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	<title>Hacked By Anonymoux &#187; 2010</title>
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	<description>Anonymoux Was Here</description>
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		<title>Migrantenfamilien mit pflegebedürftigen Familienangehörigen</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 09:53:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin1982</dc:creator>
				<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Programmgebiet - Bismarck/Schalke-Nord/Schalke]]></category>

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		<description><![CDATA[Problemlage: Die Erfahrung mit ähnlichen Projekten hat gezeigt, dass in Migrantenfamilien hauptsächlich die Frauen die Aufgabe der Pflege und das Umsorgen der gesamten Familie übernommen haben. Am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen ist aufgrund der zeitintensiven Betreuung nicht möglich. Besonders Mütter, die sich um kranke oder behinderte Familienmitglieder kümmern, stellen ihre persönlichen Bedürfnisse vollkommen zurück, um ganz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='et-box et-info'>
					<div class='et-box-content'>Arbeiterwohlfahrt Unterbezirk Gelsenkirchen/Bottrop</div></div>
<p><a href="http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/wp-content/uploads/2012/02/1Menschengruppe1.png" rel="lightbox[372]" title="1Menschengruppe"><img class="size-full wp-image-373 aligncenter" title="1Menschengruppe" src="http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/wp-content/uploads/2012/02/1Menschengruppe1.png" alt="" width="191" height="191" /></a></p>
<p>Problemlage: Die Erfahrung mit ähnlichen Projekten hat gezeigt, dass in Migrantenfamilien hauptsächlich die Frauen die Aufgabe der Pflege und das Umsorgen der gesamten Familie übernommen haben. Am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen ist aufgrund der zeitintensiven Betreuung nicht möglich. Besonders Mütter, die sich um kranke oder behinderte Familienmitglieder kümmern, stellen ihre persönlichen Bedürfnisse vollkommen zurück, um ganz für die zu umsorgenden Menschen da zu sein. Durch die Führung des Haushaltes und die starke Eingebundenheit in die Fam., resignieren Fr., ihren eigenen Bedarfen nachzugehen und aus der Rundumversorgung der Familien auszubrechen. Dazu kommt, dass viele Frauen alleinerziehend sind und selten Hilfe von Außenstehenden erfahren. Hinzu kommt der finanzielle Aspekt. Eine Arbeitsaufnahme erscheint vielen unrealistisch. Die Pflege und die Tatsache, dass sie schon längere Zeit keiner Beschäftigung mehr nachgehen konnten, demotivieren die Betroffenen. Soziale Kontakte, geschaffen durch den Arbeitsplatz, bleiben aus. Die Frauen befinden sich in einem Teufelskreis, aus dem sie ohne Hilfe nicht ausbrechen können.</p>
<p>Ziel des Projektes ist es Frauen, die ihre persönlichen Bedürfnisse aufgrund der Pflege kranker oder behinderter Familienmitglieder zurückstellen, wieder die Möglichkeit zu geben, am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen.</p>
<p>Vorhaben:</p>
<p>Durch das Projekt soll versucht werden dass die Frauen u.a. an arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen mitarbeiten, im besten Fall eine Beschäftigung aufnehmen. Durch die so gewonnenen sozialen Kontakte und die Verbesserung der finanziellen Mittel, ist eine aktive Teilnahme am gesellschaftlichen Leben einfacher. Um Freiräume für die Frauen zu schaffen, damit sie ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt optimieren, zielt das Projekt auch darauf ab, die Väter stärker in das Familienleben einzubinden und ihnen Pflichten wie Behördengänge, Hausarbeiten etc. zu übertragen. Da nun einige Frauen einer Beschäftigung nachgehen, sollen in der folgenden Projektphase stärker die Väter und Geschwisterkinder einbezogen werden. Die Männer sollen lernen, wie wichtig die neuen Lebensumstände für ihre Frauen sind und es nun an ihnen liegt, diese zu unterstützen. Durch die neue Rollenverteilung können die Frauen verstärkt ihre Arbeitsplatzsuche aufnehmen. Dazu zählt auch der gezielte Besuch von Sprachkursen, Bewerbungstraining, Berufsberatung, die u.a. dazu dienen, Hemmschwellen abzubauen und das Selbstbewußtsein zu stärken.</p>
<div class='et-box et-download'>
					<div class='et-box-content'><strong><a href="http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/wp-content/uploads/2012/02/2010__Bismarck__1__Migrantenfamilien.pdf">Migrantenfamilien mit pflegebedürftigen Familienangehörigen &#8211; PDF Download</a></strong></div></div>
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		</item>
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		<title>Forum für Frauen durch Integration und Qualifizierung</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 09:51:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin1982</dc:creator>
				<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Programmgebiet - Bismarck/Schalke-Nord/Schalke]]></category>

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		<description><![CDATA[Problemlage: In Gelsenkirchen-Bismarck und Schalke/Schalke-Nord leben viele Frauen, davon ca. 40 % mit Migrationshintergrund, die aus den unterschiedlichen persönlichen Gründen beruflich tätig werden wollen. Diese können sein: Trennung/Scheidung, Alleinerziehend, nicht ausreichendes Familieneinkommen, finanzielle Unabhängigkeit, Stärkung des Selbstwertgefühls. Hierzu sind u.a. persönlichkeitsstabilisierende Angebote, wie Verbesserung der Gesprächsführung und des Erscheinungsbildes, richtiger Umgang mit Konflikten usw. notwendig. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='et-box et-info'>
					<div class='et-box-content'>Forum 2000 &#8211; Gelsenkirchen-Bismarck/Schalke- Nord e.V.</div></div>
<p><a href="http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/wp-content/uploads/2012/02/1Menschengruppe1510.png" rel="lightbox[368]" title="1Menschengruppe15"><img class="size-full wp-image-369 aligncenter" title="1Menschengruppe15" src="http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/wp-content/uploads/2012/02/1Menschengruppe1510.png" alt="" width="191" height="191" /></a></p>
<p>Problemlage: In Gelsenkirchen-Bismarck und Schalke/Schalke-Nord leben viele Frauen, davon ca. 40 % mit Migrationshintergrund, die aus den unterschiedlichen persönlichen Gründen beruflich tätig werden wollen. Diese können sein: Trennung/Scheidung, Alleinerziehend, nicht ausreichendes Familieneinkommen, finanzielle Unabhängigkeit, Stärkung des Selbstwertgefühls. Hierzu sind u.a. persönlichkeitsstabilisierende Angebote, wie Verbesserung der Gesprächsführung und des Erscheinungsbildes, richtiger Umgang mit Konflikten usw. notwendig.</p>
<p>Vorhaben: Das Projekt F3 / IQ konnte 2009 erfolgreich weiterentwickelt werden. Die Vorbereitungen sind abgeschlossen und zahlreiche Frauen, teilweise mit Migrationshintergrund, haben sich für das Projekt sehr interessiert gezeigt.</p>
<p>2010 beginnt die Umsetzung. Die Teilnehmerinnen, die nun primär aus dem Kreis der bisher erreichten Interessentinnen gewonnen werden müssen, (12 Frauen, davon 6 mit Migrationshintergrund) werden dahingehend geschult, zu erfahren, was zur Organisation und Durchführung von Events wichtig ist, wie z.B. Planung, Kalkulation von Catering, Genehmigungen, Hygienevorschriften, Sicherheitsbestimmungen. Des Weiteren wird versucht, auch neue Teilnehmerinnen zu erreichen; hier können die bisher erreichten Teilnehmerinnen eine Multiplikatorenfunktion übernehmen. Ab dem Frühjahr werden die Frauen auf Consol regelmäßig 14-tägig einen offenen Treff organisieren. Daneben werden sie eine projektbezogene Jahresübersicht erarbeiten, aus der alle stadt-/stadtteilrelevanten „Fest-„Termine (Kulturhauptstadt, Fußball-WM, Stadtteilfeste) ersichtlich sind. Bei den zentralen Veranstaltungen im Rahmen der Kulturhauptstadtprogramms und Forumsveranstaltungen werden die Teilnehmerinnen in die Vorbereitung und Umsetzung eingebunden. Daneben werden die Frauen eigenständig 2 &#8211; 3 stadtteiloffene Veranstaltungen (Spielplatzfest Eichendorffstraße, Spiel- und Sportfest auf Consol, Spielplatzfest Marienhof) planen, organisieren (z.B. Genehmigungen einholen, Besucherzahlen kalkulieren und entsprechende Einkäufe erledigen usw.) und durchführen.</p>
<p>Während der Projektlaufzeit wird besonders darauf geachtet, dass eine zukünftige berufliche Integration angestrebt wird. Dazu werden den Teilnehmerinnen zwischendurch immer wieder Praktikumsplätze angeboten. Die gemachten Erfahrungen werden sowohl in Gruppen- als auch in Einzelgesprächen ausgewertet (Beratung, Coaching). Alle Teilnehmerinnen erhalten am Ende des Projektes ein Zertifikat, dass für künftige Bewerbungen genutzt werden kann. Die 2009 aufgebauten Kooperationen und die neuen Netzwerkstrukturen werden weiterentwickelt und gestärkt, damit sie nach der Förderphase nachhaltig weiter bestehen bleiben. Hierzu dienen gemeinsame Tagungen (Wochenendklausur), Fortbildungsangebote für Multiplikatoren, regelmäßiger Austausch und die Teilnahme an gemeinsamen Veranstaltungen wie z.B „Tag der Bewegung“ (Projekt im Rahmen von Ruhr.2010).</p>
<div class='et-box et-download'>
					<div class='et-box-content'><a href="http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/wp-content/uploads/2012/02/2010__Bismarck__2__Forum-für-Frauen.pdf"><strong>Forum für Frauen durch Integration und Qualifizierung &#8211; PDF Download</strong></a></div></div>
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		<title>„Abgedreht“ – ein Video-Musik-Projekt zum Thema „Träume“</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 16:23:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin1982</dc:creator>
				<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Programmgebiet - Bismarck/Schalke-Nord/Schalke]]></category>

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		<description><![CDATA[Problemlage: Die Zielgruppe weißt eine hohe Arbeitslosigkeit im Anschluss an das Berufsorientierungsjahr auf. Mangelnde Perspektiven und fehlende Qualifikationen führen vermehrt zu gesellschaftlicher Isolation und Verstetigung der Arbeitslosigkeit. Die Arbeitgeber treffen ihre Auswahl vermehrt auch unter Berücksichtigung der Persönlichkeitsstruktur und schaffen somit neue Herausforderungen für die Zielgruppe. Vorhaben: Die Schülerinnen im Berufsorientierungsjahr streben den Erwerb des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='et-box et-info'>
					<div class='et-box-content'>Querformat e.V.</div></div>
<p><img class="size-full wp-image-297 aligncenter" title="1Menschengruppe" src="http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/wp-content/uploads/2011/12/1Menschengruppe15.png" alt="" width="191" height="191" /></p>
<p>Problemlage: Die Zielgruppe weißt eine hohe Arbeitslosigkeit im Anschluss an das Berufsorientierungsjahr auf. Mangelnde Perspektiven und fehlende Qualifikationen führen vermehrt zu gesellschaftlicher Isolation und Verstetigung der Arbeitslosigkeit. Die Arbeitgeber treffen ihre Auswahl vermehrt auch unter Berücksichtigung der Persönlichkeitsstruktur und schaffen somit neue Herausforderungen für die Zielgruppe.</p>
<p>Vorhaben: Die Schülerinnen im Berufsorientierungsjahr streben den Erwerb des Hauptschulabschlusses an. Zur Erweiterung ihrer Berufswahlperspektiven und der Qualifizierung im Bereich Medien soll dieses Projekt dienen.<br />
Ziel des Projektes ist sowohl der Erwerb von Schlüsselkompetenzen durch kulturelle, künstlerische Arbeit als auch die Erhöhung der Chancen auf einen Ausbildungsplatz durch den Nachweis dieser Kompetenzen im „Kompetenznachweis Kultur“. Dazu machen wir Kurzfilme zum Thema „Träume“.</p>
<p>(Lebensgefühl, Zukunftsperspektiven, -ängste etc. ) Zunächst komponieren Jugendliche der Berufsorientierungsstufe Musik aus mit dem Handy aufgenomenen Soundclips, die auf elektronische Medien überspielt und dort neu gesampelt werden. Dann produzieren die Jugendlichen Videoclips zu diesen Musikstücken. Sie lernen verschiedene Genres und Techniken des Videos / Films bzw. der Filmsprache kennen: mit dem Handy filmen, im Dunkeln drehen und mit verschiedenen Perspektiven experimentieren. Ein kurzer Einblick in vorhandene Musik – Videos und deren Analyse wird Anregungen für die Straffung komplexer Geschichten geben. Die Technik, Kamera, mobiler Schnittplatz etc. wird von der Workshopleitung gestellt und alle Teilnehmerinnen können diese Technik erlernen. Sie können alles ausprobieren und sich dann entscheiden, ob sie Darstellerinnen sein möchten, Kamerafrauen, Cutterinnen oder aber sich lieber die Geschichte, das Drehbuch, schreiben. Dabei lernen die Teilnehmerinnen auch die verschied. Berufsbilder kennen, die an einer Filmproduktion beteiligt sind.</p>
<p>„Abgedreht!“ ist ein Projekt, das in einer Welt, in der die Medien dominieren, eine wichtige und zukunftsweisende Bedeutung hat. Die Jugendlichen an den Entstehungsprozessen von Medien teilhaben zu lassen, sie zu kreativen und künstlerischen Prozessen zu animieren, fördert ihre Medienkompetenzen gleichermaßen wie die sinnliche Wahrnehmung.</p>
<p>Die Teilnehmerinnen erhalten innerhalb des Projektes die Gelegenheit den „Kompetenznachweis Kultur“ des BKJ (Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung) zu erlangen, einen Bildungspass, in dem sie die im Projekt gezeigten und erworbenen Schlüsselkompetenzen nachweisen können.</p>
<p>Er kann zur beruflichen und sozialen Integration beitragen und bei Bewerbungen hilfreich sein, da Ausbildungsbetriebe neben den klassischen schulischen Leistungen zunehmend Wert auf die Persönlichkeitsstruktur ihrer Azubis legen.</p>
<div class='et-box et-download'>
					<div class='et-box-content'><strong><a href="http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/wp-content/uploads/2011/12/2010__Bismarck__3__Abgedreht.pdf">„Abgedreht“ – ein Video-Musik-Projekt zum Thema „Träume“ &#8211; PDF Download</a></strong></div></div>
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		<title>JobNet Bleiberecht Gelsenkirchen-Bismarck/Schalke</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 16:16:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin1982</dc:creator>
				<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Programmgebiet - Bismarck/Schalke-Nord/Schalke]]></category>

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		<description><![CDATA[Problemlage: Geduldete, Flüchtlinge und Personen mit unklarem Aufenthaltsstatus sehen sich vermehrt Problemen auf dem Arbeitsmarkt ausgesetzt. Eine Arbeitsaufnahme ist oftmals äußerst schwierig, weil der soziale und rechtliche Status der Teilnehmerinnen und Teilnehmer stark verbesserungswürdig ist und vermehrt zu gesellschaftlicher Isolation führt.Globalziel: Bleibeberechtigte, Geduldete und Flüchtlinge sowie Personen mit unklarem Aufenthaltsstatus &#8211; allg.: Personen mit Zuwanderungsgeschichte, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='et-box et-info'>
					<div class='et-box-content'>Ruhr/init e.V.</div></div>
<p><img class="size-full wp-image-293 aligncenter" title="1Menschengruppe" src="http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/wp-content/uploads/2011/12/1Menschengruppe14.png" alt="" width="191" height="191" /></p>
<p>Problemlage: Geduldete, Flüchtlinge und Personen mit unklarem Aufenthaltsstatus sehen sich vermehrt Problemen auf dem Arbeitsmarkt ausgesetzt. Eine Arbeitsaufnahme ist oftmals äußerst schwierig, weil der soziale und rechtliche Status der Teilnehmerinnen und Teilnehmer stark verbesserungswürdig ist und vermehrt zu gesellschaftlicher Isolation führt.Globalziel: Bleibeberechtigte, Geduldete und Flüchtlinge sowie Personen mit unklarem Aufenthaltsstatus &#8211; allg.: Personen mit Zuwanderungsgeschichte, die mind. über einen nachrangigen Zugang zum Arbeitsmarkt verfügen.</p>
<p>Vorhaben: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen eine nachhaltige Verbesserung ihres sozialen, rechtlichen und beruflichen Status erhalten.</p>
<p>Im Fokus stehen Personen im Alter von unter 25 Jahren, sowie (Wieder-)Einsteigerinnen.</p>
<p>Primäre Aufgabe ist die soziale &amp; berufliche Integration der Teilnehmerinnen und Teilnehmer, insbesondere in den ersten Ausbildungs- /Arbeitsmarkt.</p>
<p>Ein wichtiger Bestandteil ist die Unterstützung bei der Klärung aufenthaltsrechtlicher Fragestellungen sowie bei Schritten zur Sicherung und Vertiefung des Sprach- / Schrifterwerbs.</p>
<p>Die Arbeit des Anlaufstelle „JobNet Bleiberecht“ knüpft an die diesbezügliche Arbeit von Ruhr/init in 2009 an und nutzt das damals erarbeitete Netzwerk. Über die Kooperations- und Netzwerkpartner sowie durch Öffentlichkeitsarbeit erhält „JobNet Bleiberecht“ den stadtteilspezifischen Zulauf &#8211; Komm- Strukturen überwiegen gegenüber aufsuchender Arbeit.</p>
<p>Die sozialpädagogische Fachkraft führt im Rahmen ihrer Arbeit folgende Tätigkeiten für und mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern konkret durch:<br />
• Unterstützende Hilfen bei Behördenangelegenheiten.<br />
• Unterstützung bei der Beendigung von problematischen Beschäftigungsver hältnissen.<br />
• Vermittlung in berufsbezogene Sprachfördermaßnahmen.<br />
• Erfassung und Erweiterung der beruflichen Kompetenzen; individuelle Bera tung und Betreuung bei der beruflichen    Orientierung.<br />
• Vermittlung in betriebliche Ausbildungen oder Praktika bzw. Integration in<br />
dauerhafte Arbeits-und Beschäftigungsverhältnisse.<br />
• Bewerbungstraining.</p>
<div class='et-box et-download'>
					<div class='et-box-content'><strong><a href="http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/wp-content/uploads/2011/12/2010__Bismarck__4__JobNet-Bleiberecht.pdf">JobNet Bleiberecht Gelsenkirchen-Bismarck/Schalke &#8211; PDF Download</a></strong></div></div>
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		<title>Ich mach´ die Schule!</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 16:11:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin1982</dc:creator>
				<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Programmgebiet - Bismarck/Schalke-Nord/Schalke]]></category>

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		<description><![CDATA[Problemlage: Schulmüde Jugendliche aus dem Stadtteil, die bereits Anzeichen zu schulverweigernden Tendenzen haben stellen die Zielgruppe dieses Projektes dar. Hierfür werden Kooperationen mit den Schulen vor Ort und mit der Koordinierungsstelle des Projektes „Schulverweigerung – Die 2. Chance“ der Stadt Gelsenkirchen eingegangen, die bei der Akquise der Jugendlichen behilflich sind. Vorhaben: Die Erfahrungen aus dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='et-box et-info'>
					<div class='et-box-content'>Prachtlamas</div></div>
<p><img class="size-full wp-image-288 aligncenter" title="1Menschengruppe" src="http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/wp-content/uploads/2011/12/1Menschengruppe13.png" alt="" width="191" height="191" /></p>
<p>Problemlage: Schulmüde Jugendliche aus dem Stadtteil, die bereits Anzeichen zu schulverweigernden Tendenzen haben stellen die Zielgruppe dieses Projektes dar. Hierfür werden Kooperationen mit den Schulen vor Ort und mit der Koordinierungsstelle des Projektes „Schulverweigerung – Die 2. Chance“ der Stadt Gelsenkirchen eingegangen, die bei der Akquise der Jugendlichen behilflich sind.</p>
<p>Vorhaben: Die Erfahrungen aus dem vorherigen Projekt haben gezeigt, dass Erfolge möglich sind, allerdings wurde auch deutlich, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mehr Zeit brauchen. Daher sind für das diesjährige Projekt mehr Stunden sowie effektivere Verhaltens- und Problemlösungstrainings vorgesehen. Der Schwerpunkt liegt nun auf der Durchführung eines nachhaltigen Projektes, um langfristige Erfolge zu erzielen. Ziel ist es, die Jugendlichen für den 1.Arbeitsmarkt vorzubereiten durch einen angestrebten Abschluss und „soft skills“, die laut DIHK-Studie „Ausbildung 2010“ bei jungen Bewerbern oft defizitär sind. Diese lernen die TN hier.</p>
<p>Die Jugendlichen lernen zunächst soziale und emotionale Kompetenzen (Teamfähigkeit, Kommunikation, Gewaltprävention, Selbstbewusstsein, Konfliktbewältigung) und sich auf das Projekt einzulassen.<br />
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer entwickeln in Übungen mit und ohne Lamas elementare Kompetenzen im Umgang mit Menschen, wie Lehrer/innen, Eltern und zukünftigen Arbeitgebern. Dazu gehören Umgangsregeln, Respekt, Wertschätzung, Kommunikation. Lamas reagieren vorurteilsfrei, unmittelbar und wertfrei auf ihr Gegenüber und zeigen ganz klar, was „Sache“ ist.<br />
Das problemlösungsorientierte und von uns entwickele „LAMA-Prinzip“ gibt den TN eine einfache Formel in die Hand, das Gelernte auf ihren Lebensalltag zu übertragen und nachhaltig anzuwenden. Des Weiteren lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, sich eigene Ziele zu setzen, Umsetzungsschritte zu planen, motiviert zu handeln, Schwierigkeiten zu überwinden, Entscheidungen zu treffen, sich gegenseitig zu unterstützen, und nicht vorzeitig aufzugeben.<br />
Es wird ein gemeinsames, selbstgewähltes Projekt durchgeführt (z.B. eine Video-Dokumentation, ein örtliches Umweltschutzprojekt oder ein Natur-Lehrpfad). Begleitende Übungen mit und ohne Lamas zeigen, was es braucht, um erfolgreich zu sein und ein Ziel zu erreichen.</p>
<div class='et-box et-download'>
					<div class='et-box-content'><strong><a href="http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/wp-content/uploads/2011/12/2010__Bismarck__5__ich-mach-die-Schule.pdf">Ich mach´ die Schule! &#8211; PDF Download</a></strong></div></div>
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		</item>
		<item>
		<title>„Kultur – mit den Ohren sehen“</title>
		<link>http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/programmgebiet-bismarck-schalke-nord-schalke/%e2%80%9ekultur-mit-den-ohren-sehen/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 16:07:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin1982</dc:creator>
				<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Programmgebiet - Bismarck/Schalke-Nord/Schalke]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/?p=282</guid>
		<description><![CDATA[Problemlage: Im Programmgebiet leben viele arbeitslose Menschen mit und ohne Behinderungen, die sich mehr und mehr aus dem sozialen und kulturellen Leben in ihrem Umfeld zurückgezogen haben. Diese Isolation wiederum führt über verschiedene Mechanismen dazu, dass ihre Beschäftigungsfähigkeit mehr und mehr verloren geht. Vorhaben: Durch künstlerische und kulturbezogene Aktivitäten kann der oben beschriebene Prozess durchbrochen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='et-box et-info'>
					<div class='et-box-content'>Blinden- und Sehbehindertenverein Gelsenkirchen e.V.</div></div>
<p><img class="size-full wp-image-283 aligncenter" title="1Menschengruppe" src="http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/wp-content/uploads/2011/12/1Menschengruppe12.png" alt="" width="191" height="191" /><br />
Problemlage: Im Programmgebiet leben viele arbeitslose Menschen mit und ohne Behinderungen, die sich mehr und mehr aus dem sozialen und kulturellen Leben in ihrem Umfeld zurückgezogen haben. Diese Isolation wiederum führt über verschiedene Mechanismen dazu, dass ihre Beschäftigungsfähigkeit mehr und mehr verloren geht.</p>
<p>Vorhaben: Durch künstlerische und kulturbezogene Aktivitäten kann der oben beschriebene Prozess durchbrochen werden, so dass gesellschaftliche als Voraussetzung für berufliche Integration gelingt.</p>
<p>Hier setzt das Projekt an: Die „Kulturhauptstadt 2010“ bringt Kunst und Kultur auch Menschen nahe, die bisher kaum erreicht werden konnten. Diesen Trend wollen wir nutzen. Die Aktivierung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer soll durch lokale Akteure (z.B. Kooperationspartner, Stadtteilvereine, Träger, etc.) erreicht werden. Durch die beschriebenen kulturellen Aktivitäten soll zu einer Teilnahme am Projekt motiviert werden. Die Teilnehmenden erlernen im Rahmen eines projektbegleitenden Seminars das Audiodeskriptieren am Beispiel einer aktuellen Inszenierung des Musiktheaters im Revier (MiR) und führen das Projektergebnis &#8211; werbewirksam angekündigt &#8211; als Höhepunkt des Projekts &#8211; während einer Inszenierung des Stücks im MiR auf. Sie erarbeiten sich dabei das Know-how, um selbstständig Audiodeskriptionen für kulturelle Veranstaltungen produzieren zu können und die Grundlagen, weiteren Interessierten die Kenntnisse zu vermitteln. Durch die Arbeit im Projekt erarbeiten sie sich durch den Erwerb von Schlüsselqualifikationen (Teamfähigkeit, integrative Fähigkeiten, Medienkompetenz, Vermittlungskompetenz, u.a.) die Chance zum Berufseinstieg in einen wachsenden, zukunftsweisenden Markt. Die Integration von 3 männlichen, ehrenamtlichen Teilnehmern ist ausdrückliches Ziel des Projektes und soll den Durchführenden Unterstützung in der Projektarbeit leisten.</p>
<div class='et-box et-download'>
					<div class='et-box-content'><strong><a href="http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/wp-content/uploads/2011/12/2010__Bismarck__6__Kultur-mit-den-Ohren.pdf">„Kultur – mit den Ohren sehen“ &#8211; PDF Download</a></strong></div></div>
]]></content:encoded>
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		<title>Kultureller Frauentreff im Lakok Libre – Bildung vor der Bildung</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 16:04:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin1982</dc:creator>
				<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Programmgebiet - Bismarck/Schalke-Nord/Schalke]]></category>

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		<description><![CDATA[Problemlage: Zielgruppe des Projektes sind nachträglich zugezogene Frauen, insbesondere aus der Türkei. Da die meisten der Teilnehmerinnen von ihren Heimatländern auf dem Bildungsniveau von Grundschülerinnen entlassen wurden, haben sie große Probleme, sich in Deutschland im gesellschaftlichen und beruflichen Leben zu behaupten. Hinzu kommen oftmals große Integrationsprobleme, die sehr stark durch die mangelhaften Sprachkenntnisse beeinflusst werden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='et-box et-info'>
					<div class='et-box-content'>Verein zur Förderung der Kinder- und Jugendarbeit Schalke e.V.</div></div>
<p><img class="size-full wp-image-279 aligncenter" title="1Menschengruppe" src="http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/wp-content/uploads/2011/12/1Menschengruppe11.png" alt="" width="191" height="191" /></p>
<p>Problemlage: Zielgruppe des Projektes sind nachträglich zugezogene Frauen, insbesondere aus der Türkei. Da die meisten der Teilnehmerinnen von ihren Heimatländern auf dem Bildungsniveau von Grundschülerinnen entlassen wurden, haben sie große Probleme, sich in Deutschland im gesellschaftlichen und beruflichen Leben zu behaupten. Hinzu kommen oftmals große Integrationsprobleme, die sehr stark durch die mangelhaften Sprachkenntnisse beeinflusst werden.</p>
<p>Vorhaben: Ziel ist es, die Frauen an ein gesellschaftliches und berufliches Leben heranzuführen und sie somit aus der vorhandenen Parallelgesellschaft und ihren häuslichen (Arbeits-)Strukturen rauszulösen. Die erste Förderphase hat latente Bedarfe aufgedeckt. Durch die entstandene Mundpropaganda wurden viele Frauen aktiviert, aus deren Umfeld auch im Nachgang des Projektes Anfragen bezüglich eines Folgeprojektes kamen. Um die Zielsetzung (Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt), wurde das Projekt entsprechend angepasst.</p>
<p>Das Hauptaugenmerk soll auf einer Verbesserung der deutschen Sprachkenntnisse liegen, um somit den Zugang zum Arbeitsmarkt zu ermöglichen. Durch niedrigschwellige und sozialräumliche Angebote in Sprache und Freizeit (z.B. Kurs „Deutsch für den Alltag“, Behördengänge, Beratungsgespräche, Bewerbungstrainings und Rollenspiele als Grundlagen der beruflichen Beratung) sollen die Teilnehmerinnen die Chance bekommen, sich besser zu integrieren und sich somit an Alltag und Arbeitsmarkt zu beteiligen. Die TN werden durch Flyer und persönliche Ansprache akquiriert (auch Mundpropaganda durch TN aus der ersten Förderphase). Nach diesem Schritt folgen zweimal wöchentlich die Treffen, bei denen es um Schaffung von Struktur und gemeinsame Projektplanung geht. Ergänzt werden diese durch die o.g. Kurse und Behördengänge. Eine eigenständige Durchführung dieser und anderer Veranstaltungen (z.B. Aufklärung zu Themen der Gesundheit) findet z.T. bereits statt, da Teilnehmerinnen aus der ersten Förderphase ehrenamtliche Tätigkeiten innerhalb des Projektes übernommen haben. Durch die Schaffung von möglichst selbsttragenden Strukturen und einem dauerhaften Aufbrechen der Rollenbilder soll eine Erwerbsperspektive geschaffen und somit die Nachhaltigkeit gesichert werden. Des Weiteren erfüllen die Teilnehmerinnen durch die Aufklärungsveranstaltungen eine Multiplikatorfunktion. Das Projekt wird dabei dauerhaft durch Ehrenamtliche begleitet. Durch die gewonnenen Schlüsselkompetenzen (Selbstständigkeit, Kommunikationsfähigkeit, Teamarbeit, interkulturelle Kompetenz) soll es den TN ermöglicht werden, Praktikumsplätze zu finden, sich dort zu bewerben und diese erfolgreich zu besetzen.</p>
<div class='et-box et-download'>
					<div class='et-box-content'><strong><a href="http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/wp-content/uploads/2011/12/2010__Bismarck__7__Kultureller-Frauentreff.pdf">Kultureller Frauentreff im Lakok Libre &#8211; Bildung vor der Bildung &#8211; PDF Download</a></strong></div></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Sozialpraktika</title>
		<link>http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/programmgebiet-bismarck-schalke-nord-schalke/sozialpraktika-2/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 16:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin1982</dc:creator>
				<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Programmgebiet - Bismarck/Schalke-Nord/Schalke]]></category>

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		<description><![CDATA[Problemlage: Besonders Jungen wählen ihre Berufe immer noch starke auf der Grundlage gesellschaftlicher Stereotype. Gerade um ein ausgewogenes Geschlechterverhältnis in der sozialen Arbeit zu erreichen, sollen die männlichen Teilnehmer darin unterstützt werden, einen Beruf im sozialen Bereich zu wählen. Auch die kulturelle Herkunft wird – insofern sie Einfluss auf die Berufswahl hat – berücksichtigt. Dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='et-box et-info'>
					<div class='et-box-content'>Bauverein Falkenjugend Gelsenkirchen e.V.</div></div>
<p><img class="size-full wp-image-274 aligncenter" title="1Menschengruppe" src="http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/wp-content/uploads/2011/12/1Menschengruppe10.png" alt="" width="191" height="191" /></p>
<p>Problemlage: Besonders Jungen wählen ihre Berufe immer noch starke auf der Grundlage gesellschaftlicher Stereotype.<br />
Gerade um ein ausgewogenes Geschlechterverhältnis in der sozialen<br />
Arbeit zu erreichen, sollen die männlichen Teilnehmer darin unterstützt werden, einen Beruf im sozialen Bereich zu wählen. Auch die kulturelle Herkunft wird – insofern sie Einfluss auf die Berufswahl hat – berücksichtigt.<br />
Dabei werden die vor allem die Vorteile herausgearbeitet.<br />
In der ersten Förderphase ist ein erheblicher Bedarf für die vom Projekt angebotenen Qualifizierungsangebote festgestellt worden. Aus diesem Grund soll das erfolgreiche Projekt abermals durchgeführt werden, diesmal jedoch mit einer neuen Personengruppe, aus der die Teilnehmenden rekrutiert werden.</p>
<p>Vorhaben: Durch das Projekt werden die sozialen Fähigkeiten der Zielgruppe gefördert. Den Teilnehmenden werden pädagogische Grundkompetenzen vermittelt und sie erhalten einen Einblick in die Berufswelt der Sozialarbeit. Dabei lernen die Schülerinnen und Schüler den Umgang mit Menschen andern Alters. Das Sozialpraktikum trägt auch zum Verständnis unseres demokratischen Gemeinwesens bei. Ehrenamtliches Engagement soll gefördert werden. Sowohl in der Gruppenerfahrung als auch in der praktischen Arbeit in den Einrichtungen der Sozialarbeit lernen sie einen respektvollen und verantwortungsvollen Umgang miteinander und mit den Besucherinnen und Besucher der Einrichtungen. Die Teilnehmenden werden in ihrer Selbst- und Fremdwahrnehmung sensibilisiert. Sie werden darin unterstützt, ihre Stärken zu erkennen und diese berufsorientiert einzusetzen. Das Angebot findet in Kooperation mit der Lessing-Realschule mit Schüler/innen der Klasse 9 statt. In der ersten Phase werden die Teilnehmenden auf ihre pädagogische Tätigkeit vorbereitet. Sie lernen Grundlagen der Arbeit mit v.a. jungen Menschen kennen. Dazu führen wir einzelne Bausteine der Jugendleitercard mit den Teilnehmenden durch. Hier lernen sie z.B. Methoden der Gruppenarbeit und rechtliche Grundlagen der Kinder- und Jugendarbeit kennen. Diese Themen sowie weitere Elemente aus Sozialkompetenztrainings sollen durch ein Wochenendseminar vertieft werden. Auch sollen von Akteuren aus der Praxis Berufsfelder der sozialen und pädagogischen Arbeit vorgestellt werden. Die Teilnehmenden werden auf ihre Praktikumseinsätze vorbereitet, indem sie mit unseren Referentinnen z.B. Kindergruppenstunden, Spielnachmittage im Seniorenzentrum oder bestimmte Aktionen, die in den Einrichtungen geplant sind, methodisch-didaktisch erarbeiten.</p>
<p>Einsatzorte der Praktika sollen Einrichtungen der Kinder-, Jugend- und Seniorenarbeit sowie eine Offene Ganztagsgrundschule in Gelsenkirchen-Bismarck sein: Während des Projektzeitraums werden die Teilnehmenden intensiv begleitet.</p>
<p>Nach Abschluss der circa sechswöchigen Praktika finden Auswertungen und eine Abschlussveranstaltung statt. Durch die Anbindung der Teilnehmenden an den Bauverein Falkenjugend Gelsenkirchen e.V. und die individuelle Betreuung sollen sie motiviert werden, sich weiterhin sozial zu engagieren.</p>
<div class='et-box et-download'>
					<div class='et-box-content'><strong><a href="http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/wp-content/uploads/2011/12/2010__Bismarck__8__Sozialpraktika.pdf">Sozialpraktika &#8211; PDF Download</a></strong></div></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Personal Mastery</title>
		<link>http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/programmgebiet-bismarck-schalke-nord-schalke/personal-mastery/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 15:52:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin1982</dc:creator>
				<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Programmgebiet - Bismarck/Schalke-Nord/Schalke]]></category>

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		<description><![CDATA[Problemlage: Die Zielgruppe sind Frauen, die mit und ohne Migrationshintergrund, aber alle mit Kind/Kindern in den letzten Jahren am Berufskolleg Königstraße eine Ausbildung erworben haben. Im Mikroprojekt wird erfasst, wie erfolgreich die Teilnehmerinnen in Berufen des Sozial- und Gesundheitswesens mit dieser qualifizierten Berufsausbildung am Arbeitsmarkt sind. Der Betrachtungsrahmen reicht von der Berufsrückkehr nach oder in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='et-box et-info'>
					<div class='et-box-content'>Evangelische Erwachsenenbildung im Kirchenkreis Gelsenkirchen und Wattenscheid</div></div>
<p><img class="size-full wp-image-270 aligncenter" title="1Menschengruppe" src="http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/wp-content/uploads/2011/12/1Menschengruppe9.png" alt="" width="191" height="191" /></p>
<p>Problemlage: Die Zielgruppe sind Frauen, die mit und ohne Migrationshintergrund, aber alle mit Kind/Kindern in den letzten Jahren am Berufskolleg Königstraße eine Ausbildung erworben haben.<br />
Im Mikroprojekt wird erfasst, wie erfolgreich die Teilnehmerinnen in Berufen des Sozial- und Gesundheitswesens mit dieser qualifizierten Berufsausbildung am Arbeitsmarkt sind. Der Betrachtungsrahmen reicht von der Berufsrückkehr nach oder in der Familienphase, den Erstarbeitsplatz mit Vereinbarkeit von Beruf und Kind, eine neue berufliche Orientierung aufgrund familiärer Erfahrungen oder die berufliche Weiterentwicklung nach einer erfolgreichen Berufsphase. Berücksichtigt wird, ob es Frauen gibt die keine berufliche Tätigkeit aufnehmen konnten und welche Hemmnisse im Bereich Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Kultur und Sprache als Grund benannt werden. Der Zugang zum Arbeitsplatz wurde angestrebt über die Berufsrückkehr, den Erstarbeitsplatz, eine neue berufliche Orientierung oder die berufliche Weiterentwicklung. Mit welcher Qualifikation und Strategie konnten sich die TN am Arbeitsmarkt platzieren? Die eine oder andere TN wird ihre Erfolgsgeschichte oder ihr Fiasko erlebt haben. Für die einen steht der nächste Schritt in ein etabliertes Erwerbsleben, für andere ein weiterer Anfang bevor. Es soll eruiert werden, ob die Frauen auf ihre jeweilige Situation bezogen Unterstützung brauchen. Wird berufliche und kollegiale Beratung in Form von Netzwerken und persönliches Coaching gewünscht? Sind die TN, besonders die nicht erwerbstätigen ehrenamtlich tätig oder könnten sie tätig sein, um den Arbeitsalltag zu stützen.</p>
<p>Vorhaben:<br />
Als Organisationsformen sind geplant:</p>
<p>1. Ein Anschreiben, an ca. 120 Frauen mit dem Ziel ein</p>
<p>2. Treffen der Zielgruppe mit der Erarbeitung eines Rahmenfragebogens durchzuführen. Die Inhalte siehe oben.</p>
<p>3. Einzelinterviews werden exemplarisch zu den Bereichen: besonders erfolgreich, nicht erfolgreich, weitere Förderung durchgeführt.</p>
<p>4. Auswertung und Dokumentation orientieren sich nach den Zielen im ersten Abschnitt.</p>
<p>5. Für eine Kerngruppe, die weitere berufliche Kompetenzen erwerben will werden Trainingseinheiten und individuelle Aktivitäten eingerichtet und durchgeführt.</p>
<p>6. Supervisorische Begleitung des Projektes.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Programm gliedert sich in folgende Einheiten:</p>
<p>1-4: Einschätzung von individueller Berufssituation und Zufriedenheit; Infos über Arbeitsmarkt</p>
<p>5-9: Entwicklung eigener Strategien, Visionen und Handlungskompetenzen</p>
<p>10-11: Entwicklung und Umsetzung persönlicher und beruflicher Ziele.</p>
<div class='et-box et-download'>
					<div class='et-box-content'><strong><a href="http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/wp-content/uploads/2011/12/2010__Bismarck__9__Personal-Mastery.pdf">Personal Mastery &#8211; PDF Download</a></strong></div></div>
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		<title>„Wer Worte hat braucht keine Fäuste“: Projekt zur Gewaltprävention und Intervention</title>
		<link>http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/programmgebiet-bismarck-schalke-nord-schalke/%e2%80%9ewer-worte-hat-braucht-keine-fauste-projekt-zur-gewaltpravention-und-intervention/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 15:46:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin1982</dc:creator>
				<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Programmgebiet - Bismarck/Schalke-Nord/Schalke]]></category>

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		<description><![CDATA[Problemlage: Die neuen Gruppenmitglieder wurden von den ehemaligen Teilnehmerinnen im persönlichen Gespräch und durch Leherempfehlungen akquiriert. Ein Flyer am schwarzen Brett wurde zusätzlich eingesetzt. Das Projekt startete ohne ehrenamtliche Mitarbeiter, eine Hospitation durch eine Klassenlehrerin mit Beratungsaspekt und zur Unterstützung findet statt, sowie bei der Gestaltung gemeinsamer Projektinhalte (z.B. Rechtsextremismus bei Mädchen). Bereits erlerntes, gewaltfreies [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='et-box et-info'>
					<div class='et-box-content'>Mädchenzentrum e.V.</div></div>
<p><img class="size-full wp-image-265 aligncenter" title="1Menschengruppe" src="http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/wp-content/uploads/2011/12/1Menschengruppe8.png" alt="" width="191" height="191" /><br />
Problemlage: Die neuen Gruppenmitglieder wurden von den ehemaligen Teilnehmerinnen im persönlichen Gespräch und durch Leherempfehlungen akquiriert. Ein Flyer am schwarzen Brett wurde zusätzlich eingesetzt. Das Projekt startete ohne ehrenamtliche Mitarbeiter, eine Hospitation durch eine Klassenlehrerin mit Beratungsaspekt und zur Unterstützung findet statt, sowie bei der Gestaltung gemeinsamer Projektinhalte (z.B. Rechtsextremismus bei Mädchen).</p>
<p>Bereits erlerntes, gewaltfreies Verhalten wurde für den Einsatz im Alltag geübt und soll nun gefestigt und in reale Situationen übertragen werden. Die Zielgruppe besteht aus 5 Mädchen der Stammgruppe mit Multiplikatiorenfunktion, 5 neue, interessierte Mädchen nehmen teil.</p>
<p>Im diesem Projekt soll eine Vertiefung der Thematik auf der Basis der erlernten Grundlagen stattfinden, unter Einbezug der Migrationsproblematik. Die Erfahrung des letzten Jahres bestätigt, dass unterschiedliche Sozialisation von Mädchen mit/ohne Migrationshintergrund Konfliktpotential bietet.</p>
<p>Vorhaben:<br />
Die Umsetzung des Projektes ist in verschiedenen Schritten bzw. Bausteinen geplant:</p>
<p>1. Verbalisieren: Ziel ist der Ausdruck von innerem Erleben durch Kommunikation im Gegensatz zu körperlicher Gewalt (Dialogübungen, Gefühle in Worte fassen)</p>
<p>2. Transparenz: Themen wie „Was führt zu gewaltbereitem Verhalten?“ sollen innere Konflikte transparent machen; verschieden einfließende Variablen sollen entschlüsselt werden (Alltagsschilderungen der Mädchen werden betrachtet, analysiert).<br />
Das Thema “Gewalt“ soll durch den Einsatz von Medien vertieft werden und kann so auch globaler betrachtet werden. Beispiele aus anderen Ländern, wie Amerika (Bronx) werden analysiert, Jugendsubkulturen werden betrachtet. Zeitschriften (Comics) und Filme (Dokumentationen) fließen mit ein. Im Austausch kann die Gruppe selbständig eine Fotostory erstellen. Gefühle wie „Wut“ sollen in kreativen Einheiten auf Papier dargestellt werden und können so einzeln visualisiert werden, für einen anschließenden Austausch in der Gruppe (Wutlied/Rap)</p>
<p>3. Training: Anforderungen für den Übergang von Schule zu Beruf sollen trainiert werden um Kompetenzen und Grenzen zu erkennen, Regeln zu akzeptieren und einzuhalten. (Rollenspiele, Selbstbehauptungstrainings, Stärken und Schwächen bewusst machen, Aufstellen von Regeln für die Gruppe, Kompetenztrainings).<br />
Ziel ist es, die Persönlichkeit zu stabilisieren um am Arbeitsmarkt bestehen zu können.</p>
<div class='et-box et-download'>
					<div class='et-box-content'><strong><a href="http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/wp-content/uploads/2011/12/2010__Bismarck__10__Wer-Worte-hat-braucht.pdf">„Wer Worte hat braucht keine Fäuste“ &#8211; PDF Download</a></strong></div></div>
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