarck__8__Sozialpraktika.pdf">Sozialpraktika &#8211; PDF Download</a></strong></div></div>
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		<item>
		<title>Ich weiß, was ich will!</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 18:16:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin1982</dc:creator>
				<category><![CDATA[2009]]></category>
		<category><![CDATA[Programmgebiet - Bismarck/Schalke-Nord/Schalke]]></category>

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		<description><![CDATA[Problemlage: Schulmüde Jugendliche aus dem Stadtteil, die bereits Anzeichen zu schulverweigernden Tendenzen haben stellen die Zielgruppe dieses Projektes dar. Hierfür wird eine Kooperation mit der Koordinierungsstelle des Projektes „Schulverweigerung &#8211; Die 2. Chance“ der Stadt Gelsenkirchen eingegangen, die neben der Schule bei der Akquise der Jugendlichen behilflich ist. Vorhaben: Ziel ist es, die Jugendlichen, durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='et-box et-info'>
					<div class='et-box-content'><strong>Prachtlamas</strong></div></div>
<p><a href="http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/wp-content/uploads/2011/09/Mneschengruppe4.png" rel="lightbox[101]" title="Mneschengruppe"><img class="size-full wp-image-102 aligncenter" title="Mneschengruppe" src="http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/wp-content/uploads/2011/09/Mneschengruppe4.png" alt="" width="191" height="191" /></a></p>
<p>Problemlage: Schulmüde Jugendliche aus dem Stadtteil, die bereits Anzeichen zu schulverweigernden Tendenzen haben stellen die Zielgruppe dieses Projektes dar. Hierfür wird eine Kooperation mit der Koordinierungsstelle des Projektes „Schulverweigerung &#8211; Die 2. Chance“ der Stadt Gelsenkirchen eingegangen, die neben der Schule bei der Akquise der Jugendlichen behilflich ist.</p>
<p>Vorhaben:</p>
<p>Ziel ist es, die Jugendlichen, durch den Umgang mit den Lamas, soziale und<br />
emotionale Kompetenzen (Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen; Konfliktbewältigung und Teamfähigkeit) erlernen zu lassen. Des Weiteren soll die Arbeitsmotivation gestärkt und die Eigeninitiative gefördert werden.</p>
<p>Durch die Setzung von Zielen und deren Umsetzung sowie die Stärkung des Durchhaltevermögens wird eine Vorbereitung für den 1. Arbeitsmarkt geleistet.</p>
<p>Mit Hilfe von speziellen Übungen und der Einbeziehung von Lamas lernen die Jugendlichen wie man beobachtet, zuhört, sich artikuliert, Regeln einhält und in Teams zusammenarbeitet.<br />
Der Umgang mit Konflikten, Missverständnissen und Meinungsverschiedenheiten wird in den Übungen und Aufgaben mit den Lamas geübt, reflektiert und so werden neue Verhaltensmöglichkeiten aufgezeigt und erfahrbar gemacht.<br />
Es gilt, Sozialkompetenzen und Gemeinschaftsgefühl zu entwickeln &#8211; und das spielerisch, abenteuerlustig, motivierend. In einem weiteren Schritt soll die Frage „Was will ich?“, die sich den Jugendlichen oftmals stellt, von ihnen selbst beantwortet werden. Sie lernen, eigene Ziele zu formulieren, sich Umsetzungsschritte zu überlegen und dann motiviert ins Handeln zu kommen. Sie setzen sich für ihr eigenes Ziel ein, gehen motiviert an die eigene Arbeitssuche und halten mit dem Ziel vor Augen das gesamte Projekt durch. In dem fortlaufenden Workshop lernen die Jugendlichen, sich auf ein Ziel zu konzentrieren, sich nicht entmutigen zu lassen, immer wieder neue Ideen und Ansatzpunkte für die Realisierung zu suchen und zu finden, Entscheidungen zu treffen, zu handeln und sich im sozialen Umfeld gegenseitig zu unterstützen. Mit Hilfe der Lamas wird in Übungen verdeutlicht und kann von den Jugendlichen erlebt werden, was es braucht, um erfolgreich zu sein und zielsicher anzukommen. Als übergeordnetes Ziel wird nicht nur die soziale Integration in der Schule, sondern auch der Verbleib in der Regelschule gesetzt.</p>
<div class='et-box et-download'>
					<div class='et-box-content'><strong><a href="http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/wp-content/uploads/2011/09/2009__Bismarck__9__Ich-wei%C3%9F-was-ich-will.pdf">Ich weiß was ich will &#8211; PDF Download</a></strong></div></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Arbeitsmarktintegration</title>
		<link>http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/programmgebiet-bismarck-schalke-nord-schalke/arbeitsmarktintegration/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 18:11:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin1982</dc:creator>
				<category><![CDATA[2009]]></category>
		<category><![CDATA[Programmgebiet - Bismarck/Schalke-Nord/Schalke]]></category>

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		<description><![CDATA[Problemlage: Die Zielgruppe besteht aus Jugendlichen im Alter von 15-21 Jahren, die sich während der Schulzeit mit der Frage konfrontiert sehen, welche beruflichen Perspektiven vorhanden sind. Ebenso zielt das Projekt auf solche Jugendlichen ab, die nach ihrem Schulabgang ohne Ausbildung und konkrete berufliche Vorstellungen in die Zukunft gehen. Die Zielgruppe rekrutiert sich aus allen Schulformen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='et-box et-info'>
					<div class='et-box-content'><strong>Ev.-Luth. Kirchengemeinde Schalke – Ev. Jugend – Martin Luther King-Haus</strong></div></div>
<p><a href="http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/wp-content/uploads/2011/09/Mneschengruppe3.png" rel="lightbox[97]" title="Mneschengruppe"><img class="size-full wp-image-98 aligncenter" title="Mneschengruppe" src="http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/wp-content/uploads/2011/09/Mneschengruppe3.png" alt="" width="191" height="191" /></a></p>
<p>Problemlage: Die Zielgruppe besteht aus Jugendlichen im Alter von 15-21 Jahren, die sich während der Schulzeit mit der Frage konfrontiert sehen, welche beruflichen Perspektiven vorhanden sind. Ebenso zielt das Projekt auf solche Jugendlichen ab, die nach ihrem Schulabgang ohne Ausbildung und konkrete berufliche Vorstellungen in die Zukunft gehen. Die Zielgruppe rekrutiert sich aus allen Schulformen.</p>
<p>Vorhaben:<br />
Das Ziel besteht in der Integration Jugendlichen in den Arbeitsmarkt durch Persönlichkeitsfindung, Qualifizierung und Berufsvorbereitung.<br />
Die Umsetzung erfolgt auf drei Ebenen:</p>
<p>1. Persönlichkeitsstärkung und Identitätsbildung junger Menschen: Hierbei werden Fragen geklärt: Welche Stärken, Interessen und Ziele habe ich? Es geht um die Frage: Welches Berufsbild entspricht meiner Persönlichkeit, meinen persönlichen Möglichkeiten sowie meinen Neigungen und Interessen?</p>
<p>2. Qualifizierung: In einem zweiten Schritt geht es um angeleitete Recherchen zum entsprechenden Berufsbild, Ausbildungsvoraussetzungen, ausbildende Betriebe sowie um das gezielte Erstellen von Bewerbungsunterlagen. Es erfolgt nun ein persönliches Coaching für die reale Bewerbungssituation sowie -anforderung.</p>
<p>3. Berufsvorbereitung: Der dritte Schritt vermittelt Praktika und begleitet junge Menschen in dem Prozess des Bewerbungsverfahrens.</p>
<p>Die Organisationsform des Projektes besteht in der Einzelbetreuung sowie in einem Kurssystem. Hinzu kommen Firmenpraktika sowie das persönliche Ausprobieren in den beruflichen Handlungsfeldern der (benachbarten) Kirchengemeinden zur Berufswunschklärung, vornehmlich im handwerklichen Bereich, Garten- und Landschaftsbau, im administrativen Bereich sowie im Bereich von Hilfsarbeiten.<br />
Erste Ansprechpartner sind die Jugendlichen, die durch die TOT-Arbeit unsere Einrichtung besuchen. Auch sind alle Jugendlichen des Stadtteils im Blick.<br />
Es werden ehrenamtliche Mitarbeitende aus der Jugendarbeit sowie aus dem Gemeindeumfeld eingesetzt.<br />
Nachhaltigkeit ist dadurch gegeben, dass viele Jugendliche sowie deren familiäres Umfeld durch kirchengemeindliche Arbeit seit ihrer Kindheit mit unserer Einrichtung in Kontakt sind. Es ist in vielen Fällen eine Vertrauensbeziehung gewachsen.<br />
Darüber hinaus gibt es durch das Projekt Trampolin eine enge Kooperation mit der Agentur für Arbeit, die insbesondere Jugendliche des Stadtteils, die sich als nicht schul- und ausbildungsfähig erwiesen haben, in Maßnahmen unserer Kirchengemeinde untergebracht haben. Hier sehen wir im übrigen eine weitere Zielgruppe des Projektes.</p>
<div class='et-box et-download'>
					<div class='et-box-content'><strong><a href="http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/wp-content/uploads/2011/09/2009__Bismarck__10__Artbeitsmarktintegration.pdf">Arbeitsmarktintegration &#8211; PDF Download</a></strong></div></div>
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