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	<title>Hacked By Anonymoux &#187; 2011</title>
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	<description>Anonymoux Was Here</description>
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		<title>Lebenswegplanung und Berufsorientierung sowie Bewerbungs-, Stil- und Etikettetraining</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 08:20:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin1982</dc:creator>
				<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Programmgebiet - Bismarck/Schalke-Nord/Schalke]]></category>

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		<description><![CDATA[Akquise der Schüler: Das Mikroprojekt erhöht die Chancen der SchülerInnen in Ausbildung zu kommen, da sie keine ausreichenden Kenntnisse bezügl. der Wichtigkeit Ihrer Außenwirkung und Lebenswegplanungsstrukturierung haben. Daher nehmen alle SchülerInnen der Jahrgangsstufe 9 verbindlich teil. Lebenswegplanung &#38; Berufsorientierung. &#160; Kompetenzen und Inhalte: Die TeilnehmerInnen formulieren ihre Vorstellungen zu den Themen: Berufstätigkeit, Familienplanung und Lebenssstandard. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='et-box et-info'>
					<div class='et-box-content'>Hauptschule an der Grillostraße</div></div>
<p><a href="http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/wp-content/uploads/2012/02/1Menschengruppe159.png" rel="lightbox[345]" title="1Menschengruppe15"><img class="size-full wp-image-346 aligncenter" title="1Menschengruppe15" src="http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/wp-content/uploads/2012/02/1Menschengruppe159.png" alt="" width="191" height="191" /></a></p>
<p><strong>Akquise der Schüler:</strong></p>
<p>Das Mikroprojekt erhöht die Chancen der SchülerInnen in Ausbildung zu kommen, da sie keine ausreichenden Kenntnisse bezügl. der Wichtigkeit Ihrer Außenwirkung und Lebenswegplanungsstrukturierung haben. Daher nehmen alle SchülerInnen der Jahrgangsstufe 9 verbindlich teil. Lebenswegplanung &amp; Berufsorientierung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kompetenzen und Inhalte: </strong></p>
<p>Die TeilnehmerInnen formulieren ihre Vorstellungen zu den Themen: Berufstätigkeit, Familienplanung und Lebenssstandard. Der Zusammenhang zwischen den eigenen Wünschen, dem Schulabschluss und der Absolvierung einer Berufsausbildung wird deutlich. Durch einen Berufe-Test erfahren die SchülerInnen, welches Berufsfeld zu ihnen passt und welche Ausbildungsberufe dazugehören. Jeder Schüler benennt einen für sich realistischen Berufswunsch und präsentiert die recherchiert Informationen. Nachhaltigkeit: Mit den zuständigen Lehrern finden Reflexionsgespräche zu den Themen Seminarverlauf, Eindrücke von den Schülern und  Nachbereitungsmöglichkeiten im Unterricht statt. Einzelne Übungen des Seminars werden in nachfolgenden Unterrichtsstunden vertieft und weiterentwickelt. Alle Ergebnisse des Seminars und des Unterrichts werden von jedem Schüler in schriftlicher Form in seinem Berufswahlpass gesammelt und stehen somit jederzeit zur Verfügung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Indikatoren:</strong></p>
<p>Jeder Schüler kann nach Abschluss des Mikroprojektes einen realistischen Berufswunsch benennen und Auskunft geben, wie er bzw. sie dieses Ziel erreichen will. Zusätzlich Schüler erhält jeder Schüler nach erfolgreicher Teilnahme ein Zertifikat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Bewerbung-, Stil- und Etikettetraining </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Kompetenzen und Inhalte:</strong></p>
<p>Der erste Eindruck, Umgangsformen, freundliches Auftreten, Körpersprache und das äußere Erscheinungsbild im Bewerbungsgespräch und im Praktikum werden behandelt und anhand praktischer Übungsbeispiele vermittelt.</p>
<p>Die Seminartrainer übernehmen in realitätsnahen Gesprächssituationen die Rolle der „Personalchefs“ und erarbeiten und trainieren mit den SchülerInnen mögliche Antworten auf häufig gestellte Fragen im Vorstellungsgespräch. Durch praktische Übungen können die SchülerInnen ihr eigenes Auftreten realistisch einschätzen.</p>
<p>Nachhaltigkeit: (vgl. o.)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Indikatoren: </strong></p>
<p>Jeder Schüler kann nach Abschluss des Mikroprojektes sein Auftreten realistisch einschätzen, weiß welche Umgangsformen, Körpersprache und welches Erscheinungsbild in Bewerbungsgesprächen verlangt werden. Zusätzlich erhält jeder Schüler nach erfolgreicher Teilnahme ein Zertifikat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Fazit des Projektes: </strong></p>
<p>Das Projektziel wurde zum großen Teil erreicht. Insgesamt 30 der Schülerinnen und Schüler haben ihre eigenen Wünsche, ihren angestrebten Schulabschluss und ihre Berufsausbildung in einen realistischen Zusammenhang gebracht. Entsprechend haben diese Schüler ein Zertifikat erhalten.</p>
<p>Die Schüler waren in der Lage nach Abschluss des Projektes ihren individuellen Lebenswegplan in Form von persönlichen Aufsätzen zu verschriftlichen. Ebenso erstellten 30 der Schülerinnen und Schüler zu ihrem persönlichen Berufswunsch eine Mindmap und stellten die Inhalte ihrer Lerngruppe vor. Die Schüler verschriftlichten Soft Skills und Auswirkungen von negativem Verhalten bei Bewerbungsgesprächen. Sie waren in der Lage, sich für ein simuliertes Bewerbungsgespräch situationsgerecht zu kleiden und sich in diesem Gespräch formgerecht zu artikulieren. Abschließend wurde die Wandzeitung ergänzt durch das neu erworbene Wissen und beispielhaft in den simulierten Bewerbungsgesprächen erläutert. Durch das große Engagement und die hohe Kompetenz der Mitarbeiter von &#8220;Schule ist in&#8221; wurde eine hohe Motivation bei den Schülern erreicht. Die Schüler erkannten so die Wichtigkeit des Projektes für ihre weitere Lebenswegplanung.</p>
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		<title>Berufsperspektiven für alleinerziehende Migrantinnen und Migranten</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 08:19:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin1982</dc:creator>
				<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Programmgebiet - Bismarck/Schalke-Nord/Schalke]]></category>

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		<description><![CDATA[Unsere Erfahrung zeigt, dass eine Vielzahl von Frauen mit MHG die in Trennung oder Scheidung leben, gerne(wieder) berufstätig sein möchten um den Lebensunterhalt zu sichern oder um die Persönlichkeit zu stärken. Der Weg in den Arbeitsmarkt fällt ihnen oft schwer/bleibt ihnen verwehrt. In der 1.Phase soll den TN gezeigt werden, welche Hilfeleistungen ihnen zustehen und wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='et-box et-info'>
					<div class='et-box-content'>Arbeiterwohlfahrt Unterbezirk Gelsenkirchen/Bottrop</div></div>
<p><a href="http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/wp-content/uploads/2012/02/1Menschengruppe158.png" rel="lightbox[342]" title="1Menschengruppe15"><img class="size-full wp-image-343 aligncenter" title="1Menschengruppe15" src="http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/wp-content/uploads/2012/02/1Menschengruppe158.png" alt="" width="191" height="191" /></a></p>
<p>Unsere Erfahrung zeigt, dass eine Vielzahl von Frauen mit MHG die in Trennung oder Scheidung leben, gerne(wieder) berufstätig sein möchten um den Lebensunterhalt zu sichern oder um die Persönlichkeit zu stärken. Der Weg in den Arbeitsmarkt fällt ihnen oft schwer/bleibt ihnen verwehrt.</p>
<p>In der 1.Phase soll den TN gezeigt werden, welche Hilfeleistungen ihnen zustehen und wie man diese erhält. Dies kann z.B. die Beantragung von Kindergeld, Arbeitslosengeld, Hilfe zu Kindererziehung sein. Da viele Betroffene nach der Trennung in ein tiefes Loch fallen, soll mit Unterstützung von psychosoz. Sprechstunden das Selbstwertgefühl der Frauen gestärkt werden. Das MP möchte das soziale Klima durch Förderung der Chancengleichheit und der sozialen Integration verbessern. Die TN sollen über Sprachkurse, Bewerbungstrainings, Berufsberatungsangebote informiert werden, so dass Hemmschwellen abgebaut werden und das Selbstbewußtsein gestärkt wird. Gemeinsame Arbeitsplatzrecherche (Internet, Zeitung oder persönliche Kontakte), komplettiert das Programm.</p>
<p>Später ist die Teilnahme an einer Schulung zur Alltagsassistentin für Demenzkranke geplant. Es werden Kenntnisse/Methoden vermittelt, wie Demenzerkrankte in ihrer Selbstständigkeit/ihrem Denken/Handeln individuell zu fördern sind. Sie werden in die Lage versetzt, diese Kenntnisse/Tätigkeiten anzuwenden und in der Praxis umzusetzen. Der Lehrgang schließt mit einer Prüfung ab. Diese Weiterbildung wird durch das Demenzservicezentrum(DSZ) veranstaltet und finanziert. Die Erfahrung hat gezeigt, dass die meisten Frauen fit im Umgang mit älteren Menschen sind (Pflege von Familienangehörigen)und sich vorstellen können, diese Kenntnisse auch in ihrer Berufsplanung zu berücksichtigen. Nach erfolgreicher Teilnahme gibt es die Möglichkeit über die Krankenkassen in Familien mit an Demenz erkrankten Personen vermittelt zu werden. Durch zahlreiche Kooperationen mit Migrantenselbstorganisationen und Projekten werden wir die TN akquirieren.</p>
<p>Es sollen Kontakte zu laufenden SvO Projekten hergestellt werden. Die Gruppe soll sich zu einer Art Selbsthilfegruppe entwickeln und nach Projektlaufzeit in Eigenregie weiter organisieren. Das IMZ wird auch nach Projektablauf die Räumlichkeiten zur Verfügung stellen. Der Nienhof e.V. wird die psychosoz. Beratung in den Räumlichkeiten der AWO in Bismarck durchführen. Das DSZ plant die Organisation und Durchführung der genannten Schulung und wird den Kontakt zu den Krankenkassen herstellen und aufrechterhalten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Fazit des Projektes:</strong></p>
<p>Das Projektziel ist zum großen Teil erreicht worden. Insgesamt haben sich vier Teilnehmerinnen zur Schulung zur Demenzbegleiterin (Helferin) angemeldet. Inhalte sind u.a. Informationen über das Krankenbild, Wissen zur Belastungs- und Lebenssituation bei Demenz, Möglichkieten und Methoden des Umgangs, Ideen zur Kommunikation und Alltagsgestaltung. Die Teilnehmerinnen erhalten nach Absolvierung aller Schulungseinheiten die Anerkennung als Demenzhelferin niedrigschwelliger Hilfe- und Betreuungsangebote nach § 45 SGB XI. 4 Frauen haben sich um einen Arbeitsplatz beworben. Die Mütter möchten sich auch nach dem Projekt weiter treffen und sich gegenseitig helfen. Weiterhin werden die Treffen im Internationalen Migrantenzentrum durchgeführt mit Möglichkeiten sich auszutauschen und Vorträge zu unterschiedlichen Themen (Beruf, Gesundheit u.ä.) zu hören. Insgesamt werden acht Mütter diese Gruppetreffen organisieren, wobei weitere alleinerziehende Mütter  sich gerne der Gruppe anschließen können.</p>
<p>Während des Projektes ist deutlich geworden, dass der Fokus nicht allein auf der Arbeitsmarktintegration liegen kann, da viele Betroffene zunächst ihre private Situation klären müssen. Neben den regelmäßigen Treffen im Internationalen Migrantenzentrum wurden regelmäßig Ausflüge für und mit den Teilnehmer/innen organisiert (Historische Sehenswürdigkeiten in unserer Stadt, Weihnachtsmärkte u.ä.).</p>
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		<item>
		<title>Soziales Lernen in Bismarck</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 08:18:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin1982</dc:creator>
				<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Programmgebiet - Bismarck/Schalke-Nord/Schalke]]></category>

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		<description><![CDATA[Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufen I und II sollen zur Übernahme von ehrenamtlichen Tätigkeiten motiviert und an Institutionen im Stadtteil herangeführt werden. Hierbei liegt ein besonderes Augenmerk auf der Begegnung von Generationen, aus der sich positive Impulse sowohl für die persönliche und berufliche Entwicklung von Schüler/innen als auch für die beteiligten Institutionen und Projektteilnehmer ergeben: Gerade [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='et-box et-info'>
					<div class='et-box-content'>Verein der Freunde und Förderer der EGG</div></div>
<p><a href="http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/wp-content/uploads/2012/02/1Menschengruppe157.png" rel="lightbox[339]" title="1Menschengruppe15"><img class="size-full wp-image-340 aligncenter" title="1Menschengruppe15" src="http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/wp-content/uploads/2012/02/1Menschengruppe157.png" alt="" width="191" height="191" /></a></p>
<p>Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufen I und II sollen zur Übernahme von ehrenamtlichen Tätigkeiten motiviert und an Institutionen im Stadtteil herangeführt werden. Hierbei liegt ein besonderes Augenmerk auf der Begegnung von Generationen, aus der sich positive Impulse sowohl für die persönliche und berufliche Entwicklung von Schüler/innen als auch für die beteiligten Institutionen und Projektteilnehmer ergeben:</p>
<p>Gerade bei Jugendlichen mit noch unpräzisen Berufsvorstellungen sollen sich durch die Begegnung mit Senioren und Kindern im Stadtteil berufliche Perspektiven z.B. im Bereich der erzieherischen, sozialen und handwerklichen Berufe konkretisieren. Ein weiteres Ziel ist die Verstetigung und der Ausbau bestehender sowei der Aufbau neuer Netzwerke im Stadtteil. Langfristig soll ein Netzwerk etabliert werden, in dem Schüler/innen der EGG anderen Altersgruppen ihr Fähigkeiten und Kenntnisse zur Verfügung stellen (z.B. am PC) und von den Fähigkeiten und Kenntnissen anderer Altersgruppen profitieren. Dadurch sollen und können Schüler/innen Einblicke in Berufe erhalten, ihre beruflichen Vorstellungen präzisieren und im Idealfall anschließende Praktika in den beteiligten Institutionen absolvieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Hierzu sind bzw. werden folgende Kooperationen aufgebaut:</strong></p>
<p>Im Mehrgenerationprojekt am Gesundheitshaus helfen Schüler/innen der EGG Senioren bei der Handhabung des PC, die Emscherkids erkunden derzeit das Stadtquartier Graf Bismarck und beteiligen sich an den Planungen zur Gestaltung von Flächen, an der KiTa Auf der Haardt begleiten Schüler/innen der EGG Gruppen (Erlebnispädagogik), Schüler/innen der EGG werden darauf vorbereitet, thematische Führungen zur Nutzung der Solarenegrie in der Solarsiedlung durchzuführen, in den benachbarten Seniorenwohnalagen werden Spieletreffs von Schüler/innen und Senior/innen durchgeführt, beim Bismarcker Handwerkermarkt absolvieren Schüler/innen der EGG Tages- bzw. Wochenpraktika bei den teilnehmenden Handwerksbetrieben, im Elterncafé treffen sich Eltern der EGG und bieten sich gegenseitig Hilfe in Erziehungsfragen an.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Fazit des Projektes:</strong></p>
<p>Die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler der EGG haben gemeinsam mit anderen Projektteilnehmenden Veranstaltungen geplant und durchgeführt und ein entsprechendes Zertifikat erhalten. Die Projektwoche, das Sommerfest und die Adventsfeiern boten dafür ebenso einen Rahmen wie gegenseitige Besuche in den Stadtteil. Das Interesse war bei den Schülerinnen und Schülern wie bei den Projektpartnern ausgesprochen groß; insgesamt haben viel mehr Personen als erwartet teilgenommen und ein großer Teil der Projekte wird im Anschluss an die Förderung fortgeführt mit der Perspektive einer dauerhaften Zusammenarbeit und einem dauerhaften ehrenamtlichen Engagement von Schülerinnen und Schülern der EGG. Hier sind dauerhafte Verbindungen zwischen Schule und Institutionen im Stadtteil erwachsen, die fortgeführt werden können und sollen. Dabei werden sich voraussichtlich mehr als 50 TN weiter ehrenamtlich engagieren.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Fit für den Job! Komm an!</title>
		<link>http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/programmgebiet-bismarck-schalke-nord-schalke/fit-fur-den-job-komm-an/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 08:17:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin1982</dc:creator>
				<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Programmgebiet - Bismarck/Schalke-Nord/Schalke]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Hauptziel des geplanten Projekts liegt in der gezielten Berufsorientierung und der nachhaltigen Verbesserung der Chancen auf dem Ausbildungsmarkt von Jugendlichen aus Gelsenkirchen-Bismarck/Schalke. Dabei kooperieren wir mit Schulen aus der Umgebung. Durch Zusammenarbeit mit den für die Berufsorientierung zuständigen Lehrer/innen und adressatengerechte Ansprache vor Ort an den Schulen werden die Projektteilnehmer/innen akquiriert. Voraussetzung für einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='et-box et-info'>
					<div class='et-box-content'>Bauverein Falkenjugend Gelsenkirchen e.V.</div></div>
<p><a href="http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/wp-content/uploads/2012/02/1Menschengruppe156.png" rel="lightbox[336]" title="1Menschengruppe15"><img class="size-full wp-image-337 aligncenter" title="1Menschengruppe15" src="http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/wp-content/uploads/2012/02/1Menschengruppe156.png" alt="" width="191" height="191" /></a></p>
<p>Das Hauptziel des geplanten Projekts liegt in der gezielten Berufsorientierung und der nachhaltigen Verbesserung der Chancen auf dem Ausbildungsmarkt von Jugendlichen aus Gelsenkirchen-Bismarck/Schalke. Dabei kooperieren wir mit Schulen aus der Umgebung.</p>
<p>Durch Zusammenarbeit mit den für die Berufsorientierung zuständigen Lehrer/innen und adressatengerechte Ansprache vor Ort an den Schulen werden die Projektteilnehmer/innen akquiriert. Voraussetzung für einen gelungenen Übergang in den Beruf ist ein erfolgreicher Schulabschluss. Dazu werden den Projektteilnehmer/innen regelmäßige Nachhilfeangebote gemacht. Durch Besuche bei lokalen Arbeitgebern und durch Betriebserkundungen lernen die Jugendlichen die Berufswelt und Ausbildungschancen in Gelsenkirchen-Bismarck und Umgebung kennen. Hier können und sollen auch Kontakte zu möglichen Praktikums- oder Ausbildungsstellen geknüpft werden. Unter Verwendung von Medien (Schwerpunkt Video) wird den Jugendlichen die Möglichkeit geboten, eigene Dokumentationen/Videos zu erstellen, in denen sie eigene und aktualle Situationen auf dem Weg in den Beruf aufzeigen und vielfältig darstellen.</p>
<p>Die Medientechnik dient dabei nicht nur als Instrument zur Kontaktaufnahme zu ortsansässigen Betrieben, sondern die Projektteilnehmer/innen sollen auch aktiv vor der Kamera wirken und spielerisch ihr Auftreten schulen. Durch die Möglichkeit der Reflexion der Videosequenzen lernen sie, sich angemessen darzustellen und vorhandene Unsicherheiten abzubauen. Eine weitere Möglichkeit der Selbstreflexion erhalten die Teilnehmer/innen in Form von simulierten Vorstellungsgesprächen vor laufender Kamera. Im weiteren Verlauf des Projekts werden die Teilnehmer/innen professionelle Bewerbungs- und Assessmentcenter-Trainings mit Mitarbeiter/innen der Sparkasse Gelsenkirchen in &#8220;Realsituationen&#8221; durchführen. In dieser Phase des Projekts wird das bereits Erlernte praktisch angewendet und vertieft, zudem können an dieser Stelle bestehende Unsicherheiten oder Fehler bei der Selbstdarstellung korrigiert werden. Die Verbesserung des Auftretens wird zu diesem Zeitpunkt zusätzlich unterstützt, um eine ganzheitliche Förderung zu schaffen, die die Teilnehmer/innen des Projekts ein Leben lang begleiten wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Fazit des Projektes: </strong></p>
<p>Das Projekt ist sehr erfolgreich verlaufen.</p>
<p>In den Auswertungsbögen gaben 6 Teilnehmer/innen an, ein höheres Selbstwertgefühl durch das Projekt erlangt zu haben. Hier wurde v.a. die verbesserte Kenntnis über unterschiedliche Berufsfelder und Bewerbungsverfahren benannt. Auch die Betriebspraktika haben nach Ansicht der SuS zur Steigerung der Selbstsicherheit beigetragen.</p>
<p>Auch die Trainerin sieht eine klare Verbesserung der Selbstdarstellung der SuS. Die SuS haben bei Projektende eigenständig Filme erstellt und bearbeitet. Dieses Engagement wird von einigen Teilnehmer/innen auch nach Projektende in der Einrichtung &#8220;Fritz-Steinhoff-Haus&#8221; fortgeführt. Es existierte eine gute Bindung der SuS an die Trainerin. Hier wurde flexibel auf die Bedürfnisse der Jugendlichen eingegangen. Ideen der SuS wurden aufgegriffen und umgesetzt, Bedarfen wurde entsprochen. Auch die Gründung einer neuen, zweiten Gruppe nach den Sommerferien hat zur Zielerreichung beigetragen.</p>
<p>Die Resonanz der Teilnehmer/innen war sehr gut. In der Auswertung geben sie an, durch das Projekt viel gelernt zu haben. Dies bezog sich vor allem auf die hohen Praxisanteile des Projektes. Die Teilnehmer/innen erhielten Informationen über verschiedene Berufsfelder und lernten den Umgang mit dem Medium Video vor, und hinter der Kamera kennen.</p>
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		<title>Einstieg und Aufstieg mit Mentoring</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 08:16:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin1982</dc:creator>
				<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Programmgebiet - Bismarck/Schalke-Nord/Schalke]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Mikroprojekt ist für den Übergang von einer schulischen Berufsausbildung in die berufliche Tätigkeit konzipiert. Angesprochen werden Frauen, die mit und ohne Migrationshintergrund, aber alle mit Kind/ Kindern am Berufskolleg Königstraße eine Ausbildung erworben haben. Nachdem der Schulische Teil ist abgeschlossen ist streben die Frauen auf den Arbeitsmarkt. Ein Teil sucht einen Arbeitsplatz, andere einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='et-box et-info'>
					<div class='et-box-content'>Ev. Erwachsenenbildung im Ev. Kirchenkreis Gelsenkirchen und Wattenscheid</div></div>
<p><a href="http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/wp-content/uploads/2012/02/1Menschengruppe155.png" rel="lightbox[333]" title="1Menschengruppe15"><img class="size-full wp-image-334 aligncenter" title="1Menschengruppe15" src="http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/wp-content/uploads/2012/02/1Menschengruppe155.png" alt="" width="191" height="191" /></a></p>
<p>Das Mikroprojekt ist für den Übergang von einer schulischen Berufsausbildung in die berufliche Tätigkeit konzipiert. Angesprochen werden Frauen, die mit und ohne Migrationshintergrund, aber alle mit Kind/ Kindern am Berufskolleg Königstraße eine Ausbildung erworben haben.</p>
<p>Nachdem der Schulische Teil ist abgeschlossen ist streben die Frauen auf den Arbeitsmarkt. Ein Teil sucht einen Arbeitsplatz, andere einen Berufsanerkennungsplatz. Alle müssen als Mütter einen Arbeitgeber für sich gewinnen. An dieser Schnittstelle setzt das MP an und begleitet die Frauen bei der Stellensuche, mit einem Bewerbungstraining und der kollegialen Beratung durch erfahrene Berufskolleginnen zum Berufsstart. Für manche Frauen ist es ein Berufsanfang, für andere ein Wiedereinstieg. Alle müssen ihre Familie auf die neue Situation einstellen und die Belange der einzelnen Familienmitglieder mit berücksichtigen. In dieser Lage befanden sich bereits frühere Absolventinnen des Berufskollegs, die nun ihr Erfahrungswissen in Form von kollegialer Beratung an die Berufseinsteigerinnen vermitteln sollen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Konzept sieht zwei Qualifizierungsgänge vor:</p>
<p>- Die Starterinnen trainieren die Stellensuche, eine Bewerbung und eine Vorstellung</p>
<p>- Die Frauen mit Erfahrung absolvieren ein Training in kollegialer Beratung</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In einem anschließenden Schritt werden Tandems aus Mentorin und Mentee gebildet. Das Konzept bietet Einblicke in die Strukturen des Berufes und geht von einem gegenseitigen Geben und Nehmen aus. Begleitet wird der Prozess durch Einzel- und Gruppensupervision. Außerdem wird über eine Präsentationsreihe vor potentiellen Arbeitgebern der Wert der Mehrfach-Ressourcen von Müttern im Berufsleben sichtbar gemacht werden, dafür liegen zwei Anfragen vor. Die Nachhaltigkeit des Projektes soll dadurch gesichert werden, dass die Mentorinnen den übrigen Teilnehmerinnen auch nach Abschluss des Projektes beratend zur Seite stehen. Die Kooperationspartner des MP ist das Berufskolleg Königstraße, hier die maßgeblichen Fachbereiche und die Evangelische Erwachsenenbildung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Fazit des Projektes: </strong></p>
<p>Die Anzahl der  erreichten Teilnehmerinnen war größer als erwartet und bot zudem mit 14 Teilnehmerinnen mit Migrationshintergrund ist eine kulturelle Vielfalt. Das angebotene Mentoring-Programm sprach Erst- und Wiedereinsteigerinnen an. Dazu beteiligten sich berufserfahrene Frauen als Mentoren. Die Teilnehmerinnen zeigen mit ihrer Teilnahme an den Interviews und Präsentationen ein hohes Interesse daran, ihre Ressourcen als erwerbstätige Mutter für den Arbeitsmarkt darzustellen. Die Bereitschaft der Soroptimistinnen Buer e.V. und der sozialen Einrichtungen erwies sich kooperativer als erwartet. So konnten 2 Personen in Praktika vermittelt werden und die Aufmerksamkeit der arbeitgebenden Seite für diese Personal-Ressource ist geweckt worden. Auch die Tatsache, dass es sich überwiegend um Mütter handelt ist deutlich  dargestellt.</p>
<p>Die Bereitschaft zur Teilnahme der Teilnehmerinnen und der Akteure verweist auf das gegenseitige Interesse, die Möglichkeiten der Kontakte wahrzunehmen. Besonders die Einsteigerinnen haben für sich neue Perspektiven entwickelt. Die positive Resonanz zeigt sich in den fortbestehenden Kontakten der Teilnehmerinnen untereinander und zu den Veranstaltenden. Einige wünschen sich für die Zukunft ähnliche Angebote die auf ihre Perspektiven für den Arbeitsmarkt Bezug nehmen. Nachhaltigkeit zeigt sich in der Bereitschaft, die erworbenen Kontakte netzwerkartig  weiterzuführen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kultur im Quartier &#8211; Höroper</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 08:15:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin1982</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Programmgebiet - Bismarck/Schalke-Nord/Schalke]]></category>

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		<description><![CDATA[Die &#8220;Kulturhauptstadt 2010&#8243; brachte Kunst und Kultur auch Menschen nahe, die bisher nicht erreicht werden konnten. Diesen Trend wollen wir nutzen und weiter stabilisieren. Die Aktivierung der TN soll durch lokale Akteure erreicht werden. Im Programmgebiet leben viele arbeitslose Menschen, mit und ohne Behinderungen, die sich zunehmend aus dem sozialen und kulturellen Leben in ihrem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='et-box et-info'>
					<div class='et-box-content'>Blinden- und Sehbehindertenverein Gelsenkirchen e.V. im Blinden- und Sehbehindertenverein Westfalen e.V.</div></div>
<p><a href="http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/wp-content/uploads/2012/02/1Menschengruppe154.png" rel="lightbox[330]" title="1Menschengruppe15"><img class="size-full wp-image-331 aligncenter" title="1Menschengruppe15" src="http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/wp-content/uploads/2012/02/1Menschengruppe154.png" alt="" width="191" height="191" /></a></p>
<p>Die &#8220;Kulturhauptstadt 2010&#8243; brachte Kunst und Kultur auch Menschen nahe, die bisher nicht erreicht werden konnten. Diesen Trend wollen wir nutzen und weiter stabilisieren. Die Aktivierung der TN soll durch lokale Akteure erreicht werden. Im Programmgebiet leben viele arbeitslose Menschen, mit und ohne Behinderungen, die sich zunehmend aus dem sozialen und kulturellen Leben in ihrem Umfeld zurückgezogen haben und deren Beschäftigungsfähigkeit dadurch verloren geht. Durch kulturbezogene Aktivitäten in einer Gruppe gleichgesinnter wird dieser Prozess durchbrochen, sodass mit der gesellschaftlichen auch die berufliche Integration gelingen kann. Im Vorjahresprojekt konnte dies eindrucksvoll bewiesen werden. Alle TN haben sich beruflich stabilisiert oder eine ehrenamtliche Tätigkeit aufgenommen. Dieser Erfolg soll fortgesetzt werden. Im Vorjahresprojekt haben sich die TN Know-how angeeignet, um selbständig Audiodiskreption für kulturelle Veranstaltungen produzieren zu können und gleichzeitig die Grundlagen dafür erarbeitet diese Fähigkeit an weitere TN zu vermitteln. Letzteres soll in diesem Projekt jetzt praktisch umgesetzt werden.</p>
<p>Die TN vervollständigen im Rahmen projektbegleitender Schulungen ihre Audiodeskription-Fähigkeiten und vermitteln diese Kenntnisse an weitere TN praxisnah am Beispiel aktueller Inszenierungen des MiR. Durch die Arbeit im Projekt eignen sie sich weitere Schlüsselqualifikationen (Vermittlungskompetenz, Teamfähigkeit, etc.) an, die sie zum Berufs(-wieder)einstieg in einen wachsenden, zukunftsweisenden Markt befähigen. Die &#8220;neuen&#8221; TN profitieren somit von den Kenntnissen der Multiplikatoren und werden selbst mit entsprechenden Fähigkeiten und Kompetenzen ausgestattet, um nach dem Projekt auch weiterhin in diesem Bereich tätig zu sein (evtl. ebenfalls als Multiplikator).</p>
<p>Als Höhepunkt des Projekts führen sie das Erlernte am MiR öffentlich auf. Die Integration blinder und sehbehinderter TN ist dabei ausdrückliches Ziel des Projekts um deren gesellschaftliche Integration zu unterstützen und sie zu ehrenamtlichem Engagement zu befähigen. In Zusammenarbeit mit dem MiR wird auf eine Verstetigung als eines der Hauptziele hingearbeitet. Hierzu sollen sich die TN nach Abschluss des Projektes in regelmäßigen Abständen treffen, um ihre Erfahrungen auszutauschen bzw. Fertigkeiten zu vertiefen. Eine Nutzung der entsprechenden Ressourcen für weitere Audiodeskriptionen für Aufführungen des MiR auch nach Ablauf des Projektes ist vorgesehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Fazit des Projektes: </strong></p>
<p>Die &#8220;alten&#8221;, erfahrenen Teilnehmenden haben ihre erworbenen Fähigkeiten an die &#8220;neuee&#8221; Teilnehmerinnen und Teilnehmer weitergeben, so dass am Ende des Projekts alle sehenden Teilnehmenden in der Lage waren, selbstständig Audiodeskriptionen (= akustische Bildbeschreibung) für kultureller Ereignisse, wie Oper, Theater, Film und Ausstellungen) durchzuführen.</p>
<p>In mehreren Sitzungen unterrrichteten TN aus dem Vorgängerprojekt die „neuen“ TN. Die Weitergabe des Wissens und die Integration neuer TN haben gut geklappt. Gemeinsam konnte eine Aufbau-Qualifizierung stattfinden, so dass am Ende alle TN auf dem gleichen Wissensstand waren. Alle TN haben am Ende des Projekts ihre Bereitschaft zur Weiterarbeit in den Teams bekundet. Die Teams haben sich neu aufgestellt und arbeiten auch zukünftig zusammen. Eine Planung für 2012 wurde bereits aufgestellt.</p>
<p>Die Resonanz der Zielgruppe war gut. Zwar konnten nur 4 statt der geplanten 6 männlichen TN geworben werden, jedoch wurde diese geringere Anzahl durch die 8 teilnehmenden Frauen ausgeglichen. Alle TN waren mit großer Begeisterung beim Projekt dabei und wollen das Projekt im Sinne von Multiplikatortätigkeit weiter verbreiten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hayata atil (Rein ins Leben) – Erfolgreich in die Ausbildung</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 08:14:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin1982</dc:creator>
				<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Programmgebiet - Bismarck/Schalke-Nord/Schalke]]></category>

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		<description><![CDATA[In verschiedenen Modulen erhalten die Teilnehmenden Unterstützung bei der Suche nach einem Ausbildungs-/ Arbeitsplatz und werden für den Beruf fit gemacht. &#160; Modul 1: “Schüler machen Schüler schlau” SchülerInnen sollen sich gegenseitig Nachhilfestunden geben und sammeln so Guthabenpunkte an, die sie wiederum gegen Nachhilfe für sich selbst einlösen können. Mangel-Fächer werden durch Honorarkräfte bereit gestellt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='et-box et-info'>
					<div class='et-box-content'>Verein zur Förderung der Kinder- und Jugendarbeit GE-Schalke e.V.</div></div>
<p><a href="http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/wp-content/uploads/2012/02/1Menschengruppe153.png" rel="lightbox[327]" title="1Menschengruppe15"><img class="size-full wp-image-328 aligncenter" title="1Menschengruppe15" src="http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/wp-content/uploads/2012/02/1Menschengruppe153.png" alt="" width="191" height="191" /></a></p>
<p>In verschiedenen Modulen erhalten die Teilnehmenden Unterstützung bei der Suche nach einem Ausbildungs-/ Arbeitsplatz und werden für den Beruf fit gemacht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Modul 1:</strong></p>
<p>“Schüler machen Schüler schlau” SchülerInnen sollen sich gegenseitig Nachhilfestunden geben und sammeln so Guthabenpunkte an, die sie wiederum gegen Nachhilfe für sich selbst einlösen können. Mangel-Fächer werden durch Honorarkräfte bereit gestellt. Dieses Nachhilfe-System soll in Zusammenarbeit mit den örtlichen Schulen (GSÜ u.a.) entstehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Modul 2: “Ready, Steady, Go!” Bei diesen Aktionstag bietet sich die Möglichkeit, an verschiedenen Stationen ein Bewerbungstraining zu durchlaufen:</strong></p>
<p>Station 1: Berufsberatung– die Suche nach passenden, freien Ausbildungsplätzen</p>
<p>Station 2: Bewerbungshilfe – TeilnehmerInnen schreiben hier ihre Bewerbung</p>
<p>Station 3: Eignungstest – hier können die TeilnehmerInnen Bewerbungstests üben</p>
<p>Station 4: Vorstellungsgespräche – hier wird ein Bewerbungsgespräch simuliert</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Modul 3: “Sicheres Auftreten: Impro-Theater-Gruppe”</strong></p>
<p>In einer regelmäßig stattfindenden Impro-Theater-Gruppe sollen Selbstbewusstsein und Schlagfertigkeit erprobt und gestärkt werden. Beim Improvisationstheater geraten die Teilnehmenden in unerwartete Situationen und müssen so gut wie möglich reagieren und ihre Rolle weiter spielen. Dies stärkt ein sicheres Auftreten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Modul 4: “Besichtigung</strong></p>
<p>von (Ausbildungs-)Betrieben” Mit den TeilnehmerInnen sollen Betriebe in Gelsenkirchen und Umgebung besichtigt werden. Dabei werden Gespräche mit PersonalleiterInnen und ArbeitnehmerInnen organisiert, damit die Teilnehmenden einen Einblick in verschiedene Unternehmen und Berufe erhalten und dort evtl. bereits erste Kontakte knüpfen können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Fazit des Projektes: </strong></p>
<p>Das Projektziel konnte vor allem durch den niedrigschwelligen Ansatz und das Engagement der Teilnehmenden zum großen Teil erreicht werden. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben ihr Selbstbewusstsein deutlich gestärkt und dieses durch den öffentlichen Auftritt auf der „Lalok“-Bühne oder die Mitarbeit am Aktionstag unter Beweis gestellt.</p>
<p>Erfreulich war, dass eine größere Resonanz bei der Zielgruppe der Mädchen gab, insbesondere denen mit Migrationshintergrund, die aus sehr konfessionellen Familien stammen. Die gute Kooperation mit der Moschee vor Ort hat erheblich dazu beigetragen, diese Mädchen für das Projekt zu gewinnen.</p>
<p>Die Hinführung an die Betriebe ist noch ausbaufähig, bedarf somit der weiteren Förderung.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>MARA &#124; FAM Empowerment – Berufscoaching und Seminarangebot für zugewanderte Frauen</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 08:13:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin1982</dc:creator>
				<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Programmgebiet - Bismarck/Schalke-Nord/Schalke]]></category>

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		<description><![CDATA[Frauen mit Migrationshintergrund in den v.g. Programmgebieten verfügen häufiger als bekannt über Schulabschlüsse und/oder gute berufliche Qualifikationen. Ziel ist es, die vorhandenen und ungenutzten Potenziale in den Gebieten sichtbar zu machen und gemeinsam mit den Frauen mittels eines neuen Berufscoachingansatzes zu heben. Die Frauen haben das Bedürfnis nach einer soliden Berufsintegration am Arbeitsmarkt. Mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='et-box et-info'>
					<div class='et-box-content'>FAM – Facharbeitskreis zur Förderung der Erwerbsbeteiligung von Migrantinnen</div></div>
<p><a href="http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/wp-content/uploads/2012/02/1Menschengruppe152.png" rel="lightbox[324]" title="1Menschengruppe15"><img class="size-full wp-image-325 aligncenter" title="1Menschengruppe15" src="http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/wp-content/uploads/2012/02/1Menschengruppe152.png" alt="" width="191" height="191" /></a></p>
<p>Frauen mit Migrationshintergrund in den v.g. Programmgebieten verfügen häufiger als bekannt über Schulabschlüsse und/oder gute berufliche Qualifikationen. Ziel ist es, die vorhandenen und ungenutzten Potenziale in den Gebieten sichtbar zu machen und gemeinsam mit den Frauen mittels eines neuen Berufscoachingansatzes zu heben. Die Frauen haben das Bedürfnis nach einer soliden Berufsintegration am Arbeitsmarkt. Mit dem Projektansatz können Frauen in Einzelsitzungen ein gezieltes Berufscoaching durchlaufen. Dabei werden vorhandene Ressourcen reflektiert und herausgearbeitet.</p>
<p>Defizite sind demnach kleine Aufgaben, die nicht das Gesamtziel in Frage stellen. Erworbene Qualifikationen (Ausland) werden bewußt als Potenzial benannt und bearbeitet. Zudem gibt es ein gemeinsames Kleingruppenseminar für gemeinsame Themen (Anerkennungsverfahren, Bewerbung, etc.). Die Termine sind freiwillig und die Frauen können an mehreren Sitzungen teilnehmen (bedarfsorientiertes Angebot). Das Coaching wird bei FAM anonym ausgewertet und fachlich weiterentwickelt (Qualitätssicherung). Das Berufscoaching verfolgt auch die Absicht Frauen für gesellschaftspolitische Themen wie Arbeit, Bildung, Teilhabe und Emanzipation zu ermutigen, um weitere Frauen im Quartier zu motivieren (Aktivierung und Empowerment). Ziel ist es Frauen selbstbestimmt und selbstbewußt am Arbeitsmarkt und im Quartier agieren zu lassen und sie in das mehrheitlich deutsche Netzwerk von Genderthemen und Frauenpolitik zu etablieren. Der Diversity Coachingansatz arbeitet systemisch, so dass die Migrantinnen ihre eigenen Lösungen entwickeln können. Das fachliche Coaching wird auf Honorarbasis durchgeführt. FAM begleitet den Prozess inhaltlich und wertet die Erfahrungen aus (Evaluation der Ergebnisse und Methoden).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Fazit des Projektes: </strong></p>
<p>Die Nachfrage nach einer unabhängigen Beratung und Coaching überstieg die Kapazitäten des Projektes. Das resultiert einerseits durch den hohen Bedarf der Zielgruppe im Programmgebiet, andererseits durch die starke Einbindung der Kooperationspartner (VHS, RAA, Berufskolleg, Gleichstellungsstelle der Stadt Gelsenkirchen, Flüchtlingsbüro Evangelischer Kirchenkreis Gelsenkirchen/Wattenscheid, SKB, Integrationsbeauftragter der Stadt Gelsenkirchen und dem Caritasverband).</p>
<p>Das Projekt richtete sich an die Bedarfe der Frauen und ist lt. deren Aussagen genau auf ihre Situation ausgerichtet. So konnten die Frauen grundsätzliche Fragen zu ihrer beruflichen Ausgangssituation klären und durch den Coachingansatz leichter ihre berufliche Neuorientierung planen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>„Manchmal hasse ich mich selbst“</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 08:12:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin1982</dc:creator>
				<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Programmgebiet - Bismarck/Schalke-Nord/Schalke]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Projekt &#8220;Manchmal hasse ich mich selbst&#8221; richtet sich an Mädchen mit eher depressivem, unauffäliigem Verhalten und destruktiven Verhaltenstendenzen. Ziel ist, durch gezielte Stabilisierung des Einzelnen und der Gruppe den Übergang von Schule zu Beruf zu erleichtern und so die Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern. Das Angebot richtet sich an maximal 10 Teilnehmerinnen und soll [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='et-box et-info'>
					<div class='et-box-content'>Mädchenzentrum e.V.</div></div>
<p><a href="http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/wp-content/uploads/2012/02/1Menschengruppe151.png" rel="lightbox[321]" title="1Menschengruppe15"><img class="size-full wp-image-322 aligncenter" title="1Menschengruppe15" src="http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/wp-content/uploads/2012/02/1Menschengruppe151.png" alt="" width="191" height="191" /></a></p>
<p>Das Projekt &#8220;Manchmal hasse ich mich selbst&#8221; richtet sich an Mädchen mit eher depressivem, unauffäliigem Verhalten und destruktiven Verhaltenstendenzen. Ziel ist, durch gezielte Stabilisierung des Einzelnen und der Gruppe den Übergang von Schule zu Beruf zu erleichtern und so die Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern. Das Angebot richtet sich an maximal 10 Teilnehmerinnen und soll an einer Schule mit dem Förderschwerpunkt &#8220;Lernen&#8221; mit Mädchen im Alter von 14-17 Jahren durchgeführt werden. Ziel ist es, depressives Verhalten zunächst aufzudecken und depressive Verhaltensmuster zu entschlüsseln mit anschließendem Einüben konstruktiver Lösungswege.</p>
<p>Das Projekt startet ohne ehrenamtliche Mitarbeiter, eine Hospitation durch eine Klassenlehrerin mit Beratungsaspekt und zur Unterstützung findet statt, auch bei der Gestaltung gemeinsamer Projektinhalte und Gruppeneinteilung. Im Fallbeispiel soll das Thema &#8220;Selbstverletzung&#8221; behandelt werden, Erfahrungen der Mädchen werden transparent, das Thema enttabuisiert, Verhaltensalternativen gesammelt und verinnerlicht. Kompetenztrainings, auch für ein sicheres Auftreten, werden durchgeführt für den problematischen Übergang von Schule zu Beruf.</p>
<p>Eine Kompetenzsteigerung wird angestrebt. Ziel ist die Stabilisierung jedes einzelnen Gruppenmitgliedes. Beim Einstieg in den Beruf werden die Mädchen mit neuen Rollenerwartungen konfrontiert, die im Spiel behandelt werden (z.B. &#8220;Bewerbung&#8221; und &#8220;Vorstellungsgespräch&#8221;). Praktika in den einzelnen Berufsbereichen werden erörtert und Talente sowie Interessen berücksichtigt. So soll anhand eines Fragebogens ein Berufsprofil erstellt werden. Weitere Projektinhalte sind der Umgang mit Misserfolgen und Frustration, Änderung destruktiver Strukturen und der Umgang mit Aggression (gegen sich selbst). Gefühle wie &#8220;Wut&#8221; und &#8220;Trauer&#8221; oder &#8220;Frust&#8221; werden benannt und betrachtet, auch im Bild dargestellt als Anregung zur Diskussion. Der offensive Umgang mit Konflikten und Herausforderungen im Zusammenhang mit dem Übergang von Schule zu Beruf soll ein übergeordnetes Ziel des Projektes sein. Anforderungen für den Übergang von Schule zu Beruf sollen trainiert werden um Kompetenzen und Grenzen zu erkennen, Regeln zu akzeptieren und einzuhalten (Rollenspiele, Selbsthauptungstrainings, Stärken und Schwächen bewusst machen, Aufstellen von Regeln für die Gruppe, Kompetenztrainings).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Fazit des Projektes: </strong></p>
<p>Der bewusste Erfahrungsaustausch in der Gruppe, die Diskussion der Projektinhalte und die Zielformulierung waren Gründe für den Erfolg des Projektes. Das Ergebnis waren eine erhöhte Frustrationstoleranz durch Misserfolge, weniger selbstverletzendes Verhalten, Änderung von Freizeitverhalten und Drogenmissbrauch. Der regelmäßige Schulbesuch im Hinblick auf ein erfolgreiches Praktikum bzw. Arbeitsaufnahme wurde auch in diesem Zusammenhang diskutiert. Die bewusste Auseinandersetzung mit inneren Themen, Ängsten und Wünschen führte praktisch automatisch zu der Suche nach konstruktiven Lösungen, zur Einsicht in negatives Verhalten und somit zu ersten Schritten von Verhaltensänderung, besonders in der Einstellung zu Schule/ Beruf und Freizeitverhalten. Eine Veränderung im Umgang vor allem mit sich aber auch mit Mitschülern und Lehrern bzw. Ausbildern wird zukünftig angestrebt.</p>
<p>Insgesamt wurde eine Verhaltensstabilisierung erreicht, depressive Verhaltensmuster wurden transparent, diskutiert und durch das Erlernen positiver Verhaltensmuster ersetzt. Diese konnten in den Alltag übertragen werden. Selbsbewusstes Handeln, die eigenen Grenzen zu kennen und der Respekt vor der Meinung anderer sollen als Grundlage für die Berufsfindung dienen. Die Resonanz war durchgehend positiv. Die Mädchen lernten sich selbst und die Mitschülerinnen besser kennen. Ihre Stärken und Schwächen konnten sie im Verlauf des Projektes besser annehmen. Die Kommunikation untereinander wurde lebendiger und weniger affektiv. Auch während der kreativen Zeit wurden Themen konstruktiv diskutiert.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Theaterproduktion mit jungen Erwachsenen im Rahmen von !STAGE: Schule, Theater und Arbeit in GE</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 08:10:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin1982</dc:creator>
				<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Programmgebiet - Bismarck/Schalke-Nord/Schalke]]></category>

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		<description><![CDATA[Grundlage: Im Consol Theater findet eine Qualifizierungsmaßnahme (BvB) !STAGE statt. 15 junge Erwachsene zwischen Schule und Beruf von 18 bis 25 Jahren lernen und arbeiten 9 Monate rund um die Theaterbühne. Sie wollen praxisnah die Vielfalt der beruflichen Tätigkeiten in einem Theaterhaus erfahren. Der Unterricht wird von Fachleuten angeleitet und begleitet, das Projekt wird zudem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='et-box et-info'>
					<div class='et-box-content'>forum kunstvereint e.V.</div></div>
<p><a href="http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/wp-content/uploads/2012/02/1Menschengruppe15.png" rel="lightbox[318]" title="1Menschengruppe15"><img class="size-full wp-image-319 aligncenter" title="1Menschengruppe15" src="http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/wp-content/uploads/2012/02/1Menschengruppe15.png" alt="" width="191" height="191" /></a></p>
<p>Grundlage: Im Consol Theater findet eine Qualifizierungsmaßnahme (BvB) !STAGE statt. 15 junge Erwachsene zwischen Schule und Beruf von 18 bis 25 Jahren lernen und arbeiten 9 Monate rund um die Theaterbühne. Sie wollen praxisnah die Vielfalt der beruflichen Tätigkeiten in einem Theaterhaus erfahren. Der Unterricht wird von Fachleuten angeleitet und begleitet, das Projekt wird zudem sozialpädagogisch begleitet. Bewerbungstrainings werden durchgeführt. Ziel der Gesamtmaßnahme ist der Einblick in Theaterberufe, die persönliche und berufliche Orientierung der Teilnehmer. Spezifische Qualifizierung: Die Theaterproduktion dient als zusätzliche spezifische Orientierungsmöglichkeit, die eine individuelle Orientierung der Teilnehmer ermöglichen soll (die &#8220;Schnupperebene&#8221; wird durchbrochen). Planung, Erarbeitung und Durchführung einer Produktion im Consol Theater unterliegen den realen Bedingungen eines Veranstaltungshauses. Die Bereiche Schauspiel (Bühne, Maske, Kostüme) und Technik (Bühne, Licht, Ton), Öffentlichkeitsarbeit und Veranstaltungsorganisation werden (unter Anleitung) von den Teilnehmern übernommen und müssen produktorientiert ineinander greifen. Für die Zusammenarbeit sind besonders Disziplin und Teamgeist gefordert. Für zusätzliche spezielle Elemente der Inszenierung wie z.B. Musik, Tanz, Video-Einsatz werden zusätzliche Fachkräfte engagiert.</p>
<p>Projektschritte:</p>
<p>1. Akquise der TeilnehmerInnen: Die TeilnehmerInnen an der zusätzlichen Qualifizierung  Theaterproduktion“ rekrutieren sich aus den TeilnehmerInnen der laufenden Jahres-Maßnahme STAGE. Sie werden mittels Tests und Gesprächen für ihre jeweilige Funktion innerhalb der Produktion ausgewählt und positioniert.</p>
<p>2. Auswahl des Inhalts der Theaterproduktion/ des Stückes, Zuteilung der TeilnehmerInnen in unterschiedliche oder teilweise überlappende Funktionen</p>
<p>3. Texterstellung, -bearbeitung, Festlegung von grundlegenden, künstlerischen Einzelvorhaben (Text, Spiel, Bühne etc.) (Team)</p>
<p>4. erste schauspielerische Proben, Entwürfe der Kostüm“abteilung“, Maske, Entwürfe der Bühnenbild“abteilung“, Planung Abteilung Öffentlichkeitsarbeit und Organisation, dto. Licht- und Ton-Technik (jeweilige Schwerpunktgruppe)</p>
<p>5. gemeinsame Proben aller beteiligten Schwerpunktgruppen</p>
<p>6. Fertigstellung der einzelnen Bereiche: schauspielerische Szenenproben, Erstellung Kostüme und Bühnenbild, Vorbereitung Werbung und Technik</p>
<p>7. Abschlussproben</p>
<p>8. Premiere und Aufführungen</p>
<p>9. Reflexion</p>
<p><strong>Fazit des Projektes: </strong></p>
<p>14 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben regelmäßig teilgenommen und haben an der Abschlusspräsentation mitgearbeitet und waren auf der Bühne. Im Abschlussgespräch haben alle 14 Teilnehmer die Maßnahme als für sich erfolgreich bewertet. Die Maßnahme wurde in enger individueller Betreuung der Teilnehmer durchgeführt. Das Fachpersonal hatte die Möglichkeit, direkt und zielgerichtet bei Problemen zu intervenieren. Die Themen und Methoden konnten die jungen Leute fesseln und regten zu Eigeninitiative an.</p>
<p>Alle 14 noch im Projekt verbliebenen Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben nach Beendigung des Projektes bewerbungstaugliche Unterlagen erhalten sowie ein ausgiebiges Bewerbungstraining absolviert. Außerdem haben alle Teilnehmenden einen zertifizierten &#8220;Kompetenznachweis Kultur&#8221; des BKJ e.V. in Remscheid erhalten.</p>
<p>Das Projekt hatte eine ausgewogene Mischung aus Förderung und Forderung jedes einzelnen. Hinzu kommt, dass die künstlerisch/kreative Arbeit sehr viele Möglichkeiten zur Entwicklung bietet und diese Erfahrung von allen Teilnehmern gemacht werden konnte.</p>
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