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	<title>Hacked By Anonymoux &#187; Programmgebiet &#8211; Bismarck/Schalke-Nord/Schalke</title>
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	<description>Anonymoux Was Here</description>
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		<title>Migrantenfamilien mit pflegebedürftigen Familienangehörigen</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 09:53:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin1982</dc:creator>
				<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Programmgebiet - Bismarck/Schalke-Nord/Schalke]]></category>

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		<description><![CDATA[Problemlage: Die Erfahrung mit ähnlichen Projekten hat gezeigt, dass in Migrantenfamilien hauptsächlich die Frauen die Aufgabe der Pflege und das Umsorgen der gesamten Familie übernommen haben. Am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen ist aufgrund der zeitintensiven Betreuung nicht möglich. Besonders Mütter, die sich um kranke oder behinderte Familienmitglieder kümmern, stellen ihre persönlichen Bedürfnisse vollkommen zurück, um ganz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='et-box et-info'>
					<div class='et-box-content'>Arbeiterwohlfahrt Unterbezirk Gelsenkirchen/Bottrop</div></div>
<p><a href="http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/wp-content/uploads/2012/02/1Menschengruppe1.png" rel="lightbox[372]" title="1Menschengruppe"><img class="size-full wp-image-373 aligncenter" title="1Menschengruppe" src="http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/wp-content/uploads/2012/02/1Menschengruppe1.png" alt="" width="191" height="191" /></a></p>
<p>Problemlage: Die Erfahrung mit ähnlichen Projekten hat gezeigt, dass in Migrantenfamilien hauptsächlich die Frauen die Aufgabe der Pflege und das Umsorgen der gesamten Familie übernommen haben. Am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen ist aufgrund der zeitintensiven Betreuung nicht möglich. Besonders Mütter, die sich um kranke oder behinderte Familienmitglieder kümmern, stellen ihre persönlichen Bedürfnisse vollkommen zurück, um ganz für die zu umsorgenden Menschen da zu sein. Durch die Führung des Haushaltes und die starke Eingebundenheit in die Fam., resignieren Fr., ihren eigenen Bedarfen nachzugehen und aus der Rundumversorgung der Familien auszubrechen. Dazu kommt, dass viele Frauen alleinerziehend sind und selten Hilfe von Außenstehenden erfahren. Hinzu kommt der finanzielle Aspekt. Eine Arbeitsaufnahme erscheint vielen unrealistisch. Die Pflege und die Tatsache, dass sie schon längere Zeit keiner Beschäftigung mehr nachgehen konnten, demotivieren die Betroffenen. Soziale Kontakte, geschaffen durch den Arbeitsplatz, bleiben aus. Die Frauen befinden sich in einem Teufelskreis, aus dem sie ohne Hilfe nicht ausbrechen können.</p>
<p>Ziel des Projektes ist es Frauen, die ihre persönlichen Bedürfnisse aufgrund der Pflege kranker oder behinderter Familienmitglieder zurückstellen, wieder die Möglichkeit zu geben, am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen.</p>
<p>Vorhaben:</p>
<p>Durch das Projekt soll versucht werden dass die Frauen u.a. an arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen mitarbeiten, im besten Fall eine Beschäftigung aufnehmen. Durch die so gewonnenen sozialen Kontakte und die Verbesserung der finanziellen Mittel, ist eine aktive Teilnahme am gesellschaftlichen Leben einfacher. Um Freiräume für die Frauen zu schaffen, damit sie ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt optimieren, zielt das Projekt auch darauf ab, die Väter stärker in das Familienleben einzubinden und ihnen Pflichten wie Behördengänge, Hausarbeiten etc. zu übertragen. Da nun einige Frauen einer Beschäftigung nachgehen, sollen in der folgenden Projektphase stärker die Väter und Geschwisterkinder einbezogen werden. Die Männer sollen lernen, wie wichtig die neuen Lebensumstände für ihre Frauen sind und es nun an ihnen liegt, diese zu unterstützen. Durch die neue Rollenverteilung können die Frauen verstärkt ihre Arbeitsplatzsuche aufnehmen. Dazu zählt auch der gezielte Besuch von Sprachkursen, Bewerbungstraining, Berufsberatung, die u.a. dazu dienen, Hemmschwellen abzubauen und das Selbstbewußtsein zu stärken.</p>
<div class='et-box et-download'>
					<div class='et-box-content'><strong><a href="http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/wp-content/uploads/2012/02/2010__Bismarck__1__Migrantenfamilien.pdf">Migrantenfamilien mit pflegebedürftigen Familienangehörigen &#8211; PDF Download</a></strong></div></div>
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		</item>
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		<title>Forum für Frauen durch Integration und Qualifizierung</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 09:51:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin1982</dc:creator>
				<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Programmgebiet - Bismarck/Schalke-Nord/Schalke]]></category>

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		<description><![CDATA[Problemlage: In Gelsenkirchen-Bismarck und Schalke/Schalke-Nord leben viele Frauen, davon ca. 40 % mit Migrationshintergrund, die aus den unterschiedlichen persönlichen Gründen beruflich tätig werden wollen. Diese können sein: Trennung/Scheidung, Alleinerziehend, nicht ausreichendes Familieneinkommen, finanzielle Unabhängigkeit, Stärkung des Selbstwertgefühls. Hierzu sind u.a. persönlichkeitsstabilisierende Angebote, wie Verbesserung der Gesprächsführung und des Erscheinungsbildes, richtiger Umgang mit Konflikten usw. notwendig. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='et-box et-info'>
					<div class='et-box-content'>Forum 2000 &#8211; Gelsenkirchen-Bismarck/Schalke- Nord e.V.</div></div>
<p><a href="http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/wp-content/uploads/2012/02/1Menschengruppe1510.png" rel="lightbox[368]" title="1Menschengruppe15"><img class="size-full wp-image-369 aligncenter" title="1Menschengruppe15" src="http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/wp-content/uploads/2012/02/1Menschengruppe1510.png" alt="" width="191" height="191" /></a></p>
<p>Problemlage: In Gelsenkirchen-Bismarck und Schalke/Schalke-Nord leben viele Frauen, davon ca. 40 % mit Migrationshintergrund, die aus den unterschiedlichen persönlichen Gründen beruflich tätig werden wollen. Diese können sein: Trennung/Scheidung, Alleinerziehend, nicht ausreichendes Familieneinkommen, finanzielle Unabhängigkeit, Stärkung des Selbstwertgefühls. Hierzu sind u.a. persönlichkeitsstabilisierende Angebote, wie Verbesserung der Gesprächsführung und des Erscheinungsbildes, richtiger Umgang mit Konflikten usw. notwendig.</p>
<p>Vorhaben: Das Projekt F3 / IQ konnte 2009 erfolgreich weiterentwickelt werden. Die Vorbereitungen sind abgeschlossen und zahlreiche Frauen, teilweise mit Migrationshintergrund, haben sich für das Projekt sehr interessiert gezeigt.</p>
<p>2010 beginnt die Umsetzung. Die Teilnehmerinnen, die nun primär aus dem Kreis der bisher erreichten Interessentinnen gewonnen werden müssen, (12 Frauen, davon 6 mit Migrationshintergrund) werden dahingehend geschult, zu erfahren, was zur Organisation und Durchführung von Events wichtig ist, wie z.B. Planung, Kalkulation von Catering, Genehmigungen, Hygienevorschriften, Sicherheitsbestimmungen. Des Weiteren wird versucht, auch neue Teilnehmerinnen zu erreichen; hier können die bisher erreichten Teilnehmerinnen eine Multiplikatorenfunktion übernehmen. Ab dem Frühjahr werden die Frauen auf Consol regelmäßig 14-tägig einen offenen Treff organisieren. Daneben werden sie eine projektbezogene Jahresübersicht erarbeiten, aus der alle stadt-/stadtteilrelevanten „Fest-„Termine (Kulturhauptstadt, Fußball-WM, Stadtteilfeste) ersichtlich sind. Bei den zentralen Veranstaltungen im Rahmen der Kulturhauptstadtprogramms und Forumsveranstaltungen werden die Teilnehmerinnen in die Vorbereitung und Umsetzung eingebunden. Daneben werden die Frauen eigenständig 2 &#8211; 3 stadtteiloffene Veranstaltungen (Spielplatzfest Eichendorffstraße, Spiel- und Sportfest auf Consol, Spielplatzfest Marienhof) planen, organisieren (z.B. Genehmigungen einholen, Besucherzahlen kalkulieren und entsprechende Einkäufe erledigen usw.) und durchführen.</p>
<p>Während der Projektlaufzeit wird besonders darauf geachtet, dass eine zukünftige berufliche Integration angestrebt wird. Dazu werden den Teilnehmerinnen zwischendurch immer wieder Praktikumsplätze angeboten. Die gemachten Erfahrungen werden sowohl in Gruppen- als auch in Einzelgesprächen ausgewertet (Beratung, Coaching). Alle Teilnehmerinnen erhalten am Ende des Projektes ein Zertifikat, dass für künftige Bewerbungen genutzt werden kann. Die 2009 aufgebauten Kooperationen und die neuen Netzwerkstrukturen werden weiterentwickelt und gestärkt, damit sie nach der Förderphase nachhaltig weiter bestehen bleiben. Hierzu dienen gemeinsame Tagungen (Wochenendklausur), Fortbildungsangebote für Multiplikatoren, regelmäßiger Austausch und die Teilnahme an gemeinsamen Veranstaltungen wie z.B „Tag der Bewegung“ (Projekt im Rahmen von Ruhr.2010).</p>
<div class='et-box et-download'>
					<div class='et-box-content'><a href="http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/wp-content/uploads/2012/02/2010__Bismarck__2__Forum-für-Frauen.pdf"><strong>Forum für Frauen durch Integration und Qualifizierung &#8211; PDF Download</strong></a></div></div>
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		<item>
		<title>Lebenswegplanung und Berufsorientierung sowie Bewerbungs-, Stil- und Etikettetraining</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 08:20:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin1982</dc:creator>
				<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Programmgebiet - Bismarck/Schalke-Nord/Schalke]]></category>

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		<description><![CDATA[Akquise der Schüler: Das Mikroprojekt erhöht die Chancen der SchülerInnen in Ausbildung zu kommen, da sie keine ausreichenden Kenntnisse bezügl. der Wichtigkeit Ihrer Außenwirkung und Lebenswegplanungsstrukturierung haben. Daher nehmen alle SchülerInnen der Jahrgangsstufe 9 verbindlich teil. Lebenswegplanung &#38; Berufsorientierung. &#160; Kompetenzen und Inhalte: Die TeilnehmerInnen formulieren ihre Vorstellungen zu den Themen: Berufstätigkeit, Familienplanung und Lebenssstandard. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='et-box et-info'>
					<div class='et-box-content'>Hauptschule an der Grillostraße</div></div>
<p><a href="http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/wp-content/uploads/2012/02/1Menschengruppe159.png" rel="lightbox[345]" title="1Menschengruppe15"><img class="size-full wp-image-346 aligncenter" title="1Menschengruppe15" src="http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/wp-content/uploads/2012/02/1Menschengruppe159.png" alt="" width="191" height="191" /></a></p>
<p><strong>Akquise der Schüler:</strong></p>
<p>Das Mikroprojekt erhöht die Chancen der SchülerInnen in Ausbildung zu kommen, da sie keine ausreichenden Kenntnisse bezügl. der Wichtigkeit Ihrer Außenwirkung und Lebenswegplanungsstrukturierung haben. Daher nehmen alle SchülerInnen der Jahrgangsstufe 9 verbindlich teil. Lebenswegplanung &amp; Berufsorientierung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kompetenzen und Inhalte: </strong></p>
<p>Die TeilnehmerInnen formulieren ihre Vorstellungen zu den Themen: Berufstätigkeit, Familienplanung und Lebenssstandard. Der Zusammenhang zwischen den eigenen Wünschen, dem Schulabschluss und der Absolvierung einer Berufsausbildung wird deutlich. Durch einen Berufe-Test erfahren die SchülerInnen, welches Berufsfeld zu ihnen passt und welche Ausbildungsberufe dazugehören. Jeder Schüler benennt einen für sich realistischen Berufswunsch und präsentiert die recherchiert Informationen. Nachhaltigkeit: Mit den zuständigen Lehrern finden Reflexionsgespräche zu den Themen Seminarverlauf, Eindrücke von den Schülern und  Nachbereitungsmöglichkeiten im Unterricht statt. Einzelne Übungen des Seminars werden in nachfolgenden Unterrichtsstunden vertieft und weiterentwickelt. Alle Ergebnisse des Seminars und des Unterrichts werden von jedem Schüler in schriftlicher Form in seinem Berufswahlpass gesammelt und stehen somit jederzeit zur Verfügung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Indikatoren:</strong></p>
<p>Jeder Schüler kann nach Abschluss des Mikroprojektes einen realistischen Berufswunsch benennen und Auskunft geben, wie er bzw. sie dieses Ziel erreichen will. Zusätzlich Schüler erhält jeder Schüler nach erfolgreicher Teilnahme ein Zertifikat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Bewerbung-, Stil- und Etikettetraining </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Kompetenzen und Inhalte:</strong></p>
<p>Der erste Eindruck, Umgangsformen, freundliches Auftreten, Körpersprache und das äußere Erscheinungsbild im Bewerbungsgespräch und im Praktikum werden behandelt und anhand praktischer Übungsbeispiele vermittelt.</p>
<p>Die Seminartrainer übernehmen in realitätsnahen Gesprächssituationen die Rolle der „Personalchefs“ und erarbeiten und trainieren mit den SchülerInnen mögliche Antworten auf häufig gestellte Fragen im Vorstellungsgespräch. Durch praktische Übungen können die SchülerInnen ihr eigenes Auftreten realistisch einschätzen.</p>
<p>Nachhaltigkeit: (vgl. o.)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Indikatoren: </strong></p>
<p>Jeder Schüler kann nach Abschluss des Mikroprojektes sein Auftreten realistisch einschätzen, weiß welche Umgangsformen, Körpersprache und welches Erscheinungsbild in Bewerbungsgesprächen verlangt werden. Zusätzlich erhält jeder Schüler nach erfolgreicher Teilnahme ein Zertifikat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Fazit des Projektes: </strong></p>
<p>Das Projektziel wurde zum großen Teil erreicht. Insgesamt 30 der Schülerinnen und Schüler haben ihre eigenen Wünsche, ihren angestrebten Schulabschluss und ihre Berufsausbildung in einen realistischen Zusammenhang gebracht. Entsprechend haben diese Schüler ein Zertifikat erhalten.</p>
<p>Die Schüler waren in der Lage nach Abschluss des Projektes ihren individuellen Lebenswegplan in Form von persönlichen Aufsätzen zu verschriftlichen. Ebenso erstellten 30 der Schülerinnen und Schüler zu ihrem persönlichen Berufswunsch eine Mindmap und stellten die Inhalte ihrer Lerngruppe vor. Die Schüler verschriftlichten Soft Skills und Auswirkungen von negativem Verhalten bei Bewerbungsgesprächen. Sie waren in der Lage, sich für ein simuliertes Bewerbungsgespräch situationsgerecht zu kleiden und sich in diesem Gespräch formgerecht zu artikulieren. Abschließend wurde die Wandzeitung ergänzt durch das neu erworbene Wissen und beispielhaft in den simulierten Bewerbungsgesprächen erläutert. Durch das große Engagement und die hohe Kompetenz der Mitarbeiter von &#8220;Schule ist in&#8221; wurde eine hohe Motivation bei den Schülern erreicht. Die Schüler erkannten so die Wichtigkeit des Projektes für ihre weitere Lebenswegplanung.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Berufsperspektiven für alleinerziehende Migrantinnen und Migranten</title>
		<link>http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/programmgebiet-bismarck-schalke-nord-schalke/berufsperspektiven-fur-alleinerziehende-migrantinnen-und-migranten/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 08:19:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin1982</dc:creator>
				<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Programmgebiet - Bismarck/Schalke-Nord/Schalke]]></category>

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		<description><![CDATA[Unsere Erfahrung zeigt, dass eine Vielzahl von Frauen mit MHG die in Trennung oder Scheidung leben, gerne(wieder) berufstätig sein möchten um den Lebensunterhalt zu sichern oder um die Persönlichkeit zu stärken. Der Weg in den Arbeitsmarkt fällt ihnen oft schwer/bleibt ihnen verwehrt. In der 1.Phase soll den TN gezeigt werden, welche Hilfeleistungen ihnen zustehen und wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='et-box et-info'>
					<div class='et-box-content'>Arbeiterwohlfahrt Unterbezirk Gelsenkirchen/Bottrop</div></div>
<p><a href="http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/wp-content/uploads/2012/02/1Menschengruppe158.png" rel="lightbox[342]" title="1Menschengruppe15"><img class="size-full wp-image-343 aligncenter" title="1Menschengruppe15" src="http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/wp-content/uploads/2012/02/1Menschengruppe158.png" alt="" width="191" height="191" /></a></p>
<p>Unsere Erfahrung zeigt, dass eine Vielzahl von Frauen mit MHG die in Trennung oder Scheidung leben, gerne(wieder) berufstätig sein möchten um den Lebensunterhalt zu sichern oder um die Persönlichkeit zu stärken. Der Weg in den Arbeitsmarkt fällt ihnen oft schwer/bleibt ihnen verwehrt.</p>
<p>In der 1.Phase soll den TN gezeigt werden, welche Hilfeleistungen ihnen zustehen und wie man diese erhält. Dies kann z.B. die Beantragung von Kindergeld, Arbeitslosengeld, Hilfe zu Kindererziehung sein. Da viele Betroffene nach der Trennung in ein tiefes Loch fallen, soll mit Unterstützung von psychosoz. Sprechstunden das Selbstwertgefühl der Frauen gestärkt werden. Das MP möchte das soziale Klima durch Förderung der Chancengleichheit und der sozialen Integration verbessern. Die TN sollen über Sprachkurse, Bewerbungstrainings, Berufsberatungsangebote informiert werden, so dass Hemmschwellen abgebaut werden und das Selbstbewußtsein gestärkt wird. Gemeinsame Arbeitsplatzrecherche (Internet, Zeitung oder persönliche Kontakte), komplettiert das Programm.</p>
<p>Später ist die Teilnahme an einer Schulung zur Alltagsassistentin für Demenzkranke geplant. Es werden Kenntnisse/Methoden vermittelt, wie Demenzerkrankte in ihrer Selbstständigkeit/ihrem Denken/Handeln individuell zu fördern sind. Sie werden in die Lage versetzt, diese Kenntnisse/Tätigkeiten anzuwenden und in der Praxis umzusetzen. Der Lehrgang schließt mit einer Prüfung ab. Diese Weiterbildung wird durch das Demenzservicezentrum(DSZ) veranstaltet und finanziert. Die Erfahrung hat gezeigt, dass die meisten Frauen fit im Umgang mit älteren Menschen sind (Pflege von Familienangehörigen)und sich vorstellen können, diese Kenntnisse auch in ihrer Berufsplanung zu berücksichtigen. Nach erfolgreicher Teilnahme gibt es die Möglichkeit über die Krankenkassen in Familien mit an Demenz erkrankten Personen vermittelt zu werden. Durch zahlreiche Kooperationen mit Migrantenselbstorganisationen und Projekten werden wir die TN akquirieren.</p>
<p>Es sollen Kontakte zu laufenden SvO Projekten hergestellt werden. Die Gruppe soll sich zu einer Art Selbsthilfegruppe entwickeln und nach Projektlaufzeit in Eigenregie weiter organisieren. Das IMZ wird auch nach Projektablauf die Räumlichkeiten zur Verfügung stellen. Der Nienhof e.V. wird die psychosoz. Beratung in den Räumlichkeiten der AWO in Bismarck durchführen. Das DSZ plant die Organisation und Durchführung der genannten Schulung und wird den Kontakt zu den Krankenkassen herstellen und aufrechterhalten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Fazit des Projektes:</strong></p>
<p>Das Projektziel ist zum großen Teil erreicht worden. Insgesamt haben sich vier Teilnehmerinnen zur Schulung zur Demenzbegleiterin (Helferin) angemeldet. Inhalte sind u.a. Informationen über das Krankenbild, Wissen zur Belastungs- und Lebenssituation bei Demenz, Möglichkieten und Methoden des Umgangs, Ideen zur Kommunikation und Alltagsgestaltung. Die Teilnehmerinnen erhalten nach Absolvierung aller Schulungseinheiten die Anerkennung als Demenzhelferin niedrigschwelliger Hilfe- und Betreuungsangebote nach § 45 SGB XI. 4 Frauen haben sich um einen Arbeitsplatz beworben. Die Mütter möchten sich auch nach dem Projekt weiter treffen und sich gegenseitig helfen. Weiterhin werden die Treffen im Internationalen Migrantenzentrum durchgeführt mit Möglichkeiten sich auszutauschen und Vorträge zu unterschiedlichen Themen (Beruf, Gesundheit u.ä.) zu hören. Insgesamt werden acht Mütter diese Gruppetreffen organisieren, wobei weitere alleinerziehende Mütter  sich gerne der Gruppe anschließen können.</p>
<p>Während des Projektes ist deutlich geworden, dass der Fokus nicht allein auf der Arbeitsmarktintegration liegen kann, da viele Betroffene zunächst ihre private Situation klären müssen. Neben den regelmäßigen Treffen im Internationalen Migrantenzentrum wurden regelmäßig Ausflüge für und mit den Teilnehmer/innen organisiert (Historische Sehenswürdigkeiten in unserer Stadt, Weihnachtsmärkte u.ä.).</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Soziales Lernen in Bismarck</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 08:18:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin1982</dc:creator>
				<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Programmgebiet - Bismarck/Schalke-Nord/Schalke]]></category>

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		<description><![CDATA[Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufen I und II sollen zur Übernahme von ehrenamtlichen Tätigkeiten motiviert und an Institutionen im Stadtteil herangeführt werden. Hierbei liegt ein besonderes Augenmerk auf der Begegnung von Generationen, aus der sich positive Impulse sowohl für die persönliche und berufliche Entwicklung von Schüler/innen als auch für die beteiligten Institutionen und Projektteilnehmer ergeben: Gerade [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='et-box et-info'>
					<div class='et-box-content'>Verein der Freunde und Förderer der EGG</div></div>
<p><a href="http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/wp-content/uploads/2012/02/1Menschengruppe157.png" rel="lightbox[339]" title="1Menschengruppe15"><img class="size-full wp-image-340 aligncenter" title="1Menschengruppe15" src="http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/wp-content/uploads/2012/02/1Menschengruppe157.png" alt="" width="191" height="191" /></a></p>
<p>Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufen I und II sollen zur Übernahme von ehrenamtlichen Tätigkeiten motiviert und an Institutionen im Stadtteil herangeführt werden. Hierbei liegt ein besonderes Augenmerk auf der Begegnung von Generationen, aus der sich positive Impulse sowohl für die persönliche und berufliche Entwicklung von Schüler/innen als auch für die beteiligten Institutionen und Projektteilnehmer ergeben:</p>
<p>Gerade bei Jugendlichen mit noch unpräzisen Berufsvorstellungen sollen sich durch die Begegnung mit Senioren und Kindern im Stadtteil berufliche Perspektiven z.B. im Bereich der erzieherischen, sozialen und handwerklichen Berufe konkretisieren. Ein weiteres Ziel ist die Verstetigung und der Ausbau bestehender sowei der Aufbau neuer Netzwerke im Stadtteil. Langfristig soll ein Netzwerk etabliert werden, in dem Schüler/innen der EGG anderen Altersgruppen ihr Fähigkeiten und Kenntnisse zur Verfügung stellen (z.B. am PC) und von den Fähigkeiten und Kenntnissen anderer Altersgruppen profitieren. Dadurch sollen und können Schüler/innen Einblicke in Berufe erhalten, ihre beruflichen Vorstellungen präzisieren und im Idealfall anschließende Praktika in den beteiligten Institutionen absolvieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Hierzu sind bzw. werden folgende Kooperationen aufgebaut:</strong></p>
<p>Im Mehrgenerationprojekt am Gesundheitshaus helfen Schüler/innen der EGG Senioren bei der Handhabung des PC, die Emscherkids erkunden derzeit das Stadtquartier Graf Bismarck und beteiligen sich an den Planungen zur Gestaltung von Flächen, an der KiTa Auf der Haardt begleiten Schüler/innen der EGG Gruppen (Erlebnispädagogik), Schüler/innen der EGG werden darauf vorbereitet, thematische Führungen zur Nutzung der Solarenegrie in der Solarsiedlung durchzuführen, in den benachbarten Seniorenwohnalagen werden Spieletreffs von Schüler/innen und Senior/innen durchgeführt, beim Bismarcker Handwerkermarkt absolvieren Schüler/innen der EGG Tages- bzw. Wochenpraktika bei den teilnehmenden Handwerksbetrieben, im Elterncafé treffen sich Eltern der EGG und bieten sich gegenseitig Hilfe in Erziehungsfragen an.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Fazit des Projektes:</strong></p>
<p>Die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler der EGG haben gemeinsam mit anderen Projektteilnehmenden Veranstaltungen geplant und durchgeführt und ein entsprechendes Zertifikat erhalten. Die Projektwoche, das Sommerfest und die Adventsfeiern boten dafür ebenso einen Rahmen wie gegenseitige Besuche in den Stadtteil. Das Interesse war bei den Schülerinnen und Schülern wie bei den Projektpartnern ausgesprochen groß; insgesamt haben viel mehr Personen als erwartet teilgenommen und ein großer Teil der Projekte wird im Anschluss an die Förderung fortgeführt mit der Perspektive einer dauerhaften Zusammenarbeit und einem dauerhaften ehrenamtlichen Engagement von Schülerinnen und Schülern der EGG. Hier sind dauerhafte Verbindungen zwischen Schule und Institutionen im Stadtteil erwachsen, die fortgeführt werden können und sollen. Dabei werden sich voraussichtlich mehr als 50 TN weiter ehrenamtlich engagieren.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fit für den Job! Komm an!</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 08:17:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin1982</dc:creator>
				<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Programmgebiet - Bismarck/Schalke-Nord/Schalke]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Hauptziel des geplanten Projekts liegt in der gezielten Berufsorientierung und der nachhaltigen Verbesserung der Chancen auf dem Ausbildungsmarkt von Jugendlichen aus Gelsenkirchen-Bismarck/Schalke. Dabei kooperieren wir mit Schulen aus der Umgebung. Durch Zusammenarbeit mit den für die Berufsorientierung zuständigen Lehrer/innen und adressatengerechte Ansprache vor Ort an den Schulen werden die Projektteilnehmer/innen akquiriert. Voraussetzung für einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='et-box et-info'>
					<div class='et-box-content'>Bauverein Falkenjugend Gelsenkirchen e.V.</div></div>
<p><a href="http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/wp-content/uploads/2012/02/1Menschengruppe156.png" rel="lightbox[336]" title="1Menschengruppe15"><img class="size-full wp-image-337 aligncenter" title="1Menschengruppe15" src="http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/wp-content/uploads/2012/02/1Menschengruppe156.png" alt="" width="191" height="191" /></a></p>
<p>Das Hauptziel des geplanten Projekts liegt in der gezielten Berufsorientierung und der nachhaltigen Verbesserung der Chancen auf dem Ausbildungsmarkt von Jugendlichen aus Gelsenkirchen-Bismarck/Schalke. Dabei kooperieren wir mit Schulen aus der Umgebung.</p>
<p>Durch Zusammenarbeit mit den für die Berufsorientierung zuständigen Lehrer/innen und adressatengerechte Ansprache vor Ort an den Schulen werden die Projektteilnehmer/innen akquiriert. Voraussetzung für einen gelungenen Übergang in den Beruf ist ein erfolgreicher Schulabschluss. Dazu werden den Projektteilnehmer/innen regelmäßige Nachhilfeangebote gemacht. Durch Besuche bei lokalen Arbeitgebern und durch Betriebserkundungen lernen die Jugendlichen die Berufswelt und Ausbildungschancen in Gelsenkirchen-Bismarck und Umgebung kennen. Hier können und sollen auch Kontakte zu möglichen Praktikums- oder Ausbildungsstellen geknüpft werden. Unter Verwendung von Medien (Schwerpunkt Video) wird den Jugendlichen die Möglichkeit geboten, eigene Dokumentationen/Videos zu erstellen, in denen sie eigene und aktualle Situationen auf dem Weg in den Beruf aufzeigen und vielfältig darstellen.</p>
<p>Die Medientechnik dient dabei nicht nur als Instrument zur Kontaktaufnahme zu ortsansässigen Betrieben, sondern die Projektteilnehmer/innen sollen auch aktiv vor der Kamera wirken und spielerisch ihr Auftreten schulen. Durch die Möglichkeit der Reflexion der Videosequenzen lernen sie, sich angemessen darzustellen und vorhandene Unsicherheiten abzubauen. Eine weitere Möglichkeit der Selbstreflexion erhalten die Teilnehmer/innen in Form von simulierten Vorstellungsgesprächen vor laufender Kamera. Im weiteren Verlauf des Projekts werden die Teilnehmer/innen professionelle Bewerbungs- und Assessmentcenter-Trainings mit Mitarbeiter/innen der Sparkasse Gelsenkirchen in &#8220;Realsituationen&#8221; durchführen. In dieser Phase des Projekts wird das bereits Erlernte praktisch angewendet und vertieft, zudem können an dieser Stelle bestehende Unsicherheiten oder Fehler bei der Selbstdarstellung korrigiert werden. Die Verbesserung des Auftretens wird zu diesem Zeitpunkt zusätzlich unterstützt, um eine ganzheitliche Förderung zu schaffen, die die Teilnehmer/innen des Projekts ein Leben lang begleiten wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Fazit des Projektes: </strong></p>
<p>Das Projekt ist sehr erfolgreich verlaufen.</p>
<p>In den Auswertungsbögen gaben 6 Teilnehmer/innen an, ein höheres Selbstwertgefühl durch das Projekt erlangt zu haben. Hier wurde v.a. die verbesserte Kenntnis über unterschiedliche Berufsfelder und Bewerbungsverfahren benannt. Auch die Betriebspraktika haben nach Ansicht der SuS zur Steigerung der Selbstsicherheit beigetragen.</p>
<p>Auch die Trainerin sieht eine klare Verbesserung der Selbstdarstellung der SuS. Die SuS haben bei Projektende eigenständig Filme erstellt und bearbeitet. Dieses Engagement wird von einigen Teilnehmer/innen auch nach Projektende in der Einrichtung &#8220;Fritz-Steinhoff-Haus&#8221; fortgeführt. Es existierte eine gute Bindung der SuS an die Trainerin. Hier wurde flexibel auf die Bedürfnisse der Jugendlichen eingegangen. Ideen der SuS wurden aufgegriffen und umgesetzt, Bedarfen wurde entsprochen. Auch die Gründung einer neuen, zweiten Gruppe nach den Sommerferien hat zur Zielerreichung beigetragen.</p>
<p>Die Resonanz der Teilnehmer/innen war sehr gut. In der Auswertung geben sie an, durch das Projekt viel gelernt zu haben. Dies bezog sich vor allem auf die hohen Praxisanteile des Projektes. Die Teilnehmer/innen erhielten Informationen über verschiedene Berufsfelder und lernten den Umgang mit dem Medium Video vor, und hinter der Kamera kennen.</p>
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		<item>
		<title>Einstieg und Aufstieg mit Mentoring</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 08:16:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin1982</dc:creator>
				<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Programmgebiet - Bismarck/Schalke-Nord/Schalke]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Mikroprojekt ist für den Übergang von einer schulischen Berufsausbildung in die berufliche Tätigkeit konzipiert. Angesprochen werden Frauen, die mit und ohne Migrationshintergrund, aber alle mit Kind/ Kindern am Berufskolleg Königstraße eine Ausbildung erworben haben. Nachdem der Schulische Teil ist abgeschlossen ist streben die Frauen auf den Arbeitsmarkt. Ein Teil sucht einen Arbeitsplatz, andere einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='et-box et-info'>
					<div class='et-box-content'>Ev. Erwachsenenbildung im Ev. Kirchenkreis Gelsenkirchen und Wattenscheid</div></div>
<p><a href="http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/wp-content/uploads/2012/02/1Menschengruppe155.png" rel="lightbox[333]" title="1Menschengruppe15"><img class="size-full wp-image-334 aligncenter" title="1Menschengruppe15" src="http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/wp-content/uploads/2012/02/1Menschengruppe155.png" alt="" width="191" height="191" /></a></p>
<p>Das Mikroprojekt ist für den Übergang von einer schulischen Berufsausbildung in die berufliche Tätigkeit konzipiert. Angesprochen werden Frauen, die mit und ohne Migrationshintergrund, aber alle mit Kind/ Kindern am Berufskolleg Königstraße eine Ausbildung erworben haben.</p>
<p>Nachdem der Schulische Teil ist abgeschlossen ist streben die Frauen auf den Arbeitsmarkt. Ein Teil sucht einen Arbeitsplatz, andere einen Berufsanerkennungsplatz. Alle müssen als Mütter einen Arbeitgeber für sich gewinnen. An dieser Schnittstelle setzt das MP an und begleitet die Frauen bei der Stellensuche, mit einem Bewerbungstraining und der kollegialen Beratung durch erfahrene Berufskolleginnen zum Berufsstart. Für manche Frauen ist es ein Berufsanfang, für andere ein Wiedereinstieg. Alle müssen ihre Familie auf die neue Situation einstellen und die Belange der einzelnen Familienmitglieder mit berücksichtigen. In dieser Lage befanden sich bereits frühere Absolventinnen des Berufskollegs, die nun ihr Erfahrungswissen in Form von kollegialer Beratung an die Berufseinsteigerinnen vermitteln sollen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Konzept sieht zwei Qualifizierungsgänge vor:</p>
<p>- Die Starterinnen trainieren die Stellensuche, eine Bewerbung und eine Vorstellung</p>
<p>- Die Frauen mit Erfahrung absolvieren ein Training in kollegialer Beratung</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In einem anschließenden Schritt werden Tandems aus Mentorin und Mentee gebildet. Das Konzept bietet Einblicke in die Strukturen des Berufes und geht von einem gegenseitigen Geben und Nehmen aus. Begleitet wird der Prozess durch Einzel- und Gruppensupervision. Außerdem wird über eine Präsentationsreihe vor potentiellen Arbeitgebern der Wert der Mehrfach-Ressourcen von Müttern im Berufsleben sichtbar gemacht werden, dafür liegen zwei Anfragen vor. Die Nachhaltigkeit des Projektes soll dadurch gesichert werden, dass die Mentorinnen den übrigen Teilnehmerinnen auch nach Abschluss des Projektes beratend zur Seite stehen. Die Kooperationspartner des MP ist das Berufskolleg Königstraße, hier die maßgeblichen Fachbereiche und die Evangelische Erwachsenenbildung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Fazit des Projektes: </strong></p>
<p>Die Anzahl der  erreichten Teilnehmerinnen war größer als erwartet und bot zudem mit 14 Teilnehmerinnen mit Migrationshintergrund ist eine kulturelle Vielfalt. Das angebotene Mentoring-Programm sprach Erst- und Wiedereinsteigerinnen an. Dazu beteiligten sich berufserfahrene Frauen als Mentoren. Die Teilnehmerinnen zeigen mit ihrer Teilnahme an den Interviews und Präsentationen ein hohes Interesse daran, ihre Ressourcen als erwerbstätige Mutter für den Arbeitsmarkt darzustellen. Die Bereitschaft der Soroptimistinnen Buer e.V. und der sozialen Einrichtungen erwies sich kooperativer als erwartet. So konnten 2 Personen in Praktika vermittelt werden und die Aufmerksamkeit der arbeitgebenden Seite für diese Personal-Ressource ist geweckt worden. Auch die Tatsache, dass es sich überwiegend um Mütter handelt ist deutlich  dargestellt.</p>
<p>Die Bereitschaft zur Teilnahme der Teilnehmerinnen und der Akteure verweist auf das gegenseitige Interesse, die Möglichkeiten der Kontakte wahrzunehmen. Besonders die Einsteigerinnen haben für sich neue Perspektiven entwickelt. Die positive Resonanz zeigt sich in den fortbestehenden Kontakten der Teilnehmerinnen untereinander und zu den Veranstaltenden. Einige wünschen sich für die Zukunft ähnliche Angebote die auf ihre Perspektiven für den Arbeitsmarkt Bezug nehmen. Nachhaltigkeit zeigt sich in der Bereitschaft, die erworbenen Kontakte netzwerkartig  weiterzuführen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kultur im Quartier &#8211; Höroper</title>
		<link>http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/programmgebiet-bismarck-schalke-nord-schalke/kultur-im-quartier-horoper/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 08:15:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin1982</dc:creator>
				<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Programmgebiet - Bismarck/Schalke-Nord/Schalke]]></category>

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		<description><![CDATA[Die &#8220;Kulturhauptstadt 2010&#8243; brachte Kunst und Kultur auch Menschen nahe, die bisher nicht erreicht werden konnten. Diesen Trend wollen wir nutzen und weiter stabilisieren. Die Aktivierung der TN soll durch lokale Akteure erreicht werden. Im Programmgebiet leben viele arbeitslose Menschen, mit und ohne Behinderungen, die sich zunehmend aus dem sozialen und kulturellen Leben in ihrem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='et-box et-info'>
					<div class='et-box-content'>Blinden- und Sehbehindertenverein Gelsenkirchen e.V. im Blinden- und Sehbehindertenverein Westfalen e.V.</div></div>
<p><a href="http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/wp-content/uploads/2012/02/1Menschengruppe154.png" rel="lightbox[330]" title="1Menschengruppe15"><img class="size-full wp-image-331 aligncenter" title="1Menschengruppe15" src="http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/wp-content/uploads/2012/02/1Menschengruppe154.png" alt="" width="191" height="191" /></a></p>
<p>Die &#8220;Kulturhauptstadt 2010&#8243; brachte Kunst und Kultur auch Menschen nahe, die bisher nicht erreicht werden konnten. Diesen Trend wollen wir nutzen und weiter stabilisieren. Die Aktivierung der TN soll durch lokale Akteure erreicht werden. Im Programmgebiet leben viele arbeitslose Menschen, mit und ohne Behinderungen, die sich zunehmend aus dem sozialen und kulturellen Leben in ihrem Umfeld zurückgezogen haben und deren Beschäftigungsfähigkeit dadurch verloren geht. Durch kulturbezogene Aktivitäten in einer Gruppe gleichgesinnter wird dieser Prozess durchbrochen, sodass mit der gesellschaftlichen auch die berufliche Integration gelingen kann. Im Vorjahresprojekt konnte dies eindrucksvoll bewiesen werden. Alle TN haben sich beruflich stabilisiert oder eine ehrenamtliche Tätigkeit aufgenommen. Dieser Erfolg soll fortgesetzt werden. Im Vorjahresprojekt haben sich die TN Know-how angeeignet, um selbständig Audiodiskreption für kulturelle Veranstaltungen produzieren zu können und gleichzeitig die Grundlagen dafür erarbeitet diese Fähigkeit an weitere TN zu vermitteln. Letzteres soll in diesem Projekt jetzt praktisch umgesetzt werden.</p>
<p>Die TN vervollständigen im Rahmen projektbegleitender Schulungen ihre Audiodeskription-Fähigkeiten und vermitteln diese Kenntnisse an weitere TN praxisnah am Beispiel aktueller Inszenierungen des MiR. Durch die Arbeit im Projekt eignen sie sich weitere Schlüsselqualifikationen (Vermittlungskompetenz, Teamfähigkeit, etc.) an, die sie zum Berufs(-wieder)einstieg in einen wachsenden, zukunftsweisenden Markt befähigen. Die &#8220;neuen&#8221; TN profitieren somit von den Kenntnissen der Multiplikatoren und werden selbst mit entsprechenden Fähigkeiten und Kompetenzen ausgestattet, um nach dem Projekt auch weiterhin in diesem Bereich tätig zu sein (evtl. ebenfalls als Multiplikator).</p>
<p>Als Höhepunkt des Projekts führen sie das Erlernte am MiR öffentlich auf. Die Integration blinder und sehbehinderter TN ist dabei ausdrückliches Ziel des Projekts um deren gesellschaftliche Integration zu unterstützen und sie zu ehrenamtlichem Engagement zu befähigen. In Zusammenarbeit mit dem MiR wird auf eine Verstetigung als eines der Hauptziele hingearbeitet. Hierzu sollen sich die TN nach Abschluss des Projektes in regelmäßigen Abständen treffen, um ihre Erfahrungen auszutauschen bzw. Fertigkeiten zu vertiefen. Eine Nutzung der entsprechenden Ressourcen für weitere Audiodeskriptionen für Aufführungen des MiR auch nach Ablauf des Projektes ist vorgesehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Fazit des Projektes: </strong></p>
<p>Die &#8220;alten&#8221;, erfahrenen Teilnehmenden haben ihre erworbenen Fähigkeiten an die &#8220;neuee&#8221; Teilnehmerinnen und Teilnehmer weitergeben, so dass am Ende des Projekts alle sehenden Teilnehmenden in der Lage waren, selbstständig Audiodeskriptionen (= akustische Bildbeschreibung) für kultureller Ereignisse, wie Oper, Theater, Film und Ausstellungen) durchzuführen.</p>
<p>In mehreren Sitzungen unterrrichteten TN aus dem Vorgängerprojekt die „neuen“ TN. Die Weitergabe des Wissens und die Integration neuer TN haben gut geklappt. Gemeinsam konnte eine Aufbau-Qualifizierung stattfinden, so dass am Ende alle TN auf dem gleichen Wissensstand waren. Alle TN haben am Ende des Projekts ihre Bereitschaft zur Weiterarbeit in den Teams bekundet. Die Teams haben sich neu aufgestellt und arbeiten auch zukünftig zusammen. Eine Planung für 2012 wurde bereits aufgestellt.</p>
<p>Die Resonanz der Zielgruppe war gut. Zwar konnten nur 4 statt der geplanten 6 männlichen TN geworben werden, jedoch wurde diese geringere Anzahl durch die 8 teilnehmenden Frauen ausgeglichen. Alle TN waren mit großer Begeisterung beim Projekt dabei und wollen das Projekt im Sinne von Multiplikatortätigkeit weiter verbreiten.</p>
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		<item>
		<title>Hayata atil (Rein ins Leben) – Erfolgreich in die Ausbildung</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 08:14:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin1982</dc:creator>
				<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Programmgebiet - Bismarck/Schalke-Nord/Schalke]]></category>

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		<description><![CDATA[In verschiedenen Modulen erhalten die Teilnehmenden Unterstützung bei der Suche nach einem Ausbildungs-/ Arbeitsplatz und werden für den Beruf fit gemacht. &#160; Modul 1: “Schüler machen Schüler schlau” SchülerInnen sollen sich gegenseitig Nachhilfestunden geben und sammeln so Guthabenpunkte an, die sie wiederum gegen Nachhilfe für sich selbst einlösen können. Mangel-Fächer werden durch Honorarkräfte bereit gestellt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='et-box et-info'>
					<div class='et-box-content'>Verein zur Förderung der Kinder- und Jugendarbeit GE-Schalke e.V.</div></div>
<p><a href="http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/wp-content/uploads/2012/02/1Menschengruppe153.png" rel="lightbox[327]" title="1Menschengruppe15"><img class="size-full wp-image-328 aligncenter" title="1Menschengruppe15" src="http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/wp-content/uploads/2012/02/1Menschengruppe153.png" alt="" width="191" height="191" /></a></p>
<p>In verschiedenen Modulen erhalten die Teilnehmenden Unterstützung bei der Suche nach einem Ausbildungs-/ Arbeitsplatz und werden für den Beruf fit gemacht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Modul 1:</strong></p>
<p>“Schüler machen Schüler schlau” SchülerInnen sollen sich gegenseitig Nachhilfestunden geben und sammeln so Guthabenpunkte an, die sie wiederum gegen Nachhilfe für sich selbst einlösen können. Mangel-Fächer werden durch Honorarkräfte bereit gestellt. Dieses Nachhilfe-System soll in Zusammenarbeit mit den örtlichen Schulen (GSÜ u.a.) entstehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Modul 2: “Ready, Steady, Go!” Bei diesen Aktionstag bietet sich die Möglichkeit, an verschiedenen Stationen ein Bewerbungstraining zu durchlaufen:</strong></p>
<p>Station 1: Berufsberatung– die Suche nach passenden, freien Ausbildungsplätzen</p>
<p>Station 2: Bewerbungshilfe – TeilnehmerInnen schreiben hier ihre Bewerbung</p>
<p>Station 3: Eignungstest – hier können die TeilnehmerInnen Bewerbungstests üben</p>
<p>Station 4: Vorstellungsgespräche – hier wird ein Bewerbungsgespräch simuliert</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Modul 3: “Sicheres Auftreten: Impro-Theater-Gruppe”</strong></p>
<p>In einer regelmäßig stattfindenden Impro-Theater-Gruppe sollen Selbstbewusstsein und Schlagfertigkeit erprobt und gestärkt werden. Beim Improvisationstheater geraten die Teilnehmenden in unerwartete Situationen und müssen so gut wie möglich reagieren und ihre Rolle weiter spielen. Dies stärkt ein sicheres Auftreten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Modul 4: “Besichtigung</strong></p>
<p>von (Ausbildungs-)Betrieben” Mit den TeilnehmerInnen sollen Betriebe in Gelsenkirchen und Umgebung besichtigt werden. Dabei werden Gespräche mit PersonalleiterInnen und ArbeitnehmerInnen organisiert, damit die Teilnehmenden einen Einblick in verschiedene Unternehmen und Berufe erhalten und dort evtl. bereits erste Kontakte knüpfen können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Fazit des Projektes: </strong></p>
<p>Das Projektziel konnte vor allem durch den niedrigschwelligen Ansatz und das Engagement der Teilnehmenden zum großen Teil erreicht werden. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben ihr Selbstbewusstsein deutlich gestärkt und dieses durch den öffentlichen Auftritt auf der „Lalok“-Bühne oder die Mitarbeit am Aktionstag unter Beweis gestellt.</p>
<p>Erfreulich war, dass eine größere Resonanz bei der Zielgruppe der Mädchen gab, insbesondere denen mit Migrationshintergrund, die aus sehr konfessionellen Familien stammen. Die gute Kooperation mit der Moschee vor Ort hat erheblich dazu beigetragen, diese Mädchen für das Projekt zu gewinnen.</p>
<p>Die Hinführung an die Betriebe ist noch ausbaufähig, bedarf somit der weiteren Förderung.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>MARA &#124; FAM Empowerment – Berufscoaching und Seminarangebot für zugewanderte Frauen</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 08:13:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin1982</dc:creator>
				<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Programmgebiet - Bismarck/Schalke-Nord/Schalke]]></category>

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		<description><![CDATA[Frauen mit Migrationshintergrund in den v.g. Programmgebieten verfügen häufiger als bekannt über Schulabschlüsse und/oder gute berufliche Qualifikationen. Ziel ist es, die vorhandenen und ungenutzten Potenziale in den Gebieten sichtbar zu machen und gemeinsam mit den Frauen mittels eines neuen Berufscoachingansatzes zu heben. Die Frauen haben das Bedürfnis nach einer soliden Berufsintegration am Arbeitsmarkt. Mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='et-box et-info'>
					<div class='et-box-content'>FAM – Facharbeitskreis zur Förderung der Erwerbsbeteiligung von Migrantinnen</div></div>
<p><a href="http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/wp-content/uploads/2012/02/1Menschengruppe152.png" rel="lightbox[324]" title="1Menschengruppe15"><img class="size-full wp-image-325 aligncenter" title="1Menschengruppe15" src="http://www.staerkenvorortgelsenkirchen.de/wp-content/uploads/2012/02/1Menschengruppe152.png" alt="" width="191" height="191" /></a></p>
<p>Frauen mit Migrationshintergrund in den v.g. Programmgebieten verfügen häufiger als bekannt über Schulabschlüsse und/oder gute berufliche Qualifikationen. Ziel ist es, die vorhandenen und ungenutzten Potenziale in den Gebieten sichtbar zu machen und gemeinsam mit den Frauen mittels eines neuen Berufscoachingansatzes zu heben. Die Frauen haben das Bedürfnis nach einer soliden Berufsintegration am Arbeitsmarkt. Mit dem Projektansatz können Frauen in Einzelsitzungen ein gezieltes Berufscoaching durchlaufen. Dabei werden vorhandene Ressourcen reflektiert und herausgearbeitet.</p>
<p>Defizite sind demnach kleine Aufgaben, die nicht das Gesamtziel in Frage stellen. Erworbene Qualifikationen (Ausland) werden bewußt als Potenzial benannt und bearbeitet. Zudem gibt es ein gemeinsames Kleingruppenseminar für gemeinsame Themen (Anerkennungsverfahren, Bewerbung, etc.). Die Termine sind freiwillig und die Frauen können an mehreren Sitzungen teilnehmen (bedarfsorientiertes Angebot). Das Coaching wird bei FAM anonym ausgewertet und fachlich weiterentwickelt (Qualitätssicherung). Das Berufscoaching verfolgt auch die Absicht Frauen für gesellschaftspolitische Themen wie Arbeit, Bildung, Teilhabe und Emanzipation zu ermutigen, um weitere Frauen im Quartier zu motivieren (Aktivierung und Empowerment). Ziel ist es Frauen selbstbestimmt und selbstbewußt am Arbeitsmarkt und im Quartier agieren zu lassen und sie in das mehrheitlich deutsche Netzwerk von Genderthemen und Frauenpolitik zu etablieren. Der Diversity Coachingansatz arbeitet systemisch, so dass die Migrantinnen ihre eigenen Lösungen entwickeln können. Das fachliche Coaching wird auf Honorarbasis durchgeführt. FAM begleitet den Prozess inhaltlich und wertet die Erfahrungen aus (Evaluation der Ergebnisse und Methoden).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Fazit des Projektes: </strong></p>
<p>Die Nachfrage nach einer unabhängigen Beratung und Coaching überstieg die Kapazitäten des Projektes. Das resultiert einerseits durch den hohen Bedarf der Zielgruppe im Programmgebiet, andererseits durch die starke Einbindung der Kooperationspartner (VHS, RAA, Berufskolleg, Gleichstellungsstelle der Stadt Gelsenkirchen, Flüchtlingsbüro Evangelischer Kirchenkreis Gelsenkirchen/Wattenscheid, SKB, Integrationsbeauftragter der Stadt Gelsenkirchen und dem Caritasverband).</p>
<p>Das Projekt richtete sich an die Bedarfe der Frauen und ist lt. deren Aussagen genau auf ihre Situation ausgerichtet. So konnten die Frauen grundsätzliche Fragen zu ihrer beruflichen Ausgangssituation klären und durch den Coachingansatz leichter ihre berufliche Neuorientierung planen.</p>
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